Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Eine Europaeische Union ohne ausgepraegten Verbraucher- und Sozialschutz ist allenfalls ein Wirtschaftsclub und nicht mehr !

Eine Europaeische Union ohne ausgepraegten Verbraucher- und Sozialschutz ist allenfalls ein Wirtschaftsclub und nicht mehr !
28.02.2012

Its not enough: Die Europaeische Kommission sollte zur Erreichung der Inklusion in beiden Politikfeldern proaktiv handeln, was heute nicht der Fall ist!

Beispiele:

- soziale Exklusion in GR
- keine politische Bemuehung in Bezug auf die blockierte Antidiskriminierungsrichtlinie
- Individualbeschwerden in Bezug auf Verbraucherschutzthematiken werden nur selten behandelt
....


Politische Korruption ist eine Gefahr fuer die soziale Inklusion, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und damit fuer das Anlagerisiko!


Politische Korruption ist eine Gefahr fuer die soziale Inklusion, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und damit fuer das Anlagerisiko des Kapitalmarktes: Deutschland sowie die EU Institutionen brauchen endlich Antikorruptionsregelungen zur Regulierung von politischem Lobbyismus und seinen Auswuechsen!

Die Versicherungswirtschaft ist der Verursacher der Europaeischen Inklusionskrise!


Irrtuemlich werden immer wieder Finanzspekulanten als Ursache fuer die Europaeische Finanzkrise genannt. Dies ist unzutreffend ! 
Zum Job eines Finanzspekulanten gehoert es Kursbewegungen zu nutzen um an den Boersen einen Gewinn zu erzielen. Zu grossen Kursbewegungen und damit sog. „windfall profits"  kommt es immer dann, wenn sich die allgemeinen Risiken in der Gesellschaft stark veraendern, weil sich hieraus unmittelbar eine Veraenderung des Anlagerisikos ableiten laesst: soziale Spannungen etwa stellen eine solche gesellschaftliche Veraenderung dar!  
Die Europaeische Finanzkrise ist in Wirklichkeit eine Europaeische Inklusions- und Vertrauenskrise, die durch mangelnde Inklusion innerhalb Europas und mangelndes Vertrauen in die politische Loesungsfaehigkeit der Krise entstanden ist.
Was heisst das?
Die o.g. gesellschaftlichen Risiken haben seit der Blockade sozialer Inklusion in Europa durch die Bundesregierung im Europaeischen Rat Anfang 2010 erheblich zugenommen: die damals durch schwarz gelb beschlossene Blockade der 5 EU Antidiskriminierungsrichtlinie bedeutet faktisch, dass mehr als 100 Millionen Europaeer sozial und wirtschaftlich betrachtet exkludiert bleiben.
Hieraus folgt also, dass die Finanzspekulation nicht Ursache der Krise war, sondern lediglich die logische Folge des  politischen Fehlbeschlusses der Bundesregierung in Bezug auf die Aufrechterhaltung sozialer Exklusion in Europa durch den Beschluss die Antidiskriminierungsrichtlinie zu blockieren, der ebenfalls von der Bevoelkerung in Europa und somit bei den Finanmaerkten als Stop des Europaeischen Integrationsprozesses der letzten Jahrzehnte bewertet worden ist.
