Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Die USA ist weiterhin Triple A eingestuft, nicht etwa weil sie weniger Schulden als Europa haette - nein - weil sie die anstehenden Aufgaben besser erfuellt, sich insbesondere effektiver fuer Menschenrechte und soziale Inklusion einsetzt !

Die USA ist weiterhin Triple A eingestuft, nicht etwa weil sie weniger Schulden als Europa haette - nein - weil sie die anstehenden Aufgaben besser erfuellt, sich insbesondere effektiver fuer Menschenrechte und soziale Inklusion einsetzt, sodass eine Perspektive auf zukuenftiges Wachstum besteht (Vgl Opportunitaetskosten der Diskriminierung)
28.01.2012


 "Sparsamkeit ist nicht der richtige Weg aus der Krise", sagte der amerikanische Finanzminister. Amerika schlage den Weg des Wachstums ein. Und dann holte Geithner aus: Die Wirtschaft des Landes sei heute in einer wesentlich besseren Verfassung als vor einigen Jahren, die Produktivität sei gestiegen. Es sei realistisch, dass die Vereinigten Staaten in diesem Jahr zwei bis drei Prozent wachsen, so der Finanzminister. "Allerdings liegen große Herausforderungen vor uns", räumte er ein. Die Folgen der Finanzkrise seien noch immer zu spüren, die Verschuldung der Privathaushalte sei noch immer hoch und die Probleme am Immobilienmarkt noch nicht gänzlich gelöst. Die Aufräumarbeiten würden noch andauern. "Aber wir werden das schneller schaffen, als wir gehofft haben", so Geithner.
Dass auch die USA ein großes Schuldenproblem haben, kam bei Geithner nur in Nebensätzen vor. "Wir müssen uns auch um fiskalische Konsolidierung bemühen, aber das ist nicht das dominante Thema", sagte der enge Vertraute von US-Präsident Barack Obama. Die USA hätten Zeit, die notwendigen Anpassungen über Jahre zu strecken. In Europa demgegenüber gebe es "einige Länder, die um Sparmaßnahmen nicht herumkommen. Man muss ihnen unter die Arme greifen, um Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken", riet er den Europäern. Der Internationale Währungsfonds könne den Europäern zwar beispringen. "Aber nicht als Ersatz für die eigenen Bemühungen der Euroländer", so Geithner.

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