Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Aus Inklusionsgesichtspunkten ist die Einfuehrung eines europaweiten Mindestlohnes notwendig!

Aus Inklusionsgesichtspunkten ist die Einfuehrung eines europaweiten Mindestlohnes notwendig!
01.05.2012

Begruendung: der Mindestlohn sollte die Bevoelkerung in Europa (und zwar in jedem (!) Mitgliedsstaat) in die Lage versetzen laufende Konsumausgaben zu tragen ohne laufend zur Abdeckung entsparen zu muessen: in Griechenland mussten im vergangenen Monat 
5 Mrd Euro entspart werden, weil die Einkommen nicht mehr ausreichen, was dazu fuehrt dass die EU Buerger ihre Grundfreiheiten nicht mehr verwirklichen koennen (zB Reisefreiheit...)

Hohe Sanktionen sind das beste Mittel gegen Diskriminierung und Korruption, denn effektive Praevention ist immer besser als das "Kind in den Brunnen fallen zu lassen"


Vorsorge statt Nachsorge:

Hohe Sanktionen sind das beste Mittel gegen Diskriminierung und Korruption, denn effektive Praevention ist immer besser als das "Kind in den Brunnen fallen zu lassen"
01.05.2012

Beispiele:
- Fall Hoffmann la Roche:
http://www.fiercepharma.com/story/ex-roche-rep-wins-18m-age-discrimination-suit/2012-03-19



  • Alexandra Bader it's no good day if you have no work and fear to get homeless - in my case due to a corrupt cabinet chief in a ministry where social democrats are responsible - for the austrian chancellor it is okay to abuse ministries to destroy people's life, he doesn't give a damn on rights and the constitution, see Der Bundeskanzler und der "Anstand"
    http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=2344

    vor 4 Stunden ·  ·  2

  • Wasilios Katsioulis Alexandra, to publish the issue is the right step, wish you good luck - can confirm from own experience that after bad times follow better times !
    vor 4 Stunden ·  ·  1

  • Alexandra Bader thank you, wasilios, i hope that better times will come soon - i'm not the only one publishing on that special person, other victims go to other media or write on their webpages about their cases. i went to court too but they don't react so far (what i write is only the top of the iceberg).
    vor 4 Stunden ·  ·  2

  • Wasilios Katsioulis Gerhard told me so many horryfying histories about corruption in Austria, i hope the EU will combat these issues more serious in the memberstates - corruption has negative effects on inclusion and is (for me) an issue for the commission ! :)
    vor 4 Stunden ·  ·  1

  • Alexandra Bader yes, everybody who experienced how instiutions and even courts obey influential politicians comes to the conclusion that austria is very corrupt. the victims are people who are engaged, they can't tolerate corruption, they want to safeguard their integrity - and are treated like criminals for that. everything seems to be vice versa here, injustice ist "just" etc..
    vor 4 Stunden ·  ·  2

  • Wasilios Katsioulis I understand that fully Alexandra - Austrians have a "special issue" with discrimination
    vor 4 Stunden ·  ·  1

  • Alexandra Bader it's encouraging to read that somebody who reportedly doesn't deserve a job has lost it :-) perhaps it's the austrian mentality, always saying "da kann man eh nix machen" (you can't to anything against it) which makes corruption flourishing. the people are not in favour of corruption but they leave you alone when fighting it. my issue is not only mine but a soldier who fought corruption some years ago told me that he was also alone. he had to fight it through though many others had problems with the then defense cabinet chief. so i have many sympathies but the fight against the present cabinet chief is also my task primarily.
    vor 3 Stunden ·  ·  2

  • Wasilios Katsioulis i believe the fight against discrimination and also against corruption is primarily a fight the affected persons need to combat alone, but to change this it is very helpful that we have instruments like facebook, who will give much better awareness to the society which otherwise will remain unknown: this will lead to better laws which will combat discrimination and corruption :-) Einige haben die Zeichen der Zeit nur noch nicht richtig gedeutet :-))
    vor 3 Stunden ·  ·  1

  • Wasilios Katsioulis hab mich oben etwas missverstaendlich ausgedrueckt: "i believe the fight against discrimination and also against corruption is primarily a fight the affected persons need to combat alone" - gemeint ist, solange die gesetzlichen Regeln nicht so sind, dass Diskriminierung und Korruption effektiv bekaempft werden, bleiben die Betroffenen mit dem Problem leider allein - aber es ruehrt sich GottseiDank etwas ! :)
    vor 3 Stunden ·  ·  1

  • Wasilios Katsioulis notwendig ist "Null Toleranz Politik bei Diskriminierung und Korruption" durch hohe Sanktionen : in Griechenland beispielsweise ist gerade ein ExMinister samt Familie in Untersuchungshaft genommen ... kann politische Ursachen haben, aber wenn er fuer einige Jahre "im Bau" bleibt wissen wir: es war Korruption... praeventiv kann man am besten Vorbeugen, wenn die moeglichen Strafen abschreckend sind... (auf Deinen Fall bezogen etwa, wenn die gesetzliche Regel so ist, dass selbst der Politiker nicht von der Justiz geschuetzt wird!)
    vor 3 Stunden ·  ·  2

  • Gerhard Lichtenauer In Österreich gibt es faktisch keinerlei Gewaltentrennung und keine unabhängigen Kontroll- bzw. Aufsichtsorgene. Was dem Buchstaben trotzdem nach außen als korrekt dargestellt ist, wird durch Seilschaften und Netzwerke hinterrücks umgangen. Auch mit dem Großteil der Medien als "vierte Gewalt" ist das in Österreich nicht anders.
    vor 3 Stunden ·  ·  1