Der fuer die Finanzmaerkte ueberraschend kommende Beschluss hat aus dem Grunde zu starken Kurseinbruechen als Folge des politischen Beschlusses gefuehrt, weil das Europaeische Parlament die Antidiskriminierungsrichtlinie bereits mit grosser Mehrheit Monate zuvor verabschiedet hatte und sich alle Regierungen, inklusive der rot-gruenen Deutschen Bundesregierung fuer die Richtlinie aussprachen. Diese hieraus ableitbare erhoehte Inklusion der Europaeischen Gesellschaft hat selbstverstaendlich zu einer kursmaessigen Anpassung des geringeren Anlagerisikos gefuehrt: die soziale Inklusion war also zum Zeitpunkt des politischen Fehlbeschlusses im Europaeischen Rat bereits an den Boersen „eingepreist" (Fachbegriff: eskomptiert). Der fuer die Boersen ueberraschend erfolgte Fehlbeschluss hat also die Krise in Europa verursacht!
Und wer hat nun diesen politischen Fehlbeschluss der Bundesregierung, der zu einer getrennten Bewertung der einzelnen Mitgliedslaender durch die Kapitalmaerkte gefuehrt hat, verursacht?
Die letzten 2 Jahre haben gezeigt, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung politische Beschluesse nur selten Eigenstaendig fasst, meist wird sie durch Lobbyisten der verschiedensten Lobbyverbaende „untertuetzt und beraten", weil heute politische Beschluesse meist sehr komplex in ihrer Auswirkung sind. Das Problem hierbei ist jedoch, dass Lobbyisten, selbst wenn sie versuchen objektiv zu bleiben, lediglich die Auswirkungen des politischen Beschlusses auf ihre eigene Branche betrachten jedoch nicht sehen welche gesellschaftlichen Vorteile sich aus einem Gesetz oder eine Richtlinie ergeben.
Dies hat nun bei dem politischen Fehlbeschluss der Blockade der Antidiskriminierungsrichtlinien fatale Auswirkungen auf ganz Europa gehabt und die Wirkungen sind unveraendert vorhanden, weil die Bundesregierung die Richtlinie weiterhin blockiert!
Auf die Frage, wer nun dafuer letztlich eigentlich verantwortlich ist gibt es eine einfache Antwort: es ist die Branche, die die groessten kurzfristigen wirtschaftlichen Vorteile aus einer Aufrechterhaltung der Diskriminierung der Europaeer mit Behinderungen zieht, wenn die Antidiskriminierungsrichtlinie blockiert bleibt: das ist mit der Versicherungswirtschaft der Fall.
Die Antidiskriminierungsrichtlinie sieht vor, dass die 100 Millionen Europaeer mit Behinderungen diskriminierungsfreien Zugang zu Versicherungsprodukten erhalten, wenn die Versicherung nicht belegen kann, dass oeffentlich zugaengliche Statistiken, gegen die Versicherbarkeit den behinderten Antragsstellers sprechen, das bedeutet also dass die Versicherungen nur noch selten Menschen mit Behinderungen den Versicherungsschutz haetten verweigern duerfen.
Aus diesem und anderen Zusammenhaengen darf also geschlossen werden, dass die Versicherungswirtschaft als Verursacher der Europaeischen Inklusionskrise angesehen werden darf.
Es muss daher erwartet werden duerfen, dass sie sich an den Kosten der Krise in erheblichen Masse beteiligt und am Kapitalschnitt beispielsweise von Griechischen Staatsanleihen in erheblichen Umfange teilnehmen und auf den fehlerhaften politischen Beschluss der erst zur Krise fuehrte positiven Einfluss nehmen, denn langfristig ergeben sich durch die Inklusion auch Vorteile bei der Versicherungswirtschaft – auch wenn dann die Versicherungsvermittlung mehr oder weniger ueberfluessig wird !


