Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Die Politik muss sich wieder staerker um die Belange der Buerger ohne weniger um die Belange von Lobbyisten kuemmern!

Die Politik muss sich wieder staerker um die Belange der Buerger ohne weniger um die Belange von Lobbyisten kuemmern!

Die Gesellschaft war schon einmal weiter als heute!


Frieden beginnt in der Schule!

Was fuer Europa gilt, trifft auch auf den Nahen Osten zu: Frieden beginnt in der Schule!
Schulische Inklusion (auf allen Ebenen) ist wichtig!

Ergo: die schulische Inklusion ist a la longue fuer die Einheit Europas und damit die Ueberlebensfaehigkeit der EU von sehr hohem Gewicht!

Ergo: die schulische Inklusion ist a la longue fuer die Einheit Europas und damit die Ueberlebensfaehigkeit der EU von sehr hohem Gewicht!
02.09.2011


EU: wo keine schulische Inklusion ermoeglicht wird, kann es auch zu keiner uebrigen kommen!


EU: wo keine schulische Inklusion ermoeglicht wird, kann es auch zu keiner uebrigen kommen, weil Menschen dort exklusiv und nicht inklusiv denken!

Hamburg: Schlusslicht bei der Integration von Behinderten

Bundesweit ist Hamburg Schlusslicht bei der Integration Behinderter in Grund- und weiterführende Schulen, so eine Studie der Bertelsmannstiftung.

Hamburg liegt bei der Integration Behinderter in normale Grund- und weiterführende Schulen laut einer Studie der Bertelsmann Stiftrung bundesweit auf dem letzten Platz. Lediglich 14,3 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit Förderbedarf seien im vergangenen Schuljahr auf eine normale Grund- oder weiterführende Schule gegangen. In Schleswig-Holstein und Berlin seien es dagegen 56,5 beziehungsweise 45,5 Prozent gewesen. Der Bundesdurchschnitt lag den Angaben zufolge bei 23,2 Prozent.

Seit März 2009 gilt auch in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention. Darin verpflichtet sich die Bundesrepublik unter anderem, allen Menschen mit Behinderung einen Zugang zum Regelschulsystem zu eröffnen. Hamburg hat deshalb schon im Oktober 2009 einen entsprechenden Rechtsanspruch für behinderte Kinder eingeführt. An den Schulen der Hansestadt mit seinen rund 7100 behinderten Kindern und Jugendlichen schlägt sich dies aber bislang noch nicht deutlich nieder.

So seien im vergangenen Jahr nur 18,7 Prozent der Kinder mit Förderbedarf auf eine normale Grundschule gegangen. In Bremen und Schleswig-Holstein seien es dagegen 89,3 beziehungsweise 72,7 Prozent gewesen. Ähnliche Werte zeigte die Untersuchung bei weiterführenden Schulen.

Dort besuchten in der Sekundarstufe nur 11,7 Prozent der Kinder mit einem Förderbedarf eine Regelschule. Das sei zwar besser als in Hessen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen, liege aber immer noch hinter dem Bundesdurchschnitt von 17,2 Prozent und falle deutlich hinter Schleswig-Holstein oder Berlin zurück, die auf 47,3 beziehungsweise 42,5 Prozent kommen.

"Die großen Unterschiede zwischen den Bundesländern sind kaum nachvollziehbar und können nur das Ergebnis verschiedener Verfahren und Vorgehensweisen sein", sagte das für Bildung zuständige Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, Jörg Dräger. Er forderte die Politik auf, die Rahmenbedingungen deutlich zu verbessern.

Dräger, der zwischen 2001 und 2008 in Hamburg Wissenschaftssenator war, betonte: "Inklusion lässt sich aber nicht von oben verordnen. Schulen müssen dafür ausgestattet werden, Eltern und Pädagogen müssen dafür gewonnen werden."





"Das soziale Europa" - was bedeutet das genau?


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