Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Sonderschulen bringen bei Autismus nichts wenn sie nicht richtig adaptiert sind ! Die richtige Richtung heisst Inklusion mit den RICHTIGEN Adaptionen (Sozialpaedagogik enthaelt bisher keine ABA Ausbildung !)

besser keine Schule als die falschen Behindertenadaptionen :
 
Sonderschulen bringen bei Autismus nichts wenn sie nicht richtig adaptiert sind ! Die richtige Richtung heisst Inklusion mit den RICHTIGEN Adaptionen (Sozialpaedagogik enthaelt bisher keine ABA Ausbildung !)

Daheim statt Heim e. V. - NAP: Das große Blabla

NAP: Das große Blabla

Der Nationale Aktionsplan (NAP) zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention strotzt vor gutem Willen, Absichtserklärungen und Allgemeinplätzen. Von konkreten Maßnahmen ist auf den 210 Seiten fast nirgendwo die Rede.

Berlin, Juni 2011. „einfach machen“ - Unser Weg in eine inklusive Gesellschaft: So steht es in großen Lettern auf dem Titel des Aktionsplans. Doch um Machen geht es in diesem Konvolut am allerwenigsten. Es geht um Wollen, Gutmeinen und Wünschen. Um Bestandsaufnahmen, interdisziplinäre Arbeitsgruppen oder indikatorengestützte Berichterstattung. Konkrete Maßnahmen mit konkretem Umsetzungsfahrplan? Fehlanzeige.
Auffällig ist, dass zahllose Ideen und Ansätze beschrieben werden, die vor allem eines gemein haben: Sie kosten wenig bis nichts. Es wird für Beteiligung geworben, es werden Handlungsfelder und Querschnittsthemen strukturiert oder Datenlücken geschlossen.
Silvia Schmidt, Vorsitzende der Bundesinitiative Daheim statt Heim: „Ebenso wie in der Pflegepolitik tut die Bundesregierung so, als hätten wir ein Erkenntnisdefizit. Das ist nicht der Fall. Alle Beteiligten wissen seit Jahren, was getan werden muss. Doch konkrete Maßnahmen kosten Geld, das diese Regierung für behinderte Menschen nicht ausgeben will. Dieser Aktionsplan hat vor allem die Funktion, Dinge auf die lange Bank zu schieben.“
An einem Punkt immerhin räumt der Aktionsplan ein Umsetzungsdefizit ein: beim trägerübergreifenden Persönlichen Budget. Umso absurder ist der Vorschlag, wie dieses Defizit zu beseitigen sei, nämlich durch 'moderne Informations- und Kommunikationstechnologien.' Silvia Schmidt: „Das trägerübergreifende Persönliche Budget wird Betroffenen von den zuständigen Behörden systematisch verweigert. Warum sollte sich daran durch moderne Kommunikationstechnologien etwas ändern?“
Ein Satz aus dem Aktionsplan immerhin trifft den Nagel auf den Kopf, er könnte als trauriges Motto des gesamtes Werkes dienen: „Das Selbstverständliche gerät schnell aus dem Blick.“
Alles zum Nationalen Aktionsplan finden Sie hier.
Daheim statt Heim e. V. - Thema Detailseite

Fehlende Adaption ABA fuehrt auch in Sonderschulen zu einem nicht adaptierten Schulumfeld fuer Kinder mit Lernbehinderungen und Autismus !

Liebe Kollegen,

ich moechte Euch darueber in Kenntnis setzen, dass wir Lucas in seiner jetzigen Schule leider abmelden mussten, weil auch diese Schule, so wie die Europaeische Schule zuvor sich geweigert hat die Methode ABA, die fuer Kinder mit Verhaltensstoerungen unabdingbar notwendig ist, nicht zeitgerecht eingesetzt hat, sodass Lucas zuletzt in der Schule sehr gestresst wurde.

Dies demonstriert erneut, dass es ohne die Adaption ABA in der Schule - selbst in sogenannten Sonderschulen - nicht moeglich ist Kinder mit Lernbehinderungen oder Autisten zu integrieren sondern nur mit einem Assistenten, der ueber die erforderlichen ABA Kenntnisse zur Steuerung des Verhaltens verfuegt.

