Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung: Jahresempfang 2011

Berlin, 13. April 2011

Behindertenbeauftragter begrüßt Unterstützung der Bundeskanzlerin für gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

"Wir müssen unsere Gesellschaft inklusiv gestalten, das heißt Menschen mit Behinderungen müssen mitten in der Gesellschaft teilhaben können. Jeder muss hierfür seinen Beitrag leisten, ob Bund, Länder und Kommunen, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsverbände oder die Medien", betonte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe auf seinem Jahresempfang. Deshalb habe er Fachausschüsse gebildet, in denen die gesamte Zivilgesellschaft abgebildet ist. Er freue sich sehr über die ausdrückliche Unterstützung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die auf dem Jahresempfang ihrerseits dafür warb, Vorbehalte und Berührungsängste gegenüber Menschen mit Behinderungen zu überwinden und Rahmenbedingungen für Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention zu schaffen. Der Behindertenbeauftragte betonte, dass bei Gesetzesvorhaben, wie der anstehenden Pflegereform, Teilhabe von Menschen mit Behinderungen immer mitgedacht werden müsse. "Satt und sauber genügt nicht. Es muss auch um Teilhabe von pflegebedürftigen Menschen gehen", betonte der Behindertenbeauftragte. Menschen mit Behinderungen müssen außerdem bei allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligt werden, so der Beauftragte. "In der von mir verantworteten Koordinierungsstelle zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention stehen deshalb die Menschen mit Behinderungen im Vordergrund. Das Prinzip 'Nichts über uns, ohne uns' gehört für mich nicht in Sonntagsreden, sondern zukünftig in allen Bereichen tatsächlich umgesetzt", betonte Hubert Hüppe. Neben dem immer noch bestehenden immensen Handlungsbedarf gebe es aber auch manch positive Entscheidungen, mit denen er zu Beginn seiner Amtszeit nicht gerechnet habe. Hierbei hob er insbesondere den Beschluss des Parlaments für eine Entschädigung der behinderten und psychisch erkrankten Opfer des T4-Vernichtungsprogramms der Nationalsozialisten hervor und den beabsichtigten interfraktionellen Antrag auf eine Gedenk- und Dokumentationsstätte: "Als ich im letzten Jahr in der Tiergartenstraße 4 öffentlich den Opfern des Vernichtungsprogramms der Nazis gedacht und eine Entschädigung und angemessene Gedenk- und Informationsstätte gefordert hatte, war diese positive Entwicklung nicht absehbar". In einem nachdenklichen Beitrag hatte Dr. Franz-Josef Huainigg, Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat, zuvor auf dem Jahresempfang betont, dass "die Unantastbarkeit der Menschenwürde und die Verpflichtung, diese zu wahren und zu schützen, die entscheidenden Orientierungspunkte für ethische und gesellschaftliche Fragestellungen sein müssen".

Bild (v.l.): Behindertenbeauftragter Hubert Hüppe, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat, Dr. Franz-Josef Huainigg auf dem Jahresempfang des Beauftragten

Büro des Beauftragten der Bundesregierung
für die Belange behinderter Menschen
11017 Berlin
Tel: +49 (0)30 18 527 - 2723
Fax: +49 (0)30 18 527 - 1871
Email: benedikt.buenker@bmas.bund.de
Internet: www.behindertenbeauftragter.de <http://www.behindertenbeauftragter.de/>




Verbesserungsvorschlaege zur Umfrage der Bundesregierung und ENIL interne Anregung...


DE:
- Schaffung inklusiver Schulen, siehe http://www.noexclusion.com
- Versicherungsschutz fuer Behinderte, siehe http://www.disabilityright.com
- Mehr behinderte Politiker, Vgl Art 29 UN BRK
- Mehr behinderte Schauspieler
- Mehr behinderte Richter und Anwaelte
- Behindertenquote bei Institutionen (auf nationaler und internationaler Ebene
- Umsetzung der UN BRK und Europaeischen Antidiskriminierungsrichtlinie
- Aktionen fuer Pflegepersonen 
- Spezialprogramme fuer Autisten
- Umsetzung des Persoenlichen Budgets ohne adminitrative Barrieren fuer Alle !
- Inklusiven Sport foerdern
- Hohe Schmerzensgelder bei Diskriminierung einfuehren zur Vermeidung derselben!
- Europaeischer Behindertenausweis


EN:

- Creation of inclusive schools, see http://www.noexclusion.com
- Insurance coverage for the disabled, see http://www.disabilityright.com
- More disabled politicians, See Art 29 UN BRK
- More disabled actors
- More disabled judges and lawyers
- Employees with disabilities in institutions (national and international level
- Implementation of the UN CRPD and European Antidiscrimination directive
- Actions for carers
- Special programs for autistic
- Implementation of personal budgets and personal assistance without adminitrative barriers for all!
- Inclusive Sport Development
- High fines in cases of discrimination for better avoidance of discrimination!
- European disability card

Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen - Der Beauftragte


Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen - Der Beauftragte

Entwurf der Kultusministerkonferenz zur Inklusion kritisiert -- kobinet

13.04.2011 - 17:08

Entwurf der Kultusministerkonferenz zur Inklusion kritisiert.

