Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

MIT in der Gesellschaft - Reutlinger General-Anzeiger - Region Reutlingen - Neckar + Erms

Soziales - Neue Beratungsstelle will Menschen mit Behinderung mehr ins gesellschaftliche Leben einbinden

MIT in der Gesellschaft

METZINGEN. Die Vorgaben der Vereinten Nationen sind klar. Menschen mit Behinderung sollen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, gebietet die UN-Behindertenrechtskonvention, die neben vielen anderen Staaten auch Deutschland ratifiziert hat. Brücken zu einer erweiterten Teilhabe will die neue Metzinger Beratungsstelle für Inklusion und Teilhabe (MIT) bauen.

Menschen mit Behinderung sollen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
Menschen mit Behinderung sollen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. FOTO: dpa
Sie ist bis auf Weiteres im WIM-Haus in der Metzinger Straße 11 in Neuhausen untergebracht. Reiner Fritz von der Bruderhaus-Diakonie, die die Beratungsstelle zusammen mit dem Trägerverein des WIM-Hauses betreibt, hat das vorerst auf drei Jahre befristete Projekt kürzlich im Gemeinderat vorgestellt. Spenden der Paul-Lechler-Stiftung sichern große Teile seiner Finanzierung.

»Noch sind die Lebenswelten von Menschen mit und ohne Behinderung sehr stark getrennt«, muss Fritz feststellen. Das soll sich mithilfe der MIT-Beratungsstelle ändern, die mit einer zu fünfzig Prozent angestellten Fachkraft besetzt ist. Bei ihr erhalten Gehandicapte Rat, wie sie mehr im »normalen« Leben dabei sein können. Aber auch sozial engagierte Ehrenamtliche können ihr Engagement über die Beratungsstelle an die Frau oder den Mann bringen. Weiter geht es den MIT-Trägern darum, Vereine, Kommune und Kirchen behindertenfreundlich zu vernetzen. Ideen zu schmieden, »wie sich ihr Angebot so verändern könnte, dass Menschen mit Behinderung dabei sein können«.
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CDU verlangt Initiative für behinderte Schüler | Nordrhein-Westfalen | Dnews.de | Nachrichten auf einen Blick

CDU verlangt Initiative für behinderte Schüler

Veröffentlicht: 27 April 2011 13:08
Verändert : 27 April 2011 13:08

Düsseldorf (dpa/lnw) - Die CDU-Opposition in Nordrhein-Westfalen hat der Landesregierung Untätigkeit bei der Integration behinderter Schüler vorgeworfen. Fünf Monate nach einem einstimmigen Beschluss des Landtags zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fehle noch immer ein landesgesetzlicher Rahmen. Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Thomas Sternberg, forderte die Regierung am Mittwoch auf, Planungs- und Finanzierungsverantwortung zu übernehmen. Seinen Angaben zufolge besuchen derzeit nur 14 Prozent der rund 112 000 behinderten Schüler in NRW eine Regelschule. Eltern müssten aber eine Wahl haben, behinderte Kinder nicht nur in Förderschulen unterrichten zu lassen, forderte Sternberg.



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westline | Sozialamt: Geldkrieg gegen Behinderte

Eltern, die ihre erwachsenen, behinderten Kinder zu Hause versorgen, haben mitunter finanzielle Mehrbelastungen - zum Beispiel um ein Haus rollstuhlgerecht umzubauen.

Sozialamt: Geldkrieg gegen Behinderte

21. April 2011 16:31 Uhr von Benedikt Reichel | Quelle: Ruhr Nachrichten

Rechtmäßiger Anspruch oder Abzocke, um die Kasse aufzubessern? Die Stadt zweigt in mehreren Fällen das Kindergeld von erwachsenen Menschen mit Behinderung ab. Die Betroffenen fühlen sich vor den Kopf gestoßen.

Erst versucht das Sozialamt ihr Kindergeld einzukassieren. Nun kürzen sie ihrem behinderten Sohn die Grundsicherung. Petra Witt wird langsam richtig sauer.Der erste Schlag kam im November 2010. Ein Brief der Kindergeldkasse erreichte Petra Witt. Betreff: Das Kindergeld für ihren behinderten Sohn Maximilian. Das städtische Sozialamt hatte einen "Abzweigungsantrag" gestellt und das Kindergeld für den 25-Jährigen für sich beansprucht.Kindergeld für behinderte ErwachsenseHintergrund: Menschen mit Behinderung bekommen das Kindergeld (184 Euro) auch wenn sie volljährig sind ausbezahlt, erhalten zudem die Grundsicherung - also den Regelsatz von 364 plus Mietanteil. Für den spastisch behinderten Maximilian, der im Rollstuhl sitzt, summiert sich das auf 689 Euro im Monat.Nun unterstellte das Sozialamt, dass mit der Grundsicherung alle Ausgaben für das behinderte Kind abgegolten sind und steckt sich das Kindergeld in die eigene Tasche - sofern die Eltern nicht nachweisen können, dass sie die 184 Euro auch tatsächlich für besondere Aufwendungen dem Kinde zugute kommen lassen. "Damit wird uns doch unterstellt, dass wir uns nicht um den Unterhalt kümmern", sagt Petra Witt. Sie legte Widerspruch ein, und bekam Recht. Auf die Nachzahlung des Kindergeldes seit November wartet sie bis heute
westline | Sozialamt: Geldkrieg gegen Behinderte