Die Einrichtung des Rettungsschirmes hat Europa gestärkt weil er das Risiko sozialer Exklusion deutlich vermindert hat !



Die Einrichtung des Rettungsschirmes hat Europa gestärkt weil er das Risiko sozialer Exklusion deutlich vermindert hat allerdings haben die gleichzeitig beschlossenen Budgetkürzungen diesen Vorteil zumindest zum Teil wieder eliminiert ! Erst die Antidiskriminierungsrichtlinie würde gemeinsame soziale Standards schaffen, die für jeden einzelnen rechtlich durchsetzbar wären - dies wurde der Inklusion in Europa mehr helfen als jeder Rettungsschirm! 

Budgetkürzungen stellen Europa auf die Probe!


Mangelnde soziale Inklusion hat Europa in eine tiefe Sozial- und Vertrauenskrise geführt. Ursache hierfür liegt im Mangel an EU Richtlinien, die den Zusammenhalt der Europäer fördern und die den Zugang zu den Grundfreiheiten der Europäischen Union für alle Bürger ermöglichen, unabhängig ob sie etwa behindert sind oder nicht!

Die Deutsche Bundesregierung macht bei jeder Gelegenheit deutlich, dass sie Inklusion lediglich für die Menschen im Bundesgebiet wünscht; ein Programm zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen etwa trägt nicht den Titel: „Europa wird inklusiv", sondern lediglich den Titel: „Deutschland wird inklusiv", auf EU Ebene wird analog die 5. EU Antidiskriminierungsrichtlinie (für die Zivilgesellschaft) seit mehr als 2 Jahren im Europäischen Rat exklusiv von schwarz-gelb blockiert!

Mit einer solchen Grundhaltung verdeutlicht die Bundesregierung jedoch, dass sie Europa lediglich als gemeinsamen Marktplatz betrachtet, der für das eigene Land Vorteile im Export bringen soll jedoch nicht ein Europa, das den Menschen unmittelbar dient, indem es individuelle Barrieren für alle Europäer diskriminierungsfrei abbaut!

Mit dieser Grundhaltung ist Deutschland in der EU bisher allein und hat sich bei vielen Partnern – durch die Politik der vergangenen 2 Jahre – unbeliebt gemacht: der Abbau bestehender sozialer Exklusion – etwa von 100 Millionen Europäern mit einer Behinderung kommt nicht voran.
Im Gegenteil!

Die Einrichtung des mehrere hundert Milliarden Euro umfassenden Rettungsschirmes, der seine Ursache in dieser durch mangelnde Inklusion verursachten Krise findet, wurde vor allem auf Drängen der Bundesregierung unter der Bedingung aufgelegt, dass die bereits unter der Inklusionskrise leidenden Mitgliedsstaaten, vor allem Griechenland, weitere massive Budgetkürzungen vornehmen sollen, die zu noch größerer sozialer Exklusion und damit noch geringerem Wachstum führt, weil beispielsweise Menschen mit geringem Einkommen noch weiter mit Abzügen belastet und Sonderabgaben beschwert werden, die sie unter das Existenzminimum treiben. Weil es aber - wie eingangs beschrieben – in Europa keine gemeinsamen Sozial- und Mindeststandards gibt, die in einem solchen Fall etwa von den EU Institutionen einzuhalten wären um die Menschen vor sozialer Exklusion zu schützen, führt diese durch politische Fehler verursachte Inklusions- und Vertrauenskrise zusätzlich in eine echte soziale Krise in den bereits von massiven Sparmassnahmen betroffenen Mitgliedsstaaten in Europa! In Griechenland hat dies bereits zu Unruhen geführt und wird selbstverständlich von den Kapitalmärkten in Form von Kursabschlägen und höhere zu zahlende Risikoaufschläge bewertet, die erhebliche, weitere Nachteile nach sich ziehen!

Dieser Zustand ist für keinen Europäer hinnehmbar: die Bundesregierung hat kurz gesprochen doppelt versagt und die Europäische Union in eine Gesellschaft verwandelt, die Menschen noch weiter ausgrenzt statt sie sozial und wirtschaftlich zu inkludieren um die EU so zu stärken: wo Menschen exkludiert werden, werden letztlich auch Länder exkludiert. Hieran darf niemand ein Interesse haben, Diskriminierung schadet letztlich allen, selbst denen, die sich zunächst einen kurzfristigen wirtschaftlichen Vorteil versprechen, beispielsweise die Versicherungswirtschaft, die aufgrund der blockierten EU Richtlinie zunächst behinderte Menschen weiter ausgrenzen darf!

Die Folge ist ein sozialer, wirtschaftlicher und politischer Schaden in Europa, der nur sehr schwer wiederherzustellen sein wird jedoch bei „guter Politik" von Anbeginn an vermeidbar gewesen wäre, nämlich dann wenn menschenrechtlich orientierte Politik einen höheren Stellenwert gehabt hätte als Lobbypolitik.

Kurzum: Europa steuert exakt in die entgegengesetzte Richtung – statt Inklusion wird Exklusion gefördert und auf diese Weise die Existenz der Europäischen Union aufs Spiel gesetzt und inklusives Wachstum verhindert!

– Absicht oder Zufall? 

Dies ist eine Frage, die sich unweigerlich aufdrängt.


Inklusion innerhalb Deutschlands allein reicht nicht fuer den Zusammenhalt in Europa!

