Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

UN kritisiert Missstände in deutschen Pflegeheimen

Soziale Menschenrechte in Deutschland

Menschenrechtsverletzungen in Altenpflegeheimen

Parallelbericht zum vierten Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland über die Umsetzung des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte

Vorgelegt durch das "Forum zur Verbesserung der Situation pflegebedürftiger alter Menschen in Deutschland", Kontakt: Christiane Lüst, Berengariastr. 5, 82131 Gauting, Deutschland, Tel.: +49 (0)89 / 893 11 054


Die in diesem Bericht vorgelegte Information konzentriert sich auf einen der verwundbarsten Bereiche in Deutschland im Hinblick auf wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte: die Rechte von alten Menschen in Pflegeheimen.
UN kritisiert Missstände in deutschen Pflegeheimen

Pressemitteilung: Ablehnung des Konzeptentwurfes der Senatsverwaltung zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Pressemitteilung: Ablehnung des Konzeptentwurfes der Senatsverwaltung zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Pressemitteilung der AG- Inklusion des LEA

Berlin, 24.06.2011

Der Landeselternausschuss beschließt die Ablehnung des Konzeptentwurfes der Senatsverwaltung zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Umsetzung der Inklusion in der Berliner Schullandschaft - Bildung ist Menschenrecht für alle

Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung legte Ende Januar 2011 mit erheblicher Verspätung einen Konzeptentwurf zur Umsetzung des Artikel 24, BRK1 vor („Mitteilung zur Kenntnisnahme - Drucksache 16/3822“), der weder fachlich noch formal den völkerrechtlichen Anforderungen genügte.
Der Landeselternausschuss hat beschlossen, den Konzeptentwurf der Senatsverwaltung abzulehnen.

Nur gleichberechtigte Einbeziehung der Betroffenen selbst, Ihrer Verbände, des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, der im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien und aller mit dem Bereich der schulischen Inklusion und ihrer Unterstützungssysteme in Verbindung stehenden Verwaltungen des Landes wie auch der Bezirksebene bieten die Chance der Entwicklung eines Konzeptes, das nicht hinter dem Geist und den Buchstaben der UN-Konvention zurückbleibt.

Der Landeselternausschuss fordert die Entwicklung eines neuen und fachlich fundierten Inklusions-Konzeptes, welches die lückenlose Umsetzung der Inklusion ohne Verstöße gegen die UNBehindertenrechtskonvention in der Berliner Bildungslandschaft zum Ziel hat. Maßgeblich für die Entwicklung dieses neuen Konzeptes ist die Einrichtung eines „Runden Tisches Inklusion“.
Pressemitteilung: Ablehnung des Konzeptentwurfes der Senatsverwaltung zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Inklusive Bildung in Deutschland stärken - Deutsche UNESCO-Kommission

Inklusive Bildung in Deutschland stärken

Resolution der 71. Hauptversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission, Berlin, 24. Juni 2011

I.

Jedes Kind ist einzigartig. Es hat ein Recht auf Achtung, Wohlergehen, Entfaltung seiner Persönlichkeit und auf vielfältige Entwicklungschancen, so niedergelegt im UN-Übereinkommen über die Rechte des Kindes. Dass alle Menschen weltweit Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung erhalten und ihre Potenziale entfalten können, ist eines der wichtigsten Ziele der UNESCO. Dieser Anspruch ist universal und gilt unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sozialen oder ökonomischen Voraussetzungen, Behinderung oder besonderen Lernbedürfnissen.

Inklusion im Bildungswesen ist Voraussetzung, um die Ziele des Aktionsplans "Bildung für Alle" erreichen zu können und insbesondere die Bildungsqualität zu steigern. Inklusion rückt die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Lernenden in den Mittelpunkt und begreift Vielfalt als Chance für Lern- und Bildungsprozesse. Inklusive Bildung erfordert flexible Bildungsangebote und dementsprechende strukturelle und inhaltliche Anpassungen in der frühkindlichen Bildung, dem Schulwesen, der Aus- und Weiterbildung und dem Hochschulwesen. Individuelle Förderung und Unterricht in heterogenen Gruppen sind die Grundlage für eine inklusive Entwicklung. Inklusion beinhaltet das Recht auf gemeinsamen Unterricht in einer allgemeinen Schule. In der von Deutschland und der Europäischen Union ratifizierten UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist dieses als Menschenrecht definiert.

