Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Zugang zur Justiz in vielen Faellen uneffektiv - der Fall Distomo !

Zugang zur Justiz in vielen Faellen nicht effektiv: die Familien aus Distomo kaempfen seit vielen Jahren fuer eine Entschaedigung ohne von der Justiz offensichtlich ernstgenommen zu werden:


Ohne einen effektiven Zugang zur Justiz ist die Bekaempfung von Diskriminierung (Unrecht) undenkbar!

WHO on disability

http://whqlibdoc.who.int/publications/2011/9789240685215_eng.pdf

-- 

Inklusion: Landesregierung verschleppt aus Wahlkampfgründen Vorlage eines Gesetzentwurfs - bildungsklick.de

SPD Niedersachsen

Inklusion: Landesregierung verschleppt aus Wahlkampfgründen Vorlage eines Gesetzentwurfs

Mehr zu: Inklusion, Niedersachsen, Schule
Hannover, 08.06.2011 -

Die SPD-Landtagsfraktion unterstützt nachdrücklich die am (heutigen) Mittwoch vorgestellten Forderungen des neuen Bündnisses für inklusive Beschulung in Niedersachsen.

"Es ist gut, wenn das Bündnis aus 15 Verbänden und Vereinen zusätzlich zur Landtagsopposition den Druck auf die Landesregierung erhöht. Unser Eindruck ist, dass CDU und FDP aus Angst vor unbequemen Debatten vor Ort das Thema Inklusion vor der Kommunalwahl im September nicht anfassen wollen", sagte die stellvertretende Vorsitzende und schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Frauke Heiligenstadt, am Mittwoch in Hannover. Sie hält es auch nicht für ausgeschlossen, dass die Regierungsparteien das Thema bis zur Landtagswahl 2013 totschweigen wollen.

"Dabei verlangt die Situation ein entschlossenes Handeln. Die UN-Charta zu den Rechten behinderter Menschen wurde von der Bundesrepublik ratifiziert, seit Jahren liegen Gesetzentwürfe der Oppositionsfraktionen im Niedersächsischen Landtag vor, eine Studie der Bertelsmann Stiftung vom November 2010 weist Niedersachsen einen blamablen letzten Platz im Länderranking zu. Und diese Landesregierung und die Fraktionen von CDU und FDP weigern sich seit Jahren beharrlich, das Thema aufzugreifen. Das ist Politik gegen die Interessen der Menschen", sagte Heiligenstadt.


Inklusion: Landesregierung verschleppt aus Wahlkampfgründen Vorlage eines Gesetzentwurfs - bildungsklick.de

LSKS e.V. fordert Umsetzung der UN-Konvention - BSK e.V.

Brief an den Ministerpräsidenten, den Chef der Staatskanzlei und die Landtagsfraktionen

LSKS fordert Umsetzung der UN-Konvention

dr. peter münzberg

(LSKS/mbg) Der Vorsitzende des Landesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter Sachsen e.V. (LSKS) im BSK, Dr. Peter Münzberg, hat sich am 06.06.2011 an den Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, an den Chef der Staatskanzlei sowie an die Vorsitzenden der Fraktionen der CDU, der FDP, der LINKEN, der SPD und von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit der Forderung gewandt, die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung im Freistaat Sachsen zügig umzusetzen. Den Auftrag dazu hatte er in der Ordentlichen Mitgliederversammlung des LSKS am 28.05.2011 erhalten.

In den inhaltlich gleich lautenden Schreiben wird davon ausgegangen, dass trotz vieler guter Ergebnisse und Lösungen im Sinne von Teilhabe, Inklusion und Integration behinderter und chronisch kranker Menschen im Freistaat erhebliche Teile der UN-Konvention noch nicht Gegenstand des politischen und Verwaltungshandeln sind.