Berlin (kobinet) Der Entwurf der Empfehlungen der Kultusministerkonferenz zur inklusiven Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in Schulen entspricht nach Einschätzung von Hubert Hüppe nicht den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen verdeutlichte heute in seiner Stellungnahme an die Kultusministerkonferenz, dass die Konvention eindeutig den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen mitsamt den hierfür notwendigen Rahmenbedingungen vorsehe.

Aus der Konvention ergebe sich nicht nur die staatliche Verpflichtung, gemeinsamen Unterricht zu ermöglichen, sondern auch das individuelle Recht des Kindes mit Behinderung auf diskriminierungsfreien Zugang zum gemeinsamen Unterricht, erklärte Hüppe. Der Entwurf der Kultusministerkonferenz zementiere hingegen das in Deutschland vorherrschende Förderschulsystem. Er bleibe damit hinter dem von der Kultusministerkonferenz selbst formulierten Ziel zurück, gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen umfassend zu ermöglichen, betonte der Behindertenbeauftragte.

Wichtig sei auch, den teilweise einsetzenden Etikettenschwindel offenzulegen, bei dem der Begriff der "Inklusion" umgedeutet werden soll. "Eine 'inklusive Schule' bedeutet gemeinsamen Unterricht von Anfang an. Das derzeitige Förderschulsystem als inklusiv zu verkaufen, wie die Kultusministerkonferenz es anscheinend vorhat, widerspricht nicht nur den rechtlichen Vorgaben der Konvention. Es ignoriert auch die Eltern von Kindern mit Behinderungen, die seit langem für gleiche Chancen ihrer Kinder kämpfen und sich mit der UN-Behindertenrechtskonvention berechtigte Hoffnungen auf den gemeinsamen Unterricht in allgemeinen Schulen gemacht haben", betonte Hüppe. Es sei gut, dass sich immer mehr Widerstand gegen den jetzt vorliegenden Entwurf formiere.

Entwurf der Kultusministerkonferenz zur Inklusion kritisiert -- kobinet

Befragung "Teilhabe braucht Maßnahmen - konkrete Projekte und Aktionen für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention" - einfach teilhaben - Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Befragung "Teilhabe braucht Maßnahmen - konkrete Projekte und Aktionen für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention"

Bitte teilen Sie uns über das folgende Formular Ihre Ideen zu konkreten Maßnahmen zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention mit.
Alle Beiträge werden ausgewertet und bei der weiteren Entwicklung des Aktionsplanes berücksichtigt.
Befragung "Teilhabe braucht Maßnahmen - konkrete Projekte und Aktionen für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention" - einfach teilhaben - Bundesministerium für Arbeit und Soziales

HWelt - Arbeit für Menschen mit Behinderung

Arbeit für Menschen mit Behinderung Drucken E-Mail
Mittwoch, 13 April 2011
Bonn - "Wir müssen aus dem Potenzial von Menschen mit Behinderung schöpfen", forderten die Experten auf dem ersten Fachforum der Aktion Mensch zum Thema Arbeit gestern in Berlin. "Eine Beschäftigung ist für jeden Menschen ein wesentlicher Bestandteil seines Lebens. Um gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können, ist sie eine der wichtigsten Voraussetzungen. Für die Aktion Mensch ist daher das Thema Arbeit ein Schwerpunkt ihrer Förderung und Aufklärung", erklärte Martin Georgi von der Aktion Mensch, die zu dieser Veranstaltung eingeladen hatte.


Die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich setzt sich seit Jahren dafür ein, dass Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt nachhaltig beschäftigt werden.

Das Recht auf Arbeit ist zwar Bestandteil der UN-Behindertenrechtskonvention , aber ihre Umsetzung gehe in Deutschland viel zu langsam voran, kritisierte Martin Georgi. "Zwei Jahre nach Ratifizierung der UN-Konvention gibt es immer noch keinen Aktionsplan der Bundesregierung, obwohl ein Bericht völkerrechtlich verbindlich und Teil der Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung ist." Um die Zivilgesellschaft für das Thema zu sensibilisieren und die Umsetzung dieses Menschenrechts weiter voranzutreiben, hat die Aktion Mensch Anfang April eine breit angelegte Inklusions-Kampagne gestartet. Unter dem Motto "So viel..." wirbt sie für eine Gesellschaft, die niemanden ausgrenzt - auch nicht am ersten Arbeitsmarkt.

Die Bundesregierung stellt ihren für März angekündigten Aktionsplan nun für Juni in Aussicht. Genauere Inhalte dazu wurden aber auch auf dem Fachforum nicht vorgestellt.


HWelt - Arbeit für Menschen mit Behinderung

Behinderte haben das Vertrauen in Angela Merkel bereits verloren: sie handelt nicht proaktiv bei der Behindertenpolitik und kommt viel zu spaet !


http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,26445/ticket,g_a_s_t

Taube Gebärdensprachdolmetscher/innen: Chance für Gehörlose

07.04.2011 15:20
Erster Abschlussjahrgang an der Universität Hamburg
Die Universität Hamburg verabschiedet die ersten 16 Absolventinnen und Absolventen des deutschlandweit einzigartigen weiterbildenden Studiengangs für taube Gebärdensprachdolmetscher/innen. Die Teilnehmer/innen mit deutscher, russischer und türkischer Gebärdensprache als Muttersprache können zwischen der deutschen und einer anderen Gebärdensprache sowie zwischen der deutschen Schriftsprache und der deutschen Gebärdensprache professionell dolmetschen.
Taube Gebärdensprachdolmetscher/innen: Chance für Gehörlose

Whats so Special about Special Education?

Whats so Special about Special Education? http://www.disabilityisnatural.com/images/PDF/inclspeced.pdf  Inclusive Education #parenting #moms

http://twitter.com/#!/DownSynAdvocacy/status/58048028954726400




my life being disabled: My Life being Disabled

Yesterday I logged out of the computer room at 12:25. I had my lunch and went to my room. I watched television, exercised(x2) and read my book. I had my tea and went back to my room, put my feet up, put my hearings aids in and watched television. I asked to bed at 23:05.

This morning I woke up at 05:30 and watched the television until 08:15. I buzzed and the nurse came in to wash my bladder out. When she had finished she told the carers that I was to get up. I cleaned my teeth, shaved, showered and got dressed. I went to the dining room and had my breakfast. I went to the computer room and logged in at 09:45.

my life being disabled: My Life being Disabled 12/04/11

Präimplantationsdiagnostik: DBR-Verbände positionieren sichStiftung MyHandicap

Präimplantationsdiagnostik: DBR-Verbände positionieren sich.

Im Vorfeld der Bundestagsdebatte zur Präimplantationsdiagnostik (PID) am 14. April 2011 positionieren sich Verbände des Deutschen Behindertenrates (DBR).

News Detailseite : Stiftung MyHandicap

News Detailseite : Stiftung MyHandicap

Präimplantationsdiagnostik: DBR-Verbände positionieren sich
Mittwoch, 13. April 2011

Im Vorfeld der Bundestagsdebatte zur Präimplantationsdiagnostik (PID) am 14. April 2011 positionieren sich Verbände des Deutschen Behindertenrates (DBR).


News Detailseite : Stiftung MyHandicap

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 14 - Freiheit und Sicherheit der Person – BMKzWiki

(1) Die Vertragsstaaten gewährleisten,
a) dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen das Recht auf persönliche Freiheit und Sicherheit genießen;
b) dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen die Freiheit nicht rechtswidrig oder willkürlich entzogen wird, dass jede Freiheitsentziehung im Einklang mit dem Gesetz erfolgt und dass das Vorliegen einer Behinderung in keinem Fall eine Freiheitsentziehung rechtfertigt.
(2) Die Vertragsstaaten gewährleisten, dass Menschen mit Behinderungen, denen aufgrund eines Verfahrens ihre Freiheit entzogen wird, gleichberechtigten Anspruch auf die in den internationalen Menschenrechtsnormen vorgesehenen Garantien haben und im Einklang mit den Zielen und Grundsätzen dieses Übereinkommens behandelt werden, einschließlich durch die Bereitstellung angemessener Vorkehrungen.

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 14 - Freiheit und Sicherheit der Person – BMKzWiki

Das System Zwangseinweisung | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - Schleswig-Holstein Magazin - media

Lehrerin Sabine D. landete durch Zwangseinweisung zu Unrecht in der Psychatrie. Ihr damaliger Schulleiter hatte beim Gesundheitsamt den Verdacht der Selbstmordgefahr geäußert.
Das System Zwangseinweisung | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - Schleswig-Holstein Magazin - media
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