Deutschland hat im Vergleich zu vielen seiner europäischen Nachbarn einen erheblichen Nachholbedarf bei der Entwicklung zu einem inklusiven Bildungswesen. Auch die Unterschiede zwischen den Ländern sind groß. Sowohl die bisherigen gesetzlichen Regelungen als auch die schulische Praxis haben zu Quoten von Schülern mit Förderbedarf an allgemeinen Schulen zwischen 7% und 45% geführt. Barrieren müssen zügig abgebaut und die erforderlichen Strukturen eines inklusiven Bildungssystems aufgebaut werden, um Inklusion umfassend in allen Bildungsbereichen zu ermöglichen.

II.

Die Deutsche UNESCO-Kommission

  • bekräftigt die Forderung der 48. UNESCO-Weltkonferenz der Bildungsminister im November 2008 in Genf, Bildungssysteme inklusiv zu gestalten;
  • unterstreicht das in der UN-Behindertenrechtskonvention verankerte Menschenrecht auf gemeinsames Lernen in der frühkindlichen Bildung und in der Regelschule;
  • begrüßt das Konzept der Inklusion, das die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Lernenden in den Mittelpunkt rückt und Vielfalt als Chance für Lern- und Bildungsprozesse begreift;
  • ist überzeugt, dass Inklusion als übergreifendes Prinzip sowohl die Bildungspolitik als auch die Bildungspraxis leiten muss;
  • betont, dass durch eine gute Umsetzung dieser Leitidee die Qualität in der Bildung gesteigert und die Chancengleichheit verstärkt wird.

III.

Die Deutsche UNESCO-Kommission fordert Bund, Länder und Kommunen auf,

  1. in den Schulgesetzen der Länder bisher enthaltene Vorbehalte gegenüber Integration oder Inklusion aufzuheben und das individuelle Recht auf den Besuch allgemeiner und berufsbildender Schulen zu verankern und praktisch zu verwirklichen;
  2. zügig Aktionspläne auf Landes- und kommunaler Ebene zur inklusiven Bildung zu erarbeiten;
  3. inklusive Bildung als Leitidee in der Aus- und Fortbildung aller pädagogischen Berufe einschließlich aller Lehrämter zu verankern und mit entsprechenden Pflichtanteilen auszugestalten;
  4. die Sonderschulen planvoll in das allgemeine Schulwesen zu überführen; dabei die materiellen Ressourcen und die sonderpädagogische Kompetenz der Lehrkräfte aus den bisherigen Sonderschulen zur systemischen und individuellen Beratung und Unterstützung für die Förderung der Schülerinnen und Schüler in den inklusiv arbeitenden Bildungseinrichtungen einzusetzen; wo sinnvoll, Unterstützungssysteme ohne Schüler außerhalb der allgemeinen Schulen für die Umsetzung inklusiver Bildung zu nutzen;
  5. die notwendige sächliche, personelle und finanzielle Ausstattung für die Umsetzung inklusiver Bildung zu sichern;
  6. alle kommunalen Strukturen in die inklusive Entwicklung einzubinden und die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und sozialen Diensten mit allen Bildungseinrichtungen zu fördern;
  7. wissenschaftliche Forschung zu inklusiver Bildung und deren Umsetzung in Deutschland zu fördern;
  8. öffentlich für eine inklusive Bildung einzutreten und den Wissensaustausch über inklusive Bildungspraxis zu unterstützen.

Inklusive Bildung in Deutschland stärken - Deutsche UNESCO-Kommission

Kinderbildungsgesetz: Heilpädagogen sehen sich unter Druck - Märkischer Kreis - DerWesten

Kinderbildungsgesetz Heilpädagogen sehen sich unter Druck

Märkischer Kreis, 24.06.2011, Volker Lübke
Meinerzhagen/Altena. Sie werden gefördert, mit Spenden unterstützt und ihre Arbeit stets gelobt. Das Stichwort Inklusion bringt die heilpädagogischen Einrichtungen jetzt unter Druck. Das Kinderbildungsgesetz (Kibiz) sieht vor, dass möglichst viele behinderte Kinder in Regelkindergärten betreut werden.

