Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Europaeisches Parlament schliesst das Petitionsverfahren 1402/2009 ab, ohne die Inklusion fuer lernbehinderte Kinder nach Artikel 24 UN BRK sicherzustellen!


Europaeisches Parlament schliesst das Petitionsvefahen ab, ohne Inklusion fuer lernbehinderte Kinder nach Atikel 24 UN BRK sicherzustellen:http://db.tt/h76Yt1lS (heute eingegangen)
23.12.2011

Beschlossen wurden lediglich folgende Massnahmen:

Pädagogische Aspekte

46. fordert in Übereinstimmung mit Artikel 4 der Vereinbarung über die Satzung der Europäischen Schuien, wonach die Annäherung und das gegenseitige Verständnis der Schüler der verschiedenen Sprachaioteilungen untereinander gefördert werden sollen, indem der Unterricht in bestimmten Fächern für Kšassen dersetben Stufe gemeinsam erteilt wird - über die allgemeine Rückkehr zu so genannten Tragersprachen in allen Fächern mit nicht grundlegendem Unterrichtsstoñ' nachzudenken, ohne dass sich das nachteiiig für jene auswirkt, deren Muttersprache nicht eine der Trâgersprachen ist;

41. betont erneut den inneren Wert des Unterrichtens von bestimmten Fächern in weniger verbreiteten Sprachen, die von einer geringen Anzahl von EU~Btirgern verwendet werden;

42. betont. dass eine externe Bewertung der Lehrpiäne der Europäischen Schulen vorgenommen werden muss, durch die den Schulen keine zusätzlichen Kosten entstehen, und es wichtig ist, die iaufende Reform des Abiturs umzusetzen;

43. fordert, dass bei der Einsteiiung von vor Ort angeworbenen Personal die Anforderungen an die _ Fachkompetenz berücksichtigt werden, dass die Qualität des Lehrpersonals und des Unterrichts sowie der Ersatz bei Fehlzeiten gewährleistet ist und der Oberste Rat eine Beurteilung der beruflıchen Fähigkeitendurch inspektoren sichersteiit:

44. ist der Auifassung, dass für die Lehrer, die aus unterschiedlichen' nationalen Systemen konggten, spezielle Schuiungsprogramme und fachbezogene Workshops organisiert werden soiiterš Låfgıšn gemäß den gemeinsamen Standards und Kriterien ~ auf die Arbeit in den Eurotläfsche" 0 vorzubereiten;

45. bekräftigt. dass die Betreuung von Schülern mit besonderen Unterrıchtsbedufigiıêšâg âgflgerggå darstellt und dass die Europäischen Schulen ailes daransetzen mussen, Ihre KHPG
des Unterrichtens behinderter Schüler auszubauen; fordert den Obersten Rat in diesem Zusammenhang auf. dafür zu sorgen, dass bei der Berechnung der Klassengrößen Koeffizienten fur diese Schulerkategorıe angewendet werden und die vollständige integration dieser Schüler gewährleistet ist:

46 die Schuler mit besonderen Unterrichtsbedürfnissen. die das Ergebnis cler Untersuchung einer schwedischen Expertengruppe aus dem Jahre 2009 sind, zu beginnen und in diesem Zusammenhang einen Aktionsplan für Schüler mit besonderen Unterrichtsbedüıtnissen auszuarbeiten: 6. fordert den Obersten Rat der Europäischen Schulen auf, mit der Umsetzung der Empfehlungen für

47. betont die Notwendigkeit der Entwicklung eines einwandfrei funktionierenden Systems zur Unterstutzung der integration von Schulern mit Behinderungen in den Europäischen Schulen (z. B. Hilfe durch spezielle Lehrer). um so die Mobilität ihrer Eltern zu gewährleisten; [Diskriminierung von EU Beamten mit lernbehinderten Kindern!]

48. stellt fest, dass die vom Obersten Rat genannte oftizıelle Schulabbrecherquote von 2,7 % nicht die erhebt  en Unterschiede bei den Bıldungsniveaus in den Europäischen Schulen widerspiegelt, da insbesondere in der französischen Abteilung seit vielen Jahren eine unangemessen hohe Zahl von Schulabbrechern zu verzeichnen ist, und fordert den Obersten Rat auf, die pädagogischen und ` flnanzielten Ursachen und Konsequenzen dieser Probleme. die Schulabbrecherquote im Allgemeinen und den o en Anteil an Schulern. die eine Klasse wiederholen mussen. zu untersuchen;

49. fordert erneut den Obersten Rat auf. nach Alternativen für Schüler zu suchen die nicht in der Lage ' d sin _ den Zweig, der auf den Erwerb des Europäischen Abiturs ausgerichtet ist fortzusetzen. und wie das Europäische Parlament in seiner Entschließung vom 8 September 2005 efordert hat, neben dem , 9 Abitur die Einführung eines weiteren Schulabschlusses für Schüler vorzusehen. die eine berufsbezogene Ausbildung anstreben. fuhrt an. dass fur Jeden neuen Abschluss eine Folgenabschaetzung durchzufuhren ist und er unbedingt einen Mehrwert für die bestehenden Qualifikationsrahmen darstellen muss,

50. bekräftigt. dass die Betreuung der Schüler mit besonderen Unterrıchtsbedürfnissen auch weiterhin eine Priorität darstellen muss. umso mehr als die Europäischen Schulen bisher nur einen einzi en 9 Abschluss anbieten und dementsprechend eine weitestgehend lückenlose Betreuung vorsehen müssen. um mö l` h t ' " ` ` 'Z g ıc s einen Schulabbruch zu verhindern, der Schuler in eine Sackgasse fuhren kann, sofern sie nicht aufgrund von Sprach- oder anderen Kenntnissen Zugang zu weiteren nationalen Bildungseinrichtungen des Gastlandes haben;

51. beauftragt seinen Präsidenten. diese Entschließung dem Rat, der Kommission sowie den Mitgliedstaaten und dem Obersten Rat der Europäischen Schulen zu übermitteln.

ABI. L 212 vom 17.8.1994, S. 3. {2`í}ABI. C 193E vorn 17.8.2006, S. 333. {3}ABI. L 124 vom 27.4.2004, S. 1.


Bemerkung: kein individualisierter Unterricht, kein ABA fuer Lernbehinderte, es wird von den Kindern erwartet, dass sie am Unterricht teilhaben koennen, was gar nicht dem Sinn des Artikels 24 UN BRK entspricht, der auf soziale Teilhabe ausgerichtet ist.

Ergo: Die Diskriminierung von Beamten mit lernbehinderten Kindern  bei der Europaeischen Schule geht weiter !

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