Inklusion innerhalb Deutschlands allein reicht nicht fuer den Zusammenhalt in Europa!
18.02.2012 


 in Europa gibt es bisher keine Inklusion und die Bundesregierung spricht
immer lediglich von Inklusion "in unserem Land" aber
nie von "Inklusion in Europa" *

... dies hat die gestrige Abschiedsrede Wullf:
"die hier bei uns in Deutschland leben...."
erneut verdeutlicht!

* die zur Herstellung sozialer Inklusion in Europa erforderliche 5. EU-Antidiskriminierungsrichtlinie fuer die Zivilgesellschaft wird seit 2 Jahren durch die Bundesegierung im Europaeischen Rat blockiert!

zur Verdeutlichung was soziale Exklusion* in Europa anrichtet - ein Bild aus Griechenland:


* Verursacht durch einen Mangel an EU Richtlinien, die soziale Inklusion in Europa herstellen ! :-(


Es geht also in Wirklichkeit beim EU Projekt nicht um die Inklusion von Mitgliedsstaaten oder Unternehmen, sondern um die Inklusion von Menschen: wenn die EU in diesem Punkt (weiter) enttaeuscht hat sie das restliche Vertrauen verloren !

Es geht also in Wirklichkeit beim EU Projekt nicht um die Inklusion von Mitgliedsstaaten oder Unternehmen, sondern um die Inklusion von Menschen: wenn die EU in diesem Punkt (weiter) enttaeuscht hat sie das restliche Vertrauen verloren !
16.02.2012


Die Inklusion in Europa braucht eine Europäische Inklusionspolitik!


Inklusion ist heute in Allermunde, aber was bedeutet das eigentlich?

Inklusion steht für den garantierten Zugang für Alle - ohne Ausnahme!

Während die Integration bestimmte Menschen oder gar Gruppen ausschließen kann, etwa weil deren Adaptierung angeblich zu „teuer" sei, gewährleistet die Inklusion, dass auch „teure Fälle" in die Gesellschaft aufgenommen werden, sodass auch sie optimal gefördert, entwickelt und sozial inkludiert werden, sodass auch sie ein glückliches und zufriedenes Leben führen können, ohne etwa die Ablehnung von lebensnotwendigen Adaptionen durch Politik und Administrationen empfinden zu müssen!

Inklusion ist ein Recht, dass die Behindertenbewegung sich Jahrzehnte lang hart erstreiten musste und dass in der UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN BRK) und der 5. EU Antidiskriminierungsrichtlinie für die Zivilgesellschaft niedergeschrieben worden ist. Die Konvention und die EU Richtlinie definieren die Adaptionen, die die Gesellschaft Menschen mit Behinderungen zur Verfügung stellen müssen, damit diese in ihrer Lebensführung nicht behindert werden!

Die Integration von Menschen konnte also den Ausschluss von Leistungen vorsehen; etwas Undenkbares bei der Inklusion: nicht nur „angemessenes" wird verfügbar gemacht, sondern darüber hinaus auch nötiges! – aus diesem Grunde wurden bisher Millionen Menschen in Europa und darüber hinaus nur unzureichend in die Gesellschaft integriert; diese Exkludierten werden nun unter Anwendung der beiden oben benannten Rechtswerke zukünftig auch inkludiert! Dies macht nicht nur sozial betrachtet Sinn, sondern auch wirtschaftlich gesehen, denn Exklusion (etwa die Unterbringung in Sonderschulen) ist WESENTLICH teurer als Inklusion (etwa Assistenzleistungen in Schulen für Alle Kinder), und dass vor allem wenn die durch Exklusion entstehenden Opportunitätskosten der Diskriminierung in die Rechnung mit einbezogen werden, zu denen auch die langfristigen Folgekosten unadaptierter Exklusion gehören (siehe: http://www.noexclusion.com/2011/03/was-kostet-diskriminierung-wirklich-no.html).

Inklusion stellt darüber hinaus in der Gesellschaft ein Zusammenhörigkeitsgefühl her, dass von unschätzbarem Wert für Alle ist!