Kinderbildungsgesetz: Heilpädagogen sehen sich unter Druck - Märkischer Kreis - DerWesten

Kommentar: Heilpaedagogen werden mobil in Regelschulen eingesetzt und geniessen zusaetzliche
                    Ausbildungen speziell fuer Autisten (ABA). Es ist nicht erkennbar weshalb dies zu Druck fuehren
                    soll

Die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung | ZsL Gießen

Die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung

Die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung hat ihre Wurzeln in der Krüppelbewegung der 1970er Jahre in Deutschland (West) und verbindet diese Grundgedanken mit Erfahrungen der Independent-Living-Bewegung der USA. In Deutschland (West) gab es Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre zwei parallele Behindertenbewegungen: die Krüppelgruppen und die Clubs Behinderter und ihrer Freunde (CeBeeFs). Während bei den "CeBeeF`s" die Verständigung und Freizeitgestaltung von Behinderten und Nichtbehinderten im Vordergrund stand, ging es bei den "Krüppelgruppen" darum, dass behinderte Menschen ihre persönliche Einstellung zu ihrer eigenen Behinderung klärten und sich gegen bestehende Missstände wehrten. Die Zusammenarbeit mit Nichtbehinderten wurde abgelehnt. Menschen mit Behinderungen erfahren - auch heute noch - sehr oft in ihrem Leben Entmündigung, Bevormundung, Aussonderung, Mitleid und Missachtung. Ihnen wird keine eigene Meinung, keine Verantwortung und kein Lebensrecht zugestanden. Gegen dieses in der Gesellschaft verbreitete Bild von Menschen mit Behinderungen wehrte sich zunächst massiv die Krüppelbewegung. Später kämpfte die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung - und sie tut es heute noch - für eine andere Sichtweise gegenüber Menschen mit Behinderungen und somit für deren gesellschaftliche Mitwirkung sowie Teilhabe und rechtliche Gleichstellung im Sinne gleichberechtigter Lebenschancen in allen Lebensbereichen, unabhängig von der Art und Schwere der Behinderung. Seit Mitte der 1980er Jahren entstehen immer mehr Beratungsstellen für Menschen mit Behinderungen von Menschen mit Behinderungen, die nach diesen Grundgedanken arbeiten.
Die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung | ZsL Gießen

Ärztepräsident Montgomery im Gespräch: „Wir leben in einer Welt der Salami-Ethik“ - Inland - Politik - FAZ.NET

Ärztepräsident Montgomery im Gespräch

„Wir leben in einer Welt der Salami-Ethik“

Frank Ulrich Montgomery gilt als Pragmatiker. Der neue Präsident der Bundesärztekammer will sich in die Gesundheitspolitik „hörbar einmischen“. Im Interview spricht er über Selektion durch PID, die Kosten des Gesundheitssystems und Wunder in der Medizin.


Ärztepräsident Montgomery im Gespräch: „Wir leben in einer Welt der Salami-Ethik“ - Inland - Politik - FAZ.NET

The Clock is ticking against Europe, and Europe believes its ticking against Greece ! ;-)

The Clock is ticking against Europe, and Europe believes its ticking against Greece ! ;-)

Aktion Wheelmap-Fulda erfolgreich abgeschlossen -- kobinet

26.06.2011 - 06:28

Aktion Wheelmap-Fulda erfolgreich abgeschlossen.

Fulda (kobinet) Die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda e.V. (IGbFD) hat das Projekt "wheelmap-Fulda" erfolgreich abgeschlossen (kobinet 24.03.2011). Mit Unterstützung einer Gruppe von Schülern der Konrad-Adenauer-Schule wurden in Fulda, Restaurants, Cafés, Geschäfte, Arztpraxen, Apotheken und andere Einrichtungen auf "Barrierefreiheit" untersucht. Vermessen wurden dabei Daten "Wie hoch liegt der Eingang?", "Gibt es Treppen?", "Ist die Toilette gut zu erreichen?" und unter wheelmap.org erfasst.

Wie der 1. Vorsitzende der IGbFD Hanns-Uwe Theele jetzt bekannt gab, haben die Schüler, die in vier Gruppen aufgeteilt wurden, ihre Aufgabe mit viel Engagement durchgeführt. "Jede Gruppe, die jeweils von einem Mitglied der IGbFD e.V. begleitet wurde, hat tolle Arbeit geleistet. So konnten während des Projekts ca. 650 Orte auf ihre Barrierefreiheit überprüft und erfasst werden", sagte Theele. Die verschiedenen Gruppen haben mehr als 50 km in der Innenstadt zurückgelegt und ca. 100 persönliche Gespräche mit Besitzern, Händlern, Gastronomen, Ärzten und Betreibern verschiedener Einrichtungen geführt. "Auch zahlreiche

Aktion Wheelmap-Fulda erfolgreich abgeschlossen -- kobinet
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