Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Nutzniesser der Exklusion sind nicht die Betroffenen !




Schluss damit! Es muss endlich um die Betroffenen und nicht um die Nutzniesser gehen!


EU Kommission bricht Internationales Recht ! / Petition 1402/2009



Petitionsausschuss der Europaeischen Union

bitte nehmen Sie die beigefuegte Information in das Petitionsverfahren auf (1402/2009):

Kommissar Šefčovič hat in Bezug auf die Obligationen des Artikel 24 UN BRK (Benhindertenrechtskonvention) die folgende Aussage getroffen: 

"The report also mentions the importance of the support given to pupils with special educational needs, the so-called SEN pupils. Indeed, everything should be done to help SEN children to follow the curriculum as far as they can be integrated in the European Schools, while bearing in mind that the European Schools are ordinary schools and not specialised schools. "

Der Kern dieser Aussage begruendet, weshalb die Behindertenquote bei der Europaeischen Schule lediglich bei 2% liegt und Kinder mit Behinderungen immer wieder aus der Europaeischen Schule exkludiert werden.

Diese Aussage widerspricht dem Artikel 24 der UN Behindertenkonvention zu dem sich die Europaeische Kommission Ende 2010 selbst verpflichtet hat.
Der Kommissar bricht Internationales Recht!

Die UN BRK sieht explizit die Inklusion aller Kinder in einer "Schule fuer Alle" vor.
Der Kommissar hingegen spricht unter Missachtung Internationalen Rechts, das auch fuer den Bereich der Europaeischen Institutionen gilt (UN BRK) lediglich davon, dass jeder Schueler dem "Curriculum" der Europaeischen Schule Folge leisten muss: Er verlangt auf diese Weise, dass lernbehinderte Schueler schulorganisatorische Voraussetzungen der Europaeischen Schule folgen, ohne dass diese bisher auf die Beduerfnisse Behinderter Schueler adaptiert ist, wie dies von Artikel 24 II UN BRK explizit verlangt wird !

Am Beispiel meines Sohnes waere dies etwa die autismusbedingt unablaessige Adaption ABA (applied behaviour analysis) gewesen !

Ich verlange aufgrund der grundsaetzlichen Verweigerungshaltung des Kommissars Šefčovič die Inklusion nach Artikel 24 UN BRK bei der Europaeischen Schule durch geeignete Massnahmen und Adaptionen herzustellen, dessen Ruecktritt. 

Wir leben im Jahre 2011 und nicht zur Gruendungszeit der Europaeischen Schule, bei der das Thema Behinderung noch keine Rolle spielte.

Wie will die Europaeische Kommission mit einer solchen falschen Grundhaltung zur Inklusion etwa die Inklusion in Europa herstellen, oder etwa den Friedensprozess im Nahen Osten foerdern, bei dem es lediglich hierauf ankommt? Wenn die EU Kommission nicht in der Lage ist das grundsaetzlich Prinzip der Inklusion in einer einzelnen Schule durchzufuehren wird sie auch nicht in der Lage sein andere inklusive Prozesse zu begleiten!

Ich moechte den Petitionsausschuss bitten bei der DG HR der Europaeischen Kommission Personal zu bestellen, dass grundsaetzlich bereit ist, die Massnahmen zu treffen, die notwendig sind um die Inklusion auch lernbehinderter Kinder sicherzustellen; dass derzeitige verweigert sich diesbezueglich, was unter Beruecksichtigung der UN BRK und der mit Exklusionen verbundenen Diskriminierungen nicht hinnehmbar ist!

Solange dies nicht der Fall ist, darf davon ausgegangen werden, dass die Europaeische Union nicht inklusiv werden kann!**

Vielen Dank!

Mit freundlichen Gruessen
Wasilios Katsioulis

   26.09.2011 um ca 22:30
** weil eine "exklusive Denkweise" vertreten wird !

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