Inklusion ist also ein „Instrument", dass für den Europäischen Integrationsprozess unverzichtbar ist, gerade jetzt wo die Europäische Union auseinanderzufallen droht, weil etwa annähernd 100 Millionen Menschen mit Behinderungen nicht so in die Europäische Gesellschaft inkludiert sind, wie es sein muss um auch ihnen die Grundfreiheiten der Europäischen Union zu geben: bis heute etwa warten Menschen mit Behinderungen auf einen gemeinsamen Europäischen Behindertenausweis der ihnen das Leben in der EU erheblich erleichtern würde, sie warten auf EU weiten Versicherungsschutz, der durch die EU Richtlinie gewährleistet wird, sie warten generell auf barrierefreie Zugänge zur „Europäischen Gesellschaft" und sie warten auf einen EU weiten Mindeststandard sozialer Absicherung!

Inklusion ist wichtiger denn je und das gerade in Zeiten separatistischer und diskriminierender Tendenzen in der Europäischen Gesellschaft, die die Gesellschaft zerspalten, statt sie zusammenzuführen und so sozial und wirtschaftlich betrachtet zu stärken! Exklusion gefährdet also den Zusammenhalt der Europäischen Union !

An dieser Fehlentwicklung der vergangenen zwei Jahre trägt die Deutsche Bundesregierung erhebliche Mitschuld, denn sie hat die entscheidende Richtlinie, die behinderte in der Europäischen Gesellschaft erst inkludieren würde im Europäischen Rat willkürlich blockiert und so erhebliche Unsicherheit auf den Kapitalmärkten zur zukünftigen Inklusion Europas geschürt! Das wiederum hat dazu geführt, dass Europa von den Märkten nicht mehr als stabile Einheit bewertet wird, sondern jedes Mitgliedsland einzeln mit den bekannten Folgen für Griechenland und andere, die die Gründung eines teuren Rettungsschirmes erforderlich gemacht hat um den Mangel and Inklusion (und Solidarität) teilweise wieder aufzufangen! Nicht bedacht hat die Bundesregierung darüber hinaus jedoch, dass die mit der gewollten Europäischen Schuldenunion zusammenhängenden Budgetkürzungen in einzelnen Mitgliedsländern zu zusätzlicher sozialer Exklusion führen und auf diese Weise das Ziel Europäischer Inklusion noch weiter verfehlt wird!

Kurzum: die Bundesregierung kommt trotz beschlossenen Rettungsschirmes und vieler anderer Maßnahmen nicht darum herum, die Inklusion von 100 Millionen Europäern durch Freigabe der EU Richtlinie herzustellen.

Je schneller sie dies tut desto billiger bleiben die Folgen dieser Fehlentscheidung vom Januar 2010 (als die Krise begann). Alles andere würde die Europäische Union über kurz oder lang auseinanderbrechen lassen, denn wie bei jeder Beziehung gilt auch hier: wer nichts sät wird auch nichts ernten!
16.02.2012


Die mangelhafte Adaptierung Griechenlands ("hohe Budgetkuerzungen haben soziale Unruhen verursacht") durch die Kommission und die anderen Mitgliedslaender fuehrt voraussichtlich zu einem dauerhaften Vertrauensschaden!


Die mangelhafte Adaptierung Griechenlands ("hohe Budgetkuerzungen haben soziale Unruhen verursacht") durch die Kommission und die anderen Mitgliedslaender fuehrt voraussichtlich zu einem dauerhaften Vertrauensschaden gegenueber der EU, und zwar nicht nur bei den Griechen! Die EU darf daher soziale Unruhen nicht einfach ignorieren, sondern muss sie als Alarmsignal fuer ihre eigene Existenz bewerten, denn sie sind Ausdruck mangelnder sozialer Inklusion in Europa!*
13.02.2012

*trotz bestandener Kriegsschuld haben sich die Amerikaner gegenueber den Deutschen beim Wiederaufbau gegenteilig verhalten (Ostdeutschland ausgenommen) und sie im Zuge des Marshal Planes so adaptiert, dass sie nicht in ihrer Leistungsfaehigkeit eingeschraenkt worden sind sondern wieder leistungsfaehig wurden; dies trifft nun beim EU Plan fuer Griechenland offensichtlich nicht zu und fuehrt zu sozialen Spannungen!