Unzureichende Gesetzesformulierungen und weitreichende Ausnahmeregelungen schränken u.a. die Barrierefreiheit als Grundvoraussetzung von Teilhabe und Inklusion in den Bereichen Bauen, Wohnen, öffentlicher Personenennahverkehr, Lernen und Bildung, Kultur und Sport sowie auf dem Gebiet von Information und Kommunikation erheblich ein.

Der LSKS macht aber auch darauf aufmerksam, dass die erfolgreiche Umsetzung der UN-Konvention die Einbeziehung der behinderten und chronisch kranken Menschen, vor allem ihrer Vereinigungen, von ersten Tage an und auf gleicher Augenhöhe erfordert.


LSKS e.V. fordert Umsetzung der UN-Konvention - BSK e.V.

Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen - Pressemitteilungen - Lüders und Hüppe fordern Diskriminierungsschutz für chronisch Kranke

Lüders und Hüppe fordern Diskriminierungsschutz für chronisch Kranke

Ausgabejahr 2011
Erscheinungsdatum 09.06.2011
Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, fordern, alle chronisch kranken Menschen vor Benachteiligungen zu schützen. Das AGG schützt vor Benachteiligungen wegen einer Behinderung. Die Auslegung des Begriffs ist in Rechtsprechung und Lehre jedoch noch immer nicht geklärt. Manche sehen beispielsweise eine HIV-Infektion oder Diabetes nicht als Behinderung an. Diese Menschen hätten dann keinen Diskriminierungsschutz. Jedoch sollte auch chronisch Kranken Diskriminierungsschutz zustehen.
Lüders und Hüppe unterstrichen: „Ein enges Verständnis des Behinderungsbegriffs schließt Menschen mit chronischen Krankheiten aus. Gerade auch nicht sichtbare Beeinträchtigungen wie chronische Krankheiten stellen für Menschen eine Behinderung im Arbeitsleben und im Alltag dar. "Hier ist zunächst die Rechtsprechung gefordert, ihre enge Definition von Behinderung aufzugeben. Falls sich keine Verbesserungen einstellen, besteht Handlungsbedarf für den Gesetzgeber", betonten Lüders und Hüppe.
Etwa 25 Prozent aller Anfragen an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes betreffen den Diskriminierungsgrund Behinderung. Eine Vielzahl von Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder der HIV-Infektion wandte sich rat- und hilfesuchend an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, weil sie Diskriminierungserfahrungen an ihrer Arbeitsstelle und teilweise auch schon im Bewerbungsverfahren gemacht haben.
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen - Pressemitteilungen - Lüders und Hüppe fordern Diskriminierungsschutz für chronisch Kranke

Europe's Agenda


Pressemitteilung des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung: Lüders und Hüppe fordern Diskriminierungsschutz für chronisch Kranke


Logo Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen (Link zur Startseite) Logo Kampagne Inklusionslandkarte (Link zur Landkarte)

