Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

A thousand people on the streets of Oslo - Proud, Strong and Visible! Uloba you are great! It is inspiring to see so many disabled people who are proud. Next year we need to be more! Stolthetsparaden Oslo!

A thousand people on the streets of Oslo - Proud, Strong and Visible! Uloba you are great! It is inspiring to see so many disabled people who are proud. Next year we need to be more! Stolthetsparaden Oslo!

‎1 Million people with disabilities in Greece, 6 Million in Germany, 80 Million in Europe and 1 billion worldwide: who can wait with their Inclusion?? Europe? NO !!


‎1 Million people with disabilities in Greece, 6 Million in Germany, 80 Million in Europe and 1 billion worldwide: who can wait with their Inclusion??
Europe? NO !!
Wasilios Katsioulis, 20.06.2011

Matthias Groote, MEP: "Schuldenkrise betrifft die Menschen ganz konkret"

http://www.groote.eu/aktuell/nachrichten/2011/330411.php


Sven Giegold: "Eurogruppe: Griechenland-Diktat ist ökonomisch, sozial und europapolitisch falsch."


TeachersNews | Inklusion im Bildungssystem voranbringen

Inklusion im Bildungssystem voranbringen

Anlässlich der Bildungsdebatte im Deutschen Bundestag erklären der Direktor der Deutschen Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (DZB) Dr. Thomas Kahlisch und der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist:

„Jenseits aller Fragen über das Bildungssystem der Bundesrepublik ist die Diskussion über die Inhalte und die Ausstattung wichtig: Vergleichbarkeit und Vereinheitlichung der Bildungsergebnisse und Abschlüsse sind die entscheidenden Stichworte, die die Menschen bewegen.

Im Moment verhindert die Vielzahl der unterschiedlichen Schulbücher, dass eine genügend große Auflage für eine barrierefreie Aufbereitung der Lernmittel zu Stande kommen kann. Um die Teilhabe blinder, sehbehinderter und gehörloser Schülerinnen und Schüler im Unterricht sicherstellen zu können, ist aber unbedingt eine zeitnahe und qualitativ hochwertige Aufbereitung von Unterrichtsmaterialien in den geeigneten Formaten wie Braille-Schrift, Großdruck oder als Gebärdensprachvideo notwendig.

Daher unterstützen wir die Initiative einiger CDU-geführter Bundesländer, ein Deutschlandabitur mit gemeinsamen Abiturstandards einzuführen. Bundesweit einheitliche Lehr- und Lernmittel wären ein wichtiger Schritt, um vergleichbare Voraussetzungen für alle Schüler zu schaffen und um insbesondere die Inklusion behinderter Schüler zu erhöhen.

Einheitliche Lernmittel wären ein wichtiges Signal für alle Schüler und deren Eltern, aber ganz besonders für die Behinderten unter Ihnen, denn ohne barrierefreien Zugang zum Wissen ist tatsächliche Teilhabe nicht möglich“.

Quelle: CDU Leipzig


TeachersNews | Inklusion im Bildungssystem voranbringen

Der groesste Feind Europas in der Krise heisst: Ignoranz !


Der groesste Feind Europas in der Krise heisst: Ignoranz !
Wasilios Katsioulis, 20.06.2011


...genauer gesagt gegenueber Minderheiten, die zusammengenommen Mehrheiten darstellen !


250 Millionen Frauen,
80 Millionen Menschen mit Behinderungen,
550 Millionen Auslaender
....
fehlender Antidiskriminierungsschutz hemmt den Europaeischen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Entwicklung !

Dear President BUZEK !


Dear President Buzek,


Europe needs very urgent strong antidiscrimination rules to ensure Inclusion for All people (e.g. freedom of movement for the disabled people) within European Boarders. The lack in such antidiscrimination rules leads to a lack in European Inclusion. Markets react in such a case against Europe, because of lack in Inclusion (social and macroeconomic effects are worse).