Die Schuldenkrise hat gezeigt, dass die "Barroso-Kommission" nur mangelhaft mit sozialer Inklusion umgehen kann und dass schnellstmoeglich eine sozial eingestellte EU Kommission erforderlich ist und bestellt werden muss, die die Mitgliedsstaaten...



Die Schuldenkrise hat gezeigt, dass die "Barroso-Kommission" nur mangelhaft mit sozialer Inklusion umgehen kann und dass schnellstmoeglich eine sozial eingestellte EU Kommission erforderlich ist und bestellt werden muss, die die Mitgliedsstaaten adaequat in ihrer Not adaptiert ohne soziale Ausschreitungen zu provozieren!
13.02.2012

Kommentar:


Gerhard Lichtenauer Ich erinnere mich, dass Herr Barroso beim Hearing als Präsidentschaftskandidat keine Zweifel daran ließ, dass für ihn Wirtschaftsinteressen über den Menschenrechten stehen. Nachdem aber soziale Grundrechte und soziale Sicherheit elementare Menschenrechte sind, deren Missachtung jegliche individuellen Schutzrechte zerbröseln lassen, haben wir nun den Salat.
vor 50 Minuten ·  ·  1

Dass es sich bei der EU lediglich um einen wirtschaftlichen Interessenverbund handelt, soziale Aspekte jedoch nur untergeordnet behandelt werden laesst sich bereits daraus ableiten, dass bei Gesetzgebungsverfahren lediglich wirtschaftliche Folge...



Dass es sich bei der EU lediglich um einen wirtschaftlichen Interessenverbund handelt, soziale Aspekte jedoch nur untergeordnet behandelt werden laesst sich bereits daraus ableiten, dass bei Gesetzgebungsverfahren lediglich wirtschaftliche Folgeabschaetzungen erfolgen, soziale Folgen jedoch unberuecksichtigt bleiben!

Auf dieser Basis wird die EU aber kaum heil aus der Krise kommen koennen, wie das Bild aus Griechenland nach den beschlossenen EU-Budgetkuerzungen eindringlich demonstriert!

Ohne soziale Folgenabschaetzung sollte keine Richtlinie mehr das Parlament verlassen!*
13.02.2012

* dies muss allein bereits deshalb erfolgen, weil mangelnde soziale Inklusion einen negativen wirtschaftlichen Effekt nach sich zieht, der bei den heute stattfindenden wirtschaftlichen Folgeabschaetzungen unberuecksicht bleibt, weil Opportunitaetskosten der Diskriminierung unzulaessigerweise nicht bewertet werden!

weitere Beispiele fuer mangelndes EU Interesse an sozialer Inklusion:
W. http://www.noexclusion.com

Es ist ein Widerspruch in sich, politische Inklusion in Europa ueber soziale Exklusion finanzieren zu wollen ! Fatale Fehlentscheidung.


Es ist ein Widerspruch in sich, politische Inklusion in Europa ueber soziale Exklusion finanzieren zu wollen ! Fatale Fehlentscheidung.
12.02.2012

Begruendung: Budgetkuerzungen fuehren zu hoeheren Opportunitaetskosten der Diskriminierung sowie groesserer sozialer Exklusion, dies bedeutet wiederum einen Mangel an Inklusion, damit hoehere Anlegerrisiken und geringere Anlegerrenditen, folglich fuehren Budgetkuerzungen zu negativen Kursreaktionen am Sekundaermarkt und so zu Finanzierungsproblemen am Primaermarkt! 

Liebe Politiker, erst denken und dann handeln !

Beispiel: Exklusion von 100 Millionen Europaeern mit Behinderungen - Konferenz im Europaeischen Parlament vom 09.02.2012:
Defend the Right of Independent Living - How the EU´s austerity policy is undermining the lives of people with disabilities. 
Please find here the link to some of the pictures and the link to the live stream.
http://www.flickr.com/photos/guengl/sets/72157629256513543/
video of the complete hearing Part 1 http://bambuser.com/v/2354346

 (with John Evans, Michael McCabe & Kapka Panayotova)
Part 2 http://bambuser.com/v/2354621
Mein Redebeitrag ab Minute 4:00 > http://bambuser.com/v/2354621 

Inklusion: "Was in Brasilien und Spanien geht, wird auch in Deutschland oder Belgien gehen !"