  • Wasilios Katsioulis gut dass es soziale Medien gibt!
    vor 3 Stunden ·  ·  2

  • Alexandra Bader wasilios, klar - es ist auch eine frage der gesetzlichen regelungen (verbandsklage etc.). und wenn es um das heer geht (ich bin in das alles als journalistin reingerutscht, gelte als zivilistin), dürfen die sich auch nicht "verabreden" zu sowas wie widerstand (sonst gibts disziplinarverfahren) - dh da ist jeder betroffene in seiner causa auf sich gestellt, man wehrt sich nicht gemeinsam. aber natürlich tauscht man sich aus und es ist ein "qualitätsmerkmal", sich gegen den zu wehren, um den es geht. mittlerweile ist es auch mit meinem namen verbunden - was eine form hoher anerkennung ist in einem heer, das nur 3% frauen hat (und ich bin keine soldatin, dh konnte den weg der gemeinsamen ausbildung nicht beschreiten, um auf diese weise anerkannt zu werden),.
    vor 3 Stunden ·  ·  1

  • Alexandra Bader ‎@ politik: man bringt "einzelfälle", auch wenn es viele sind, gern auf eine persönliche ebene. so auf die art; schade, dass du das erlebt hast, dass es dir schlecht geht - aber was hat das mit dem system, den strukturen, verantwortlichen personen zu tun?
    vor 3 Stunden ·  ·  2

  • Alexandra Bader gerhard, das stimmt - aber ohne die kontrollfunktion der medien wäre es noch schlimmer. denn auch wenn man vieles an diesen kritisieren mag, sie sind es auch, die manches dennoch zum thema machen und so dafür sorgen, dass die verfassung doch eingehalten werden muss (denk an die ermittlungen gegen ex-finanzminister grasser).
    vor 3 Stunden ·  ·  1

  • Wasilios Katsioulis das hab ich auch erlebt Alexandra - aber es gilt immer:

    "Wo einmal diskriminiert wird - wird oft diskriminiert
    wo einmal korrumpiert wird - wird oft korrumpiert und
    wo einmal gesuendigt wird - wird haeufig gesuendigt" :-)

    vor 3 Stunden ·  ·  1

  • Alexandra Bader wasilios: ja, ohne soziale medien wäre es noch schwieriger, denn sie bringen auch die traditionellen medien in zugzwang.
    vor 3 Stunden ·  ·  2

  • Alexandra Bader das hast du gut ausgedrückt, so ist es.... weil jedes mal, wo etwas durchgeht und unrecht geschieht, andere ermutigt, unrecht zu tun. und jene entmutigt, die es erleiden, sich zu wehren..
    vor 3 Stunden ·  ·  2

  • Alexandra Bader danke!!!
    vor 3 Stunden ·  ·  1

  • Wasilios Katsioulis siehe Artikel: "Echte Kosten der Diskriminierung":

    http://www.noexclusion.com/2011/03/was-kostet-diskriminierung-wirklich-no.html


    www.noexclusion.com
    Bitte beachten Sie die Ausführungen unten am Seitenende zum Datenschutz, wenn Si...Mehr anzeigen
    vor 3 Stunden ·  · 

  • Gerhard Lichtenauer Das Problem, die meisten Medien sind über die Eigentumsverhältnisse und die Abhängigkeit vom Fördertropf erpressbar, gewisse Themen untergehen zu lassen oder zu puschen. Ausserdem kochen alle bezüglich politischer Präferenz ihr eigenes Süppchen aber dazu ist eh fraglich, ob es eine Unabhängigkeit eines Mediums überhaupt geben kann.
    vor 3 Stunden ·  ·  1

  • Wasilios Katsioulis das ist auch ein Prinzip mit dem die Verhaltenstherapie ABA bei Autisten arbeitet (gilt selbstverstaendlich fuer alle Menschen) : wenn man einmal "(autistisches) Fehlverhalten" durchgehen laesst ist die Wahrscheinlichkeit extrem hoch, dass sich das "Fehl"verhalten wiederholt... der Unterschied zu Menschen ohne Autismus ist aber, dass deren Verstand diese in die Lage versetzen muesste ihr Verhalten selbst zu steuern :-) Wo ABA Grenzen fuer Autisten definiert, muessen Gesetze Grenzen fuer Fehlverhalten bei Korruption und Diskriminierung setzen :)
    vor 2 Stunden ·  ·  2

  • Wasilios Katsioulis Gerhard, das trifft auf Medien zu aber nicht auf soziale Medien, deshalb ist es so wichtig, dass gewaehrleistet wird, dass im Internet alles weiter frei kommuniziert werden kann und nicht die Kommission mit ACTA und aehnlichen Vorhaben die "Internetdiktatur" einfuehren will !!
    vor 2 Stunden ·  ·  2

  • Wasilios Katsioulis GerhardAlexandra: wenn ihr nichts dagegen hast wuerde ich unsere Diskussion auf meinem Blog veroeffentlichen?
    vor 2 Stunden · 

  • Gerhard Lichtenauer Was ich hier öffentlich geschrieben habe, darf natürlich zitiert werden. Danke, dass du fragst.
    vor 2 Stunden ·  ·  1

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