Dies will nun nach den Sommerferien eine andere Schule leisten. Es zeigt auch dass das Verschieben von Verantwortung von der Europaeischen Schule weg zu anderen Schulen ueberhaupt keinen positiven Effekt fuer die Kinder hat, wenn diese Schulen ebenfalls nicht die erforderlichen Behindertenadaptionen einsetzen, die bei Lernbehinderung und Autismus unabdingbar notwendig sind (Persoenliche Assisenz mit ABA Kenntnissen)

Ganz im Gegenteil koennte die Europaeische Schule dies aufgrund ihrer hoeheren pro Kopf Ausstattung fuer Kinder mit Adaptionbedarf besser leisten als jede andere Schule in Europa, wenn sie sich nicht mehr weigern wuerde das erforderliche Umzusetzen !

In diesem Sinne schlage ich vor als DSG an die Europaeische Schule mit der  Frage heranzutreten, wann diese bereit sein wird Assistenzleistungen mit ABA Kenntnissen einzusetzen, damit die im Artikel 24 UN BRK garantierte Inklusion tatsaechlich stattfinden kann und dies nicht nur auf dem Papier garantiert bleibt.

Ich wuerde mich sehr ueber Euer feedback freuen!

Beste Gruesse
Wasilios Katsioulis


Greece will solve its problems in Europe of Inclusion and will stand better than before !

Greece will solve its problems in Europe of Inclusion and will stand better than before !


BMFSFJ - Ältere Menschen - Bundesfamilienministerium und Bundesgesundheitsministerium wollen Qualität in der Pflege steigern

Fr 17.06.2011

Bundesfamilienministerium und Bundesgesundheitsministerium wollen Qualität in der Pflege steigern

Ein Pfleger führt ein Glas Wasser an den Mund einer älteren Frau im Krankenbett. Bildquelle: BMFSFJ Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen verbessern Vergrößerte Ansicht des Bildes öffnet in externem Fenster

Am 17. Juni wurde der Abschlussbericht zur "Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe" veröffentlicht. Der Bericht liefert fundierte und in der Praxis erprobte Erkenntnisse, wie die Ergebnis- und Lebensqualität in Pflegeeinrichtungen zuverlässig gemessen und beurteilt werden kann.

"Gute Qualität in der Pflege kann gar nicht hoch genug bewertet werden", erklärte der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Josef Hecken. "Besonders wichtig ist, dass die objektive Qualität auch dem subjektiven Empfinden der Bewohnerinnen und Bewohner entspricht. Die Wissenschaft hat hier neue Wege aufgezeigt, wie man die Qualität in der Pflege zuverlässig messen kann. Die Ergebnisse werden uns helfen, die Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen weiter zu verbessern", so Josef Hecken.

"Ich danke den Verbänden der Einrichtungsträger, dem Beirat sowie dem Steuerungskreis, die das Projekt konstruktiv begleitet und unterstützt haben. Und ich danke ganz ausdrücklich auch den 46 beteiligten Pflegeeinrichtungen, die mit großem Engagement maßgeblich zum Gelingen des Projektes beigetragen haben", sagte der Staatssekretär.

Qualität der Pflege abbilden und messen

Der Bericht "Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe" fasst die Ergebnisse des vom Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (IPW) und vom Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH (ISG) durchgeführten Projektes zusammen. Ziel des Projekts war es, Methoden und Instrumente zu entwickeln, mit denen die Qualität der Pflege in stationären Einrichtungen abgebildet und gemessen werden kann. Das Projekt wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführt.

Die Ergebnisse spielen für die Weiterentwicklung des internen Qualitätsmanagements aber auch für die externen Qualitätsprüfungen und den Vergleich der stationären Pflegeeinrichtungen eine wichtige Rolle. Jetzt liegt ein Indikatorensystem vor, das verlässliche Aussagen zur Ergebnisqualität der Versorgung in vollstationären Pflegeeinrichtungen ermöglicht. In einer zehnmonatigen Testphase wurden die Indikatoren und Instrumente in 46 teilnehmenden Pflegeeinrichtungen erprobt. (...)