Pressemitteilung

Nr. 27/2011
09. Juni 2011

Lüders und Hüppe fordern Diskriminierungsschutz für chronisch Kranke

Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, fordern, alle chronisch kranken Menschen vor Benachteiligungen zu schützen. Das AGG schützt vor Benachteiligungen wegen einer Behinderung. Die Auslegung des Begriffs ist in Rechtsprechung und Lehre jedoch noch immer nicht geklärt. Manche sehen beispielsweise eine HIV-Infektion oder Diabetes nicht als Behinderung an. Diese Menschen hätten dann keinen Diskriminierungsschutz. Jedoch sollte auch chronisch Kranken Diskriminierungsschutz zustehen.
Lüders und Hüppe unterstrichen: „Ein enges Verständnis des Behinderungsbegriffs schließt Menschen mit chronischen Krankheiten aus. Gerade auch nicht sichtbare Beeinträchtigungen wie chronische Krankheiten stellen für Menschen eine Behinderung im Arbeitsleben und im Alltag dar. "Hier ist zunächst die Rechtsprechung gefordert, ihre enge Definition von Behinderung aufzugeben. Falls sich keine Verbesserungen einstellen, besteht Handlungsbedarf für den Gesetzgeber", betonten Lüders und Hüppe.
Etwa 25 Prozent aller Anfragen an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes betreffen den Diskriminierungsgrund Behinderung. Eine Vielzahl von Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder der HIV-Infektion wandte sich rat- und hilfesuchend an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, weil sie Diskriminierungserfahrungen an ihrer Arbeitsstelle und teilweise auch schon im Bewerbungsverfahren gemacht haben. So wurde in einem Fall einem mit HIV infizierten Beschäftigten gekündigt, als der Arbeitgeber von der Infektion erfahren hatte. In einem anderen Fall sollte der Betroffene eine schlechter bezahlte Stelle im Unternehmen annehmen, als herauskam, dass er an Diabetes leidet.
Viele europäische Länder sind eindeutiger und schützen chronisch kranke Menschen vor Diskriminierung. So ist die HIV-Infektion ausdrücklich im britischen Antidiskriminierungsgesetz genannt. Auch die Internationale Arbeitsorganisation ILO fordert einen Diskriminierungsschutz für HIV-Infizierte am Arbeitsplatz. „Deutschland hinkt hier hinterher", betonten Lüders und Hüppe. „Als ein Land mit langer Geschichte der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen müssen wir hier einen umfassenden Schutz vor Benachteiligung schaffen und chronisch Kranke vor Diskriminierung schützen", fügten sie hinzu.
Die Antidiskriminierungsstelle war mit Inkrafttreten des AGG im August 2006 errichtet worden. Ziel des Gesetzes ist es, Diskriminierungen wegen ethnischer Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen. (Nähere Informationen unter www.antidiskriminierungsstelle.de)
Seit dem sogenannten "Internationalen Jahr der Behinderten" 1981 gibt es das Amt des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Ziel der Bundesregierung bei dessen Einrichtung war es, ihr besonderes Interesse an einer spürbaren und erfolgreichen Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft auszudrücken. Die Aufgaben des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen sind seit dem 1. Mai 2002 durch das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (BGG) geregelt.



Kein Wunder, dass es zu solchen Exklusionen an angeblich "kompetenten" Schulen kommt, wenn an den Europaeischen Schulen nicht die richtigen Adaptionen fuer Autisten angewendet werden! Ohne ABA (applied behaviour analysis) koennen Verhaltensstoerunge

Kein Wunder, dass es zu solchen Exklusionen an angeblich "kompetenten" Schulen kommt, wenn an den Europaeischen Schulen nicht die richtigen Adaptionen fuer Autisten angewendet werden! Ohne ABA (applied behaviour analysis) koennen Verhaltensstoerungen nicht vernuenftig gesteuert werden (Sozialpaedagoge zu sein reicht NICHT, weil ABA bisher kein Teil des Studiums der Sozialpaedagogik ist !)
Wasilios Katsioulis, 09.06.2011

Administrative Kaempfe um behinderungsnotwendige Adaptionen beeintraechtigen die Arbeitsleistung der Betroffenen und damit die gesamtwirtschaftliche Entwicklung barrierereicher Staaten!

Administrative Kaempfe um behinderungsnotwendige Adaptionen beeintraechtigen die Arbeitsleistung der Betroffenen und damit die gesamtwirtschaftliche Entwicklung barrierereicher Staaten!

Solange behinderungsnotwendige Adaptionen fuer Betroffene (oder betroffene Familienmitglieder) weder sychron noch ohne Kampf den Betroffenen zur Verfuegung gestellt werden, solange kann bei behinderten Arbeitnehmern und bei Behinderten im Allgemeinen

Solange behinderungsnotwendige Adaptionen fuer Betroffene (oder betroffene Familienmitglieder) weder sychron noch ohne Kampf den Betroffenen zur Verfuegung gestellt werden, solange kann bei behinderten Arbeitnehmern und bei Behinderten im Allgemeinen von Inklusion keine Rede sein!

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...