With Greece the market choosed only the economicly weakest memberstate and attacked it. In my opinion this was only expression of the lack in Inclusion Regulation on European Level and not a reaction against Greece. This means that Europe needs to install URGENTLY antidiscrimination rules to ensure that ALL its citizens will participate in Europe (eg Freedom of movement) and this will increase the economic growth. It was expected last year, but the directive is currently blocked in the European Council !!!

Inklusive Bildung braucht gute Beispiele


Pressemitteilung

Nr. 30/2011
20. Juni 2011

Inklusive Bildung braucht gute Beispiele

Gemeinsames Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern findet in der deutschen Bevölkerung keine ungeteilte Zustimmung. Das zeigt eine aktuelle Meinungsumfrage der Bertelsmann Stiftung. Zwar sprechen sich 88 Prozent der Befragten für den gemeinsamen Unterricht von nicht behinderten und körperbehinderten Kindern aus. Die Inklusion von geistig behinderten Kindern findet mit 56 Prozent dagegen deutlich weniger Zuspruch. Für die Inklusion von verhaltensauffälligen Kindern votieren lediglich 53 Prozent der Befragten.

Ausdrücklich zum gemeinsamen Lernen aller Kinder ermutigen will der Jakob Muth-Preis für inklusive Schule, der dieses Jahr zum dritten Mal vom Bundesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen, von der Bertelsmann Stiftung und der Deutschen UNESCO-Kommission ausgeschrieben wird. Schulen und Schulverbünde können sich bundesweit bis zum 15. September 2011 bewerben. Die Preise werden im Januar 2012 in Berlin verliehen.

"Die seit März 2009 für Deutschland verbindliche UN-Behindertenrechtskonvention macht den Weg zum inklusiven Schulsystem unumkehrbar. Jetzt gilt es, diesen Weg zügig zurückzulegen. Kinder mit Behinderungen haben ein Recht auf den Besuch einer allgemeinen Schule", so der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe. Er unterstreicht: "Gute Beispiele inklusiver Schulen liefern die besten Argumente, denn sie zeigen: Gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen stärkt die Bildungschancen aller Kinder, ob mit oder ohne Behinderungen."

"Die Skepsis in manchen Teilen der Bevölkerung gegenüber Inklusion müssen wir überwinden. Mit der Verleihung des Jakob Muth-Preises können wir zeigen, dass inklusive Schulen auch gute Leistungen bringen und das gemeinsame Lernen allen Kindern nützt – nicht nur denen mit Förderbedarf", unterstreicht Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung.

"In Deutschland hat sich in den letzten Jahren einiges bewegt", so Dr. Roland Bernecker, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission, für die inklusive Bildung als Menschenrecht ein zentrales Anliegen ist. "Dennoch haben wir im internationalen Vergleich noch immer großen Nachholbedarf. Wir müssen in den nächsten Jahren entschlossen handeln, um Inklusion als Leitidee in der Bildungspolitik und -praxis zu verankern. Erst wenn unser Bildungssystem allen Kindern ermöglicht, in einem gemeinsamen Unterricht voll am schulischen Leben teilzuhaben, können wir von umfassender Bildungsgerechtigkeit sprechen."

Dieses Jahr wird der Jakob Muth-Preis auch zum ersten Mal von der Sinn-Stiftung mitgetragen, die die Preisträgerschulen nach der Preisverleihung in ihrer Arbeit weiter unterstützen wird. Der Gründer und Vorstand der Sinn-Stiftung, Christian Rauschenfels, betont: "Wir wünschen uns, dass sich alle Menschen als bedeutsames Mitglied der Gesellschaft erleben können. Wenn in Schulen Inklusion gelebt wird, wird dies ausstrahlen auf viele andere Bereiche des Zusammenlebens und Inklusion wird zur selbstverständlichen Grundhaltung einer Gesellschaft, die ihren Reichtum aus der Vielfalt schöpft."