Erklärung des Steuerungskreises zum Abschlussbericht des Forschungsprojektes "Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe" (PDF)


BMFSFJ - Ältere Menschen - Bundesfamilienministerium und Bundesgesundheitsministerium wollen Qualität in der Pflege steigern

Fwd: Abmeldung Lucas von der Schule


---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Wasilios Katsioulis
Datum: 17. Juni 2011 11:02
Betreff: Abmeldung Lucas von der SGU
An: Deutschsprachige Gemeinschaft

Sehr geehrter XX,

wie wir Ihnen gestern leider mitteilen mussten, muessen wir Ihnen mit sofortiger Wirkung mitteilen, dass Lucas von der Schule abgemeldet werden muss, weil das Personal - mangels ABA Kenntnissen - leider nicht weiss, wie es mit Lucas autistischemVerhalten umgehen muss und Lucas daher gerade in letzter Zeit sehr gestresst ist. 

Wir sind in der Situation, dass sich der Foerderbereich der XX bereit erklaert hat Lucas aufzunehmen und eine persoenliche Assistenz zur Verfuegung zu stellen und ABA in das Programm zu integrieren.

Bitte veranlassen Sie alles Notwendige, damit wir mit Lucas unmittelbar nach den Sommerferien in einem voll adaptierten Schulumfeld beginnen koennen!

Fwd: Beschwerde wegen Diskriminierung / hier: Transport- und Uebernachtungskosten



Sehr geehrte Kollegen,


gegen den beigefuegten Beschluss vom 19. April 2011 lege ich hiermit Beschwerde nach Artikel 90 staff regulation ein:

die Verweigerung der Kostenerstattung fuer meinen Transport vom Wohnort nach Bruessel und zurueck muss als Diskriminierung wegen der Behinderung meines Sohnes und meiner eigenen betrachtet werden, weil der Umzug aufgrund der mangelhaften Barrierefreiheit der Europaeischen Schule fuer Kinder mit Lernbehinderungen und Autismus unfreiwillig erfolgt ist und ich aufgrund meiner schwerwiegenden Erkrankung, die durch diese Ereignisse und den Mangel an kompensatorischen Regelungen in der staff regulation (indirekte Diskriminierung) gezwungen wurden umzuziehen.

Waehrend das Parlament die Kostenerstattung fuer Beamte zwischen den einzelnen Arbeitsstandorten vorsieht (sog. Missionen) hat es versaeumt Regelungen zu schaffen die Kostenuebernahme fuer weite Wege zwischen dem Arbeitsstandort in Bruessel und behinderungsbedingt notwendig gewordenem Wohnort sicherzustellen, weil mangelhafterweise in der staff regulation keine Regelung vorgesehen ist, die sicherstellt, dass Beamten der Europaeischen Union mit Lernbehinderten Kindern aus der Behinderung ihrer Kinder keine Kosten entstehen, die im Zusammenhang mit der Ausfuehrung Ihrer Taetigkeit stehen (hier Transport und Hotel).

Die Europaeischen Institutionen tragen hier desweiteren besondere Verantwortung, weil bisher keine Moeglichkeit besteht eine solche Kostenerstattung durch einen Mitgliedsstaat sicherzustellen, d.h. dass der betroffene Beamte definitiv durch die eigene oder die behinderteneigenschaft eines Familienangehoerigen finanziell gegenueber Beamten ohne derartige Eigenschaften finanziell diskriminiert wird und gesundheitlich durch solche Diskriminierungen belastet wird.

Dies stellt einen Verstoss gegen Artikel 13 EG Vertrag dar und verstoesst desweiteren gegen die betriebsinternen "golden rules on reasonable accommodation", desweiteren gegen die UN BRK in verschiedenen Artikeln.

Es ist ferner notwendig die diskriminierenden Regeln der staff regulation an die Erfordernisse der EU Vertraege, die UN Behindertenkonvention und an die vom Parlament verabschiedete selbstverpflichtung anzupassen, sodass betroffene Mitarbeiter nicht weiter diskriminiert werden.

Mit freundlichen Gruessen

Wasilios KATSIOULIS
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cc: Petitionsausschuss 1402/2009
cc: Ombudsmann
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