Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Dank des Landesbehindertenbeauftragten von Rheinland-Pfalz Ottmar Miles-Paul geht es dort - als Europaeische Ausnahmeerscheinung - mit der Inklusion voran!

Dank des Landesbehindertenbeauftragten von Rheinland-Pfalz Ottmar Miles-Paul geht es dort - als Europaeische Ausnahmeerscheinung - mit der Inklusion voran:

Am 25. Februar 2012 veranstaltet die Initiative ihre zweite Fachtagung. Der Titel lautet:

    Schulische Inklusion im exklusiven Umfeld 
       Analysen – Erfahrungen – Perspektiven


Die Tagung wurde vom Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz mit Schreiben vom 07.12.2011 als Fortbildungsveranstaltung unter der Nr. 21ST1610 anerkannt. 
Laden Sie hier das Einladungsplakat herunter. Das Tagungs­programm steht zum Download als PDF-Datei zur Verfügung oder lesen Sie das Programm online.
Und hier geht's zur Online-Anmeldung. Letzter Tag für die Online-Anmeldung ist der 13. Februar 2012.


Landeselterntag 2011 
Am Samstag, den 05. November 2011 findet der 20. Landeselterntag zum Thema „Lernen fürs Leben – Wie lassen sich Schulleistungen effektiv fördern?" von 9:00 – 16:45 Uhr in der IGS Enkenbach-Alsenborn, Am Mühlberg 23–25, 67677 Enkenbach-Alsenborn, statt. Die Initiative wird mit einem Infostand vertreten sein.
Die Initiatve war mit einem Infostand auf dem 6. Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz am 22. September 2011 vertreten. Unter der Überschrift „Wege zu einer demokratischen Lernkultur"lud der 6. Demokratie-Tag an die IGS Wörrstadt ein. Er diente als Forum des Austauschs interessierter Schulen, der Institutionen und Multiplikatoren der Demokratiepädagogik und der Politischen Bildung sowie zahlreicher zivil­gesell­schaftlicher Initiativen. Das Programmheft finden Sie hier.
Am Donnerstag, den 01. September 2011, ab 15.30 Uhr fand die gemeinsame Veranstaltung von DGB, GEW und der unabhängigen, rheinland-pfälzischen Initiative EINE Schule für ALLE - länger gemeinsam lernen e.V. zum Thema „Anforderungen an eine gerechtere Schule" im DGB-Haus in Mainz statt. Laden Sie sich hier das Programm herunter. Die am Ende der Veranstaltung von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einstimmig verabschiedete Resolution können Sie von unserer Startseite herunterladen.
Auf Einladung von Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen Koblenz hat Hans-Jürg Liebert am 18. Mai 2011 einen Vortrag mit dem Titel „EINE Schule für ALLE?!" gehalten. Die Vortragsfolien stehen zum Download bereit. 

Am 18.11.2010 informierte Hans-Jürg Liebert auf Einladung des SPD-Parteiausschusses von Böhl-Iggelheim zum Thema Schule in einer öffentlichen Veranstaltung über die Initiative und ihre Ziele.
Lesen Sie hier über die Reaktionen in Presse und Internet. 


Landeselterntag Rheinland-Pfalz 
06. November 2010 im Schulzentrum Saarburg 

Die Initiative war mit einem Infostand vertreten.
Hans-Jürg Liebert von der Initiative leitete das Forum Nr. 16
„Wie Schule gelingt mit:   Längerem gemeinsamem Lernen"
... wenn in einer Schule alle Kinder und Jugendlichen gemeinsam bis zur 10. Klasse lernen und zu Bestleistungen herausgefordert werden.


Am 24. April 2010 veranstaltete die Initiative ihre erste Fachtagung (anerkannt als IFB-Fortbildungsveranstaltung, Az.: 01ST21501):

    „Eine Schule für ALLE: notwendig – gewollt – machbar!"