Die mangelnde Inklusion und die Krise in Europa stehen im direkten Zusammenhang !

Die mangelnde Inklusion Europas und die Krise in Europa stehen im direkten Zusammenhang !

Internationale Fachtagung am 08.+09.10. in Berlin zum Thema biomedizinische Behandlungsansätze bei Autismus ,ADHS und tiefgreifenden Entwicklungsstörungen

Wir freuen uns, Sie in diesem Jahr erneut auf ein Seminar zum Thema "biomedizinische Behandlungen bei Autismus,ADHS und tiefgreifenden Entwicklungsstörungen " hinweisen zu dürfen. Der Veranstalter ist diesmal das Great Plains Laboratory aus Lenexa/USA. Dr.William Shaw Ph.D.(USA) Direktor des Great Plains Laboratory , Dr. Leticia Dominguez (USA)  Präsidentin von Linca (Liga der Ernährungsinterventionen bei Autismus und ADHS), Dr. Brigitte Esser (Deutschland) Kinder-und Defeat-Autism-Now Ärztin, sowie Lori Knowles (USA), Mutter eines vom Autismus geheilten Kindes werden Sie durch zwei spannende ,informative und lehrreiche Seminartage führen.

Über diese Veranstaltung
Mehrere Entwicklungsstörungen wie Autismus und Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen (ADHS),die Veränderungen im Lernen und Verhalten beinhalten, haben diverse Ursachen wie genetische Veranlagung, Umweltfaktoren, den Stoffwechsel und die Ernährung. Es ist sehr wichtig, diese Faktoren zu erkennen um dies biomedizinisch behandeln zu können. Wenn diese Behandlungen mit Lern-und Verhaltenstherapien kombiniert werden, kann es bemerkenswerte Fortschritte geben, die bislang in Deutschland als undenkbar galten.

In dieser Veranstaltung, die sich an betroffene Eltern, betroffene Erwachsene, Therapeuten und Pädagogen richtet, werden verschiedene anerkannte Experten über die beteiligten Aspekte im Autismus-Spektrum sprechen. In der Anlage finden Sie weitere Informationen zum Inhalt des Seminars.
Der Vortrag wird grösstenteils in englischer Sprache gehalten und simultan übersetzt.
Die Fortbildungsveranstaltung wurde von der Berliner Ärztekammer mit 14 Punkten zertifiziert.
 


Wir würden uns freuen,Sie auf diesem Seminar, das keine besonderen Voraussetzungen erfordert,
begruessen zu dürfen.

Herzliche Gruesse
Dr. Vera Mehl und Karin Barletta
Autismus ursachengerecht behandeln e.V.
Bergstr. 26
14109 Berlin
Tel: 030-804 97 239
www.autismus-u-b.de


Grünenthal kündigt Hilfe für Conterganopfer an

Das Aachener Pharma-Unternehmen Grünenthal will schwer geschädigte Contergan-Opfer offenbar stärker unterstützen. Einen entsprechenden Vorstoß hat Vorstandschef Harald Stock nun in einem Interview mit der Wirtschaftswoche (18.06.11) gemacht. Grünenthal wolle für Sachleistungen aufkommen, die die Sozialkassen nicht übernähmen. Geld für entsprechende Projekte und Härtefälle liege bereit. Außerdem hat Stock die Opfer-Vertreter eingeladen, sich an der Projektgruppe zu beteiligen, die über die Mittelvergabe entscheidet.

In Deutschland leben etwa 2.300 betroffene Contergan-Opfer. Der Bundesverband der Contergangeschädigten nannte den Vorschlag von Grünenthal eine reine Werbeaktion. Die Betroffenen gehen nicht davon aus, dass das Unternehmen mehr Geld bereitstelle, so eine Sprecherin.




