Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Inklusion: Man muss sich entscheiden, ob man Geld sparen will oder den Zusammenhalt durch geeignete Adaptionen sichern will (muss !)

Inklusion in Europa: Man muss sich entscheiden, ob man Geld sparen will oder den Zusammenhalt durch geeignete Adaptionen sichern will (muss !), die Geld kosten aber letztlich noch mehr zurueckbringen !

Wenn die EU Kommission nicht begreift, dass Inklusion fuer Europa wichtiger ist als entstehende Kosten, die in Wirklichkeit auch noch geringer sind als die Opportunitaetskosten indirekter Diskriminierung ist ihr - und Europa - wohl nicht mehr zu ...

Wenn die EU Kommission nicht begreift, dass Inklusion fuer Europa wichtiger ist als entstehende Kosten, die in Wirklichkeit auch noch geringer sind als die Opportunitaetskosten indirekter Diskriminierung ist ihr - und damit Europa - wohl nicht mehr zu helfen...
24.11.2011

Bemerkung: wenn dies in Bezug auf notwendige Behindertenadaptionen (siehe Schreiben Sefcovic) nicht begriffen wird, ist davon auszugehen, dass das auch in anderen Politikfeldern nicht verstanden wird !

Die EU Kommission lehnt die Adaption der staff regulation analog zu den Erfordernissen der UN BRK mit Kostenargumenten ab, ohne die durch indirekte Diskriminierung entstehenden Opportunitaetskosten zu beruecksichtigen!

Die EU Kommission lehnt die Adaption der staff regulation analog zu den Erfordernissen der UN BRK mit Kostenargumenten ab, ohne die durch indirekte Diskriminierung entstehenden Opportunitaetskosten zu beruecksichtigen!
24.11.2011

Schreiben Kommissar Sefcovic

Bemerkung: Die Disability Support Group hat konkete Massnahmen zur Umsetzung der BRK angeregt, auf die die Kommission nicht eingeht, damit werden behinderte Mitarbeiter und mit behinderten Familienangehoerigen weiterhin diskriminiert !

Pressemitteilung des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung: Abbau von Barrieren für Menschen mit Behinderung im Wohnbereich wird teilweise weiter gefördert


Logo Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen (Link zur Startseite) Logo Kampagne Inklusionslandkarte (Link zur Landkarte)

Pressemitteilung

Nr. 45/2011
24. November 2011

Abbau von Barrieren für Menschen mit Behinderung im Wohnbereich wird teilweise weiter gefördert

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau wird in 2012 ein Darlehen für barrierearme Umbauten anbieten, das sich an ihr bisheriges Programm „Altersgerecht Umbauen" anlehnt, allerdings mit einer geänderten Zinsvergünstigung. Darauf weist der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe hin. „Diese Entscheidung der Kreditanstalt ist ein erster Schritt, um den positiven Weg weiterzuverfolgen, der mit den auslaufenden Bundesmitteln zum barrierefreien und -armen Wohnen eingeschlagen wurde. Weitere Schritte müssen folgen", betonte Hubert Hüppe und verwies auf 60.000 Wohnungen und Einfamilienhäuser, die mithilfe von Bundesmitteln seit April 2009 zu barrierearmen Wohneinheiten umgebaut werden konnten. Die Unterstützung mit Bundesmitteln laufe planmäßig Ende 2011 aus. Es sei allerdings erreicht worden, dass das Programm „Altersgerecht Umbauen" nach dem Willen des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages im Haushaltsplan ohne den Zusatz „Abwicklung" verbleiben soll, wenn auch zunächst ohne Mittel. Dies gäbe einen Anknüpfungspunkt, um das Thema zukünftig wieder auf den Tisch zu bringen, so der Beauftragte. „Der Bedarf an barrierefreiem Wohnraum ist weiter sehr hoch und wächst stetig. Derzeit gibt es weniger als 600.000 barrierearme Wohnungen, in den nächsten Jahren wird es aber allein etwa 2,5 Millionen Haushalte mit mobilitätseingeschränkten Senioren geben, die auf barrierearme Wohnungen angewiesen sind. Der demographische Wandel darf nicht ignoriert werden. Hinzu kommen viele jüngere Menschen mit Behinderungen, die barrierefreien Wohnraum vergeblich suchen. Wer ein Wohnen von Menschen mit Behinderung in den eigenen vier Wänden unterstützt und teure Heimunterbringungen vermeiden möchte, der muss Barrierefreiheit in der Wohnung und im Wohnumfeld vorantreiben", betonte der Beauftragte.

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