Jugend in Aktion - Ehrenamtlich engagiert im Bereich Bildung & Inklusion? Wir suchen euch!

Ehrenamtlich engagiert im Bereich Bildung & Inklusion?
Wir suchen euch!

Das Interkulturelle Zentrum sucht ehrenamtlich engagierte Personen, die Projekte oder Aktivitäten in den Bereichen "Bildung und Inklusion" umsetzen. Im Rahmen eines internationalen Projekts sollen diese Projekte bzw. engagierten Menschen international vernetzt und ihre Leistungen und Anliegen auf europäischer Ebene sichtbar gemacht werden.


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Soziale Inklusion – Wikipedia

Soziale Inklusion


Veranschaulichung unterschiedlicher Konzepte
Die Forderung nach Sozialer Inklusion ist verwirklicht, wenn jeder Mensch in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollen Umfang an ihr teilzuhaben bzw. teilzunehmen. Unterschiede und Abweichungen werden im Rahmen der sozialen Inklusion bewusst wahrgenommen, aber in ihrer Bedeutung eingeschränkt oder gar aufgehoben. Ihr Vorhandensein wird von der Gesellschaft weder in Frage gestellt noch als Besonderheit gesehen. Das Recht zur Teilhabe wird sozialethisch begründet und bezieht sich auf sämtliche Lebensbereiche, in denen sich alle barrierefrei bewegen können sollen.
Inklusion beschreibt dabei die Gleichwertigkeit eines Individuums, ohne dass dabei Normalität vorausgesetzt wird. Normal ist vielmehr die Vielfalt, das Vorhandensein von Unterschieden. Die einzelne Person ist nicht mehr gezwungen, nicht erreichbare Normen zu erfüllen, vielmehr ist es die Gesellschaft, die Strukturen schafft, in denen sich Personen mit Besonderheiten einbringen und auf die ihnen eigene Art wertvolle Leistungen erbringen können. Ein Beispiel für Barrierefreiheit ist, jedes Gebäude rollstuhlgerecht zu gestalten. Aber auch Barrieren im übertragenen Sinn können abgebaut werden..

Soziale Inklusion – Wikipedia

Landkreis Fulda: Inklusion ist keine IntegrationXXL

Verein „Eine Schule für Alle! in Fulda“ fördert inklusive Schulbildung im Landkreis

Inklusion ist keine IntegrationXXL

FULDA. Haben Sie schon mal was von Inklusion gehört? Inklusion bedeutet die uneingeschränkte Teilhabe behinderter Menschen an allen Bereichen der Gesellschaft. Obwohl es sich bei Inklusion um ein Menschenrecht handelt, ist der Begriff hierzulande noch recht unbekannt. Doch in Fulda gibt es seit Sommer letzten Jahres den Verein „Eine Schule für Alle! in Fulda e.V.“, der sich aktiv mit dem Thema auseinandersetzt und insbesondere die Vision von einem inklusiven Schulsystem in der Region vorantreibt.


Landkreis Fulda: Inklusion ist keine IntegrationXXL

ots.at: "Ich kann alles außer hören" Abgeordnete Helene Jarmer präsentiert Autobiographie im Parlament =

"Ich kann alles außer hören" Abgeordnete Helene Jarmer präsentiert Autobiographie im Parlament =


   Wien (PK) - Wie es ist, die eigene Stimme nicht zu kennen und  noch nie bewusst Musik gehört zu haben, können sich die meisten  Menschen nicht vorstellen. Helene Jarmer weiß von dieser  Situation aus eigener Erfahrung zu berichten: Sie verlor ihr  Gehör im Alter von zwei Jahren. In ihrer heute Abend in den  Räumlichkeiten des Palais Epstein vorgestellten Biographie  "Schreien nützt nichts. Mittendrin statt still dabei" gewährt die  erste gehörlose Abgeordnete im österreichischen Parlament und  deutschsprachigen Raum tiefe Einblicke in die für die meisten  Menschen unbekannte Welt der Gehörlosigkeit.  

ots.at: "Ich kann alles außer hören" Abgeordnete Helene Jarmer präsentiert Autobiographie im Parlament =
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