Aktionsplan | Behinderte zeigen, wo's lang geht | Gesellschaft-Nachrichten | news.de

Aktionsplan Behinderte zeigen, wo's lang geht

Von news.de-Redakteurin Isabelle Wiedemeier

Artikel vom 19.06.2011

100 Millionen Euro soll es geben, um Behinderte besser zu fördern. Doch der Aktionsplan der Bundesregierung ist eine Mogelpackung, die auch der UN-Konvention nicht gerecht wird. Dabei gibt es so gute Beispiele, wie Inklusion funktionieren kann.

Das Jenaer Uniklinikum ist groß und undurchsichtig. Dieses Farbleitsystem, das durch die langen Gänge führt, muss man erstmal verstehen. Doch zum Glück gibt es vier Menschen, denen ist es in Fleisch und Blut übergegangen. Seit drei Jahren empfangen sie die Besucher und führen sie zielsicher zur richtigen Station. Die vier sind körperlich und geistig behindert, auf dem Arbeitsmarkt sind sie eigentlich chancenlos. Doch statt isoliert und ausgegrenzt in einer Behindertenwerkstatt geparkt zu werden, haben sie hier im Klinikum eine echte Aufgabe.

«Mit ganz anderen Anforderungen und einem enorm gesteigerten Selbstbewusstsein», sagt Annelie Lohs, die beim Saalebetreuungswerk für die Kliniklotsen zuständig ist. Zwar gehören die vier formell noch zur Werkstatt, doch inzwischen hält Lohs einen fließenden Übergang in den Arbeitsmarkt für möglich. Die Besucher des Krankenhauses sind im dritten Jahr inzwischen über die Skepsis- und Überraschungsphase hinaus und gehen von sich aus auf die Lotsen zu.

Das ist Integration. Aber es ist mehr als das. Die verantwortungsvolle Aufgabe der Behinderten verändert den Blickwinkel der Besucher. «Eine Frau aus Erfurt ist kürzlich extra nochmal gekommen, um einen Blumenstrauß zu bringen. Sie war so beeindruckt, weil sie immer dachte, dass ein Rollstuhlfahrer hilfsbedürftig ist - aber nicht, dass er ihr helfen könnte», erzählt Lohs.

Was da in Jena passiert, ist ein leises Beispiel für Inklusion: Ein allmählicher Wandel der Perspektive, bei dem Anderssein nicht integriert wird, sondern von vornherein dazu gehört. Das hat Vorbildcharakter, findet Markus Schäfers vom Bundesverband Lebenshilfe und Redakteur der Zeitschrift Teilhabe. So könnte es überall sein. Sollte es eigentlich.

100 Millionen für den Arbeitsmarkt - das klingt mehr als es ist

Zwischen abgeschotteter Parallelwelt, Integration und Inklusion bewegt sich die Situation der Behinderten in Deutschland. Eigentlich gibt es klare Vorschriften von den Vereinten Nationen. Die UN-Konvention von 2008 verlangt von allen Beitrittsstaaten, Behinderten Chancengleichheit zu ermöglichen - und zwar durch soziale Inklusion.


Aktionsplan | Behinderte zeigen, wo's lang geht | Gesellschaft-Nachrichten | news.de

Wer Menschen ausgrenzt, grenzt auch Laender aus! Diskriminierung fuehrt zu vorurteilsbeladenem Denken ! Stop discrimination !

Wer Menschen ausgrenzt, grenzt auch Laender aus! Diskriminierung fuehrt zu vorurteilsbeladenem Denken ! ;-)
Stop discrimination !
Wasilios Katsioulis, 20.06.2011

Jan Philipp Albrecht, MEP: "Die #FTD belegt (mal wieder), wie falsch unsere Wahrnehmung ist: #Griechen arbeiten im #OECD-Vergleich am meisten! #euro"

Die #FTD belegt (mal wieder), wie falsch unsere Wahrnehmung ist: #Griechen arbeiten im #OECD-Vergleich am meisten! #euro

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