Die Tagung gliederte sich wie folgt:
Zunächst hielt Prof. Dr. Ulrich Herrmann das Impulsreferat

    „Das gegliederte Schulsystem überwinden",

es folgten Diskussionen in 11 Foren sowie eine abschließende Podiumsdiskussion zum Thema:

    „EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen: Inklusion statt Selektion!"

Das vollständige Tagungsprogramm einschließlich der Titel aller Foren sowie der jeweiligen
Referentinnen und Referenten finden Sie hier online oder zum Herunterladen als PDF-Datei.



Am 06. Oktober 2009 fand die Auftaktveranstaltung der Initiative im Audimax der Universität Mainz statt.

Den Hauptvortrag hielt Dr. Ernst Rösner vom Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der Universität Dortmund. Seinen Vortrag finden Sie unter Links und Downloads.

Erste Reaktionen auf die Auftaktveranstaltung finden sie hier.



Wenn die EU Institutionen ernstgenommen werden wollen ist es unabdingbar, dass sie Inklusionsfragen ernst nehmen - in Bezug auf die Inklusion Behinderter vermisse ich das!


Wenn die EU Institutionen ernstgenommen werden wollen ist es unabdingbar, dass sie Inklusionsfragen ernst nehmen - in Bezug auf die Inklusion Behinderter vermisse ich das!
21.01.2011

Beispiele: 
- Die EU Institutionen ergreifen nichts gegen Mitgliedsstaaten, die seit Jahren die 5 EU Antidiskriminierungsrichtlinie blockieren und damit das Diskriminierungsverbot der EU Vertraege sowie den freien Personenverkehr von behinderten Europaeern verletzen!
- Petitionsverfahren in Bezug auf Behindertenfragen dauern viel zu lange (Beispiel Versicheungsschutz - eingereicht in 2006 bis heute nicht umgesetzt)
- UN BRK noch nicht in Europaeisches Recht implementiert
- das EU Parlament hat keine Durchsetzungsmoeglichkeit gegen Diskriminierung und auch keinen Behindertenbeauftragten
- EU Rechtsschutz bei Behindertenfragen unzulaenglich, weil das Regelwerk lueckenhaft ist und Gerichts- und Ombudsmannverfahren vom Zeitpunkt des Schadeneintritts bis zur Bearbeitung viel zu lange dauern (in unserem Fall bereits 3 Jahre)
- Die Mitgliedsstaaten kuerzen bei geeigneten Vorkehrungen behinderter Europaeer ohne dass die EU Institutionen effektiv eingreifen und die Mitgliedsstaaten fuer diese Diskriminierungen sanktionieren ! (mit einer Konferenz ist das Problem nicht beseitigt!)
- Mangelnde Barrierefreiheit bei der fuer die Europaeischen Institutionen zustaendigen Europaeischen Schule fuer Kinder mit Lernbehinderungen
- zu wenig Personal mit behindertenspezifischem Wissen bei den EU Institutionen
- .... (die Liste bildet lediglich einen kleinen Ausschnitt ab)


Wenn es der EU nicht gelingt 100 Millionen Menschen mit Behinderungen durch geeignete (nicht angemessene) Vorkehrungen zu Inkludieren kann es ihr auch nicht gelingen 27 Mitgliedsländer zusammenzuhalten!

Wenn es der EU nicht gelingt 100 Millionen Menschen mit Behinderungen durch geeignete (nicht angemessene*) Vorkehrungen zu Inkludieren kann es ihr auch nicht gelingen 27 Mitgliedsländer zusammenzuhalten!
21.01.2011

* Angemessene Vorkehrungen implizieren, dass nicht inkludiert, sondern lediglich integriert wird und aus diesem Grunde jemand definieren muss was "angemessen" ist, es ist daher meiner Ansicht nach sinnvoll vom Begriff der "angemessenen" Vorkehrung abzukommen und den Begriff der geeigneten Vorkehrung zu verwenden, der impliziert, dass ALLE Menschen mit Behinderungen entsprechend ihres Adaptionsbedarfs inkludiert werden!


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