Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

‎Valery Novoselsky asked me yesterday in regard of discrimination at the Roma conference: "Can you imagine you are a female Roma with disability ?"


Valery Novoselsky asked me yesterday in regard of discrimination at the Roma conference:

"Can you imagine you are a female Roma with disability ?"

Je laenger die fuer die Inklusion verantwortlichen Regierungen und Institutionen zoegern die Inklusion zu realisieren, desto schlimmer, denn Wachstum muss langfristig angelegt sein und entsteht nicht hauptsaechlich durch monetaere Massnahmen!

Je laenger die fuer die Inklusion verantwortlichen Regierungen und Institutionen zoegern die Inklusion zu realisieren, desto schlimmer, denn Wachstum muss langfristig angelegt sein und entsteht nicht hauptsaechlich durch monetaere Massnahmen!

Europa sollte sich ein Beispiel an Russland nehmen, wo die UN BRK jetzt in die Realitaet transformiert wird
30.11.2011

Inklusion ist eilige Terminsache in Zeiten einer solchen Wirtschaftskrise !

Inklusion ist eilige Terminsache in Zeiten einer solchen Wirtschaftskrise !
30.11.2011

Organisches Wachstum entsteht durch Inklusion!

Organisches Wachstum entsteht durch Inklusion! 
30.11.2011


Email Dr Martin Kovats





European Commission
Dr Martin Kovats
Special Advisor to Commissionar Andor


Dear Mr Kovats,

it was a honor to meet you on the Ergo-Roma-Conference.

As promised I send you some of my proposals I made in the different working groups and the articles I wrote about the link between inclusion and economic effects:

http://www.noexclusion.com/2011/11/wie-diskriminierung-gegen-menschen-mit.html

http://www.noexclusion.com/2011/02/inklusion-europas-its-all-about.html
http://www.noexclusion.com/2011/03/was-kostet-diskriminierung-wirklich-no.html

Further information and articles can be found on my website http://www.noexclusion.com which deals with discrimination and inclusion and is daily updated and in other media.

Hope to see you soon on one of commissions next conferences about discrimination; please be so kind and inform me about planned conferences in this regard.

Best regards

Wasilios KATSIOULIS
_________________________________________________

member of board
European Network of Independent Living

Wie Diskriminierung gegen Menschen mit Behinderungen bisher ungeloest bleibt - Entscheidungsgewalt bei sozialer Inklusion verbleibt bei den Mitgliedslaendern statt auf die Kommission uebertragen zu werden - ist dies auch bei der Roma Diskriminierung


Wie Diskriminierung gegen Menschen mit Behinderungen bisher ungeloest bleibt - Entscheidungsgewalt bei sozialer Inklusion verbleibt bei den Mitgliedslaendern statt auf die Kommission uebertragen zu werden - ist dies auch bei der Roma Diskriminierung der Fall!
30.11.2011

Notwendige Massnahmen zur Vermeidung von Roma Diskriminierung:

- Verhängung von Sanktionen im Fall von Diskriminierung durch die EU Kommission gegen das Mitgliedsland
- Eingreifen der EU Kommission durch Interventionsteams in konkreten Fällen 
- Antidiskriminierungstoolbox als Vorbereitung für eine Roma AD Richtlinie
- Mindeststandards als Mass für die Mitgliedsländer 
vermehrte Beschaeftigung von engagierten Roma Aktivisten bei der EU Kommission, sowie auf der Ebene der lokalen Behoerden sinnvoll
- Einrichtung von speziellen Roma Medien zur Bewussmachung und Inklusion
- Europaweite Diskriminierungslandkarte zur lokalisierung von Diskriminierung und besseren Anpassung der policy 
- Buendelung der Arbeit gegen Diskriminierung mit Interessengruppen anderer Gruppen von "Minderheiten"
- Einraeumung grosserer Handlungsmoeglichkeiten zu Gunsten der EU Kommission zu Lasten der Mitgliedsstaaten.

KMK verpasst Chance, Recht auf gemeinsamen Unterricht klarzustellen


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Pressemitteilung

Nr. 47/2011
25. November 2011

KMK verpasst Chance, Recht auf gemeinsamen Unterricht klarzustellen

„Auch wenn man der Kultusministerkonferenz zugute halten muss, dass sie einige gute Grundsätze zur Inklusion formuliert hat, bleibt sie hinter den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention zurück. Es wurde die Chance vertan, das Recht von Kindern mit Behinderung auf gemeinsamen Unterricht für alle Bundesländer klarzustellen", so der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, anlässlich der heute veröffentlichten Empfehlungen der Kultusministerkonferenz zur inklusiven Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Es sei begrüßenswert, dass der Begriff Inklusion in den Empfehlungen durchgängig verwendet werde. Noch vor wenigen Jahren sei dies undenkbar gewesen. Allerdings müsse man dann hieraus die richtigen Schlüsse ziehen, so Hubert Hüppe. "Es gibt zu viel 'kann' und zu wenig 'muss' in den Empfehlungen. Wer Wahlfreiheit ernst nimmt, muss verhindern, dass Kinder mit Behinderungen zwangsweise Förderschulen besuchen müssen. Sie können nicht noch Jahre warten bis ihr Recht auf gemeinsamen Unterricht verwirklicht wird", betonte der Beauftragte.

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für die Belange behinderter Menschen

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W. http://www.noexclusion.com

Die mangelnde politische Entscheidungsfreudigkeit der EU Regierungschefs in Bezug auf die Inklusion Europas beruehrt und behindert auch die Interessen anderer Laender; aus diesem Grund ist es notwendig, dass die betroffenen Laender ihrerseits ...

Die mangelnde politische Entscheidungsfreudigkeit der EU Regierungschefs in Bezug auf Inklusion Europas beruehrt und behindert auch die Interessen anderer Laender; aus diesem Grund ist es notwendig, dass die betroffenen Laender ihrerseits den Druck auf die EU Mitgliedsstaaten und die EU Kommission erhoehen, die Inklusion (auf allen Ebenen !!) voranzutreiben!
27.11.2011

Es hat noch nie in der Geschichte einen politischen Zusammenschluss von 27 Laendern gegeben, daher sind besondere Adaptionen zur Herstellung von Inklusion erforderlich!

Es hat noch nie in der Geschichte einen politischen Zusammenschluss von 27 Laendern gegeben, daher sind besondere Adaptionen zur Herstellung von Inklusion erforderlich!

Angesichts der noch immer ungeloesten politischen Probleme in Europa sollte der Boersenhandel auf Europaeische Future-, CFD Indexprodukte sowie Optionen ausgesetzt werden!



Angesichts der noch immer ungeloesten politischen Probleme in Europa sollte der Boersenhandel auf Europaeische Future-, CFD Indexprodukte sowie Optionen ausgesetzt werden bis die Politische Union mit allem Nachdruck als Endloesung vorangetrieben worden ist:

Alles andere wuerde aufgrund mangelnder Inklusion zur Aufloesung der Europaeischen Union fuehren und wird z.Zt. laufend von den Maerkten entsprechend antizipiert, was jedoch eher kontraproduktiv ist, weil es die Vertrauenskrise des Marktes auf die Bevoelkerung uebertraegt und auf diese Weise eine inklusive politische Loesung eher erschwert. Desweiteren fuehrt die Krise bei politischen Insidern zu sog. "windfall"-profits, die ebenfalls kontraproduktiv wirken, weil die Motivation zum weiteren Shorten des Marktes statt zur politischen Loesung aufrechterhalten wird!

Die Politik muss endlich das erfuellen was die Bevoelkerung von ihr in ganz Europa - und darueber hinaus - erwartet: Die Vereinigten Staaten von Europa!

Eine Union sollte in kurzer Frist realisiert werden, damit der Boersenhandel schnellstmoeglich wieder in vollem Umfang betrieben werden kann und keine "kleineren" Nachteile durch die Aussetzung des Handels am Sekundaermarkt erfolgen (mangelnde Liquiditaet)  !

Der Einfluss von Lobbyismus auf Deutsche Politik muss neu geordnet und in ein ausgewogenes Verhaeltnis zur Mitsprache von Buergern gestellt werden! Gleicher Zugang zu politischen Beschluessen besteht heute nicht, was zu Vertrauenskrisen der Buerger


Der Einfluss von Lobbyismus auf Deutsche Politik muss neu geordnet und in ein ausgewogenes Verhaeltnis zur Mitsprache von Buergern gestellt werden! Gleicher Zugang zu politischen Beschluessen besteht heute nicht, was zu Vertrauenskrisen der Buerger in die Politik fuehrt!
27.11.2011

Beispiel: Blockade der 5. EU Antidiskriminierungsrichtlinie im Europaeischen Rat, Stuttgart 21, Gorleben, Atomausstieg u.v.m.

Was ueberwiegt in Europa? Egoismus oder Gemeinschaftsdenken?

Was ueberwiegt in Europa? Egoismus oder Gemeinschaftsdenken? 

Wird Frau Kasulke - aus dem Cartoon - es noch schaffen den Fuss auf die Waage zu heben, um ihr wahres Gewicht zu ermitteln ? :-))