Inklusion: "Was in Brasilien und Spanien geht, wird auch in Deutschland oder Belgien gehen !"

Die Bundesregierung sollte die EU Inklusionskrise endlich durchFreigabe der 5. EU Antidiskriminierungsrichtlinie beenden! Der Ball liegt bei ihr!

Die Bundesregierung sollte die EU Inklusionskrise endlich durch Freigabe der 5. EU Antidiskriminierungsrichtlinie beenden! Der Ball liegt bei ihr! Ohne soziale Inklusion ist die EU sinn- und zwecklos!
Der Ball liegt nicht in Griechenland sondern in Deutschland und "wartet" auf den Torschuss! :-) Ob angesichts des starken Lobbyeinflusses auf die Deutsche Politik ein solches Tor noch wird erzielt werden koennen, bleibt damit ebenso fraglich wie die weitere Existenz der Europaeischen Union, die unmittelbar von der Inklusion abhaengt!
08.02.2012

Die entscheidende Frage ist, ob Mer-cozy Inklusion als die einzige Loesung fuer einen Zusammenhalt Europas erkennen oder nicht!

Die entscheidende Frage ist, ob Mer-cozy Inklusion als die einzige Loesung fuer einen Zusammenhalt Europas erkennen oder nicht!

Zur Inklusion und Adaptierung Griechenlands in der EU - Facebook Eintrag Angela Merkel

Liebe Frau Merkel,
 

sofern die von Griechenland geforderten Sparbmuehungen der realen Leistungsfaehigkeit entsprechen und somit der Inklusion
 
Europas dienen macht eine solche Forderung der grossen Mitgliedslaender Sinn, sollten diese Limite jedoch ueberschritten worden
 
sein, sind die Forderungen nach weiterer Adaptierung nicht an Griechenland sondern an die wirtschaftlich stabilen Laender zu
 
richten, denn das Oberste Ziel aller Europaeischen Partner muss bei jeder bestehenen Option immer die "Inklusion Europas" sein,
 
d.h. Griechenland ist bei jeder denkbaren Alternative Teil der EU!
 
 
....die Hauptverantwortung fuer Inklusion liegt immer beim Leistungsstaerksten und nicht beim Leistungsschwaechsten - so wie dies
 
auch auf die Inklusion von Menschen mit Behinderungen zutrifft ! 
 
 
Beste Gruesse 
 
Wasilios Katsioulis 
 

Wenn ein oder zwei Mitgliedslaender die Europaeische Union dominieren wollen wird Inklusion und damit ein Vereintes Europa verhindert !



Wenn ein oder zwei Mitgliedslaender die Europaeische Union dominieren wollen wird Inklusion und damit ein Vereintes Europa verhindert ! *
06.02.2011

*Auf eine Schule uebertragen, waere das so als wuerde man zwei Autisten unadaptiert im Klassenverband lassen... es bedarf zur Inklusion jedoch klarer Regeln, Strukturen und Adaptionen im Sinne aller Schueler!

Beispiel fuer ein Ungleichgewicht der Interessen in der EU (von Griechenland werden zu hohe Leistungen abverlangt, die darauf zurueckzufueren sind, dass die Interessen der budgetstabilen Laender zu stark bewertet werden, und die der budgetunstabilen zu schwach!):

ΑΝΤ. ΣΑΜΑΡΑΣ: ΜΑΣ ΖΗΤΟΥΝ ΠΕΡΙΣΣΟΤΕΡΗ ΥΦΕΣΗ ΠΟΥ Η ΧΩΡΑ ΔΕΝ ΑΝΤΕΧΕΙ


«Για πρώτη φορά γίνεται διαπραγμάτευση. Μας ζητούν περισσότερη ύφεση που η χώρα δεν αντέχει. Παλεύω και θα παλεύω με κάθε τρόπο για να το αποτρέψω», δήλωσε ο πρόεδρος της Νέας Δημοκρατίας, κατά την άφιξή του στα γραφεία του κόματος στη Συγγρού, λίγη ώρα...

μετά την ολοκλήρωση της σύσκεψης των πολιτικών αρχηγών με τον Πρωθυπουργό.

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