Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Bildung: Inklusionsklasse startet an Realschule - Ostvest - DerWesten



http://www.derwesten.de/staedte/ostvest/Inklusionsklasse-startet-an-Realschule-id4507681.html

Ein Paradebeispiel fuer Inklusion: Die IntegraTour


Die Idee der IntegraTour

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat die „IntegraTour" im Jahr 2005 als Werbefeldzug für die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung konzipiert. Die IntegraTour ist eine Schülerstaffel, die junge Menschen unter einem sportlichen Ziel vereinigt. Sie mündet an ihrem Finaltag in den „Tag der Begegnung".
In Analogie zum olympischen Fackellauf ist die IntegraTour als Staffellauf konzipiert. Kinder und Jugendliche mit und ohne Handicap tragen ein Banner und ein Staffelholz in mehreren Etappen durch das ganze Rheinland. Die Schülerinnen und Schüler von LVR-Förderschulen, Regelschulen und integrativen Schulen im Rheinland legen dabei je nach ihren Fähigkeiten und Stärken die IntegraTour-Etappen mit Rollstühlen, auf Inline-Skates, zu Fuß, mit Handbikes, auf Tandems oder Fahrrädern und Bussen zurück.

Banner der LVR-IntegraTour 2010
Eine Erfolgsgeschichte
An der ersten IntegraTour im Jahr 2005 nahmen zirka 350 Schülerinnen und Schüler aus neun Schulen teil. Im Folgejahr 2006 beteiligten sich bereits zirka 800 Schüler aus 20 Schulen. Die Nachfrage der Schulen überstieg kurz vor Beginn der IntegraTour 2006 die logistische Machbarkeit, so dass mehrere Schulen auf das Jahr 2007 verwiesen werden mussten.
Mittlerweile melden sich jährlich etwa 3.000 Schülerinnen und Schüler aus LVR-Förderschulen, integrativen Schulen und Regelschulen, die sich gemeinsam auf den Weg machen, um Banner und Staffelholz der IntegraTour zum „Tag der Begegnung" zu tragen.

Deutschland: Adaption für Menschen mit Behinderungen, das Persönliche Budget


    Das Persönliche Budget ist den meisten Menschen mit Behinderungen bisher kaum bekannt, es wird daher kurz vorgestellt:

    Das Persönliche Budget ermöglicht Menschen mit einem Anspruch auf Teilhabeleistungen (Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung), anstatt einer traditionellen Sachleistung oder Dienstleistung Geld oder in Ausnahmefällen Gutscheine zu erhalten. Sie können so theoretisch selbst entscheiden, wann welcher Dienst und welche Person die Unterstützung erbringen soll und diese als „Kunde" unmittelbar selbst bezahlen. Seit dem 1. Januar 2008 besteht in der Bundesrepublik Deutschland ein Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget. Diese Entwicklung ist maßgeblich geprägt durch das neue Rehabilitationsrecht (Sozialgesetzbücher I - XII mit Schwerpunkt SGB IX).
    Das Persönliche Budget ist eine Leistungsform für Teilhabeleistungen der Rehabilitationsträger des Neunten Buches Sozialgesetzbuch Rehabilitation (SGB IX, §17). Träger sind zum Beispiel die Arbeitsagentur (SGB III), die gesetzliche Krankenversicherung (SGB V), die gesetzliche Rentenversicherung (SGB VI) und die Sozialhilfeträger (SGB XII). Auch die Pflegekassen (SGB XI) und die Integrationsämter können Leistungen in der Form eines Persönlichen Budgets erbringen.
    Inhaltliche Vorgaben und Regelungen über das Verwaltungsverfahren sind in § 17 SGB IX und in der Budgetverordnung (BudgetV) festgelegt.
    Die Höhe des Persönlichen Budgets orientiert sich am individuellen Bedarf und soll die Höhe der bisherigen Sachleistungen nicht überschreiten. Durch die Leistungsform des Persönlichen Budgets soll das Wunsch- und Wahlrecht des behinderten Menschen gestärkt werden. Grundlage des Persönlichen Budgets ist eine Zielvereinbarung zwischen dem leistungsberechtigten Menschen (Budgetnehmer) und dem oder den Leistungsträger(n) (Krankenkasse, Pflegekasse, Sozialamt, Rentenversicherung, Integrationsamt). Sind mehrere Leistungsträger beteiligt, spricht man von einer „trägerübergreifenden Komplexleistung".
    Auch in anderen europäischen Ländern (zum Beispiel den Niederlanden) gibt es das Instrument des Persönlichen Budgets. In der Schweiz gibt es einen Pilotversuch Assistenzbudget, welches einem Persönlichen Budget entspricht. Der Pilotversuch findet im Rahmen der persönlichen Assistenz in den Kantonen Basel-Stadt, St. Gallen und Wallis statt und lief vom 1. Januar 2006 bis zum 31. Dezember 2009. In Österreich bestehen ebenfalls Überlegungen, das Persönliche Budget einzuführen.


    Quelle: Wikipedia


    Vaccines and autism: a new scientific review - CBS News Investigates - CBS News



    Vaccines and autism: a new scientific review - CBS News Investigates - CBS News:


    viele Familien haben die Erfahrung gemacht, dass die Behinderung ihrer Kinder nach einer Multiimpfung aufgetreten ist. Es bedarf also eingehender Studien, die diesen Zusammenhang aufklaeren muessen, zumal es gerade in letzter Zeit immer haeufiger zu solchen Berichten kommt, die einen engen Zusammenhang zu Impfungen herstellen!

    Forsea Infoforum



    http://www.forsea.de/inforum/INFORUM_1_2011.pdf

    Förderschulen: Kein Sonderweg! | Gesellschaft | ZEIT ONLINE




    Förderschulen: Kein Sonderweg! | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
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