Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Aberkennung eines Berufsschaden wegen Diskriminierung durch die EU Institutionen / Europaeische Schule



Europaeisches Parlament
Sektor Unfall
Luxembourg


Sehr geehrte Frau K.,

ich habe heute per Post das Gutachten und den Entscheidungsentwurf zur Aberkennung eines Berufsschadens erhalten.

1) Leider ist das Gutachten von Prof Bombled  (Vertragsarzt des EP) nur in Franzoesischer Sprache geschrieben. Ich bin der franzoesischen Sprache nicht maechtig!

Ich moechte sie daher fristhemmend bitten, mir das Gutachten in Deutsche Sprache uebersetzen zu lassen und mir zuzusenden, damit ich es erfolgreich anfechten kann. Bitte bestaetigen Sie mir heute per Email, dass ich die Uebersetzung zeitnah erhalten werde!

2) Leider ist dem Gutachten von Prof B. (Vertragsarzt des EP) nicht das Gutachten von Dr K. beigefuegt worden, auf das Prof B. Stellung bezieht. Ich moechte Sie bitten mir das Gutachten von Dr K. in Deutscher Sprache zu uebermitteln, damit ich dieses bewerten kann. Bitte bestaetigen Sie mir heute, dass Sie mir die Deutsche Uebersetzung des Gutachtens von Dr K. zeitnah zuleiten werden, damit ich auch hierzu Stellung nehmen kann.

3) Leider sind dem Gutachten auch andere Anlagen nicht beigefuegt worden, auf die Stellung genommen wurde. Ich moechte Sie bitten mir auch diese in Deutscher Uebersetzung zukommen zu lassen, damit ich und weitere Aerzte, die ueber den Fall noch entscheiden werden ein vollstaendigen Bild erhalten koennen. Bitte bestaetigen Sie mir heute, dass Sie mir die Deutsche Uebersetzung aller uebrigen im Gutachten Prof Bombled genannten Anlagen zeitnah zuleiten werden, damit ich auch hierzu Stellung nehmen kann.

4) Einer Kostenuebernahme fuer die Gutachten in Hoehe von bis zu 2950 Euro widerspreche ich hiermit. Der Sektor Unfallversicherungen haette mich vorab auf solche Kostenbelastungen hinweisen muessen und mein Einverstaendnis hierzu einholen muessen. Ich haette einer solchen Kostenbelastung widersprochen, weil mir durch den Schaden, der mir aus der mangelnden Barrierefreiheit bei der Europaeischen Schule entstanden ist bereits ein Schaden in Hoehe von mehr als 25.000 Euro entstanden ist und aufgrund dessen X, weil sich das Europaeische Parlament weigert mir die Kosten, die mir hieraus entstanden sind zu erstatten. Auch dieser Zustand hat mich extrem belastet und belastet mich unveraendert. Hierzu reiche ich hiermit Beschwerde nach Artikel 90 II ein.

Ich moechte bereits jetzt avisieren, dass ich dem Entscheidungsentwurf von Prof Bombled (Vertragsarzt des EP) widersprechen werde, weil er nicht den Tatsachen entspricht:

a) vor Arbeitsaufnahme beim Europaeischen Parlament bin ich niemals psychiatrisch behandelt worden!
b) das Gutachten von Dr van A. stellt einen Zusammenhang des eingetretenen Schadens zum Beruf her
c) Dr Ch. bestaetigt, dass psychische Probleme erst nach der Exklusion meines Sohnes durch die Europaeische Schule eingetreten sind!
d) die erfahrenen finanziellen und sonstigen Diskriminierungen haben bei mir die von den Aerzten festgestellten Diagnosen verursacht ("Frontal... ua) und den Zustand meiner Behinderung zusaetzlich erheblich verschlechtert!
...

Ich fordere das Europaeische Parlament auf zu seiner Verantwortung gegenueber Mitarbeitern mit lernbehinderten Kindern zu stehen und mir unverzueglich die geschuldeten Kosten in Hoehe von ca 25.000 Euro zu erstatten und den aerztlich festgestellten gesundheitlichen Schaden in Form der Feststellung eines Berufsschadens anzuerkennen. Mir liegen zahlreiche Emails auch von anderen Mitarbeitern mit lernbehinderten Kindern vor, die ebenfalls durch das Europaeische Parlament menschenunwuerdig behandelt worden sind und daher ernsthaft erkrankt sind: allein die Haeufung dieser Erkrankungen nach eingetretenen Diskriminierungen durch die Europaeische Schule und die Administration des Europaeisches Parlamentes sollte Anlass genug sein solche Ansprueche nicht mehr abzulehnen und den Betroffenen Beamten endlich unter die Arme zu greifen. Ich habe den Eindruck, dass die von der Administration an den Tag gelegte Ignoranz bei dieser Frage, trotz des eindeutigen Bezugs zu den erlittenen Diskriminierungen unwuerdig ist und dem Ansehen der Europaeischen Union erheblich schadet: 

statt die von Diskriminierungen betroffenen Beamten auf ihren Schaeden sitzen zu lassen, sollte die Administration nach 40jaehrigen Versaeumnis endlich dafuer Sorge tragen, dass die Schaeden ausgeglichen werden und die Barrierefreiheit fuer lernbehinderte Kinder auch bei der Europaeischen Schule erfolgt.

Ihre mangelnde Fuersorgepflicht und Ignoranz Ihren Mitarbeitern mit lernbehinderten Kindern gegenueber ist einfach unertraeglich.

Diese Email werde ich als Beispiel katastrophaler Verwaltungsarbeit bei den EU Institutionen veroeffentlichen! 

Ihrer Antwort sehe ich entgegen!

Mit freundlichen Gruessen
Wasilios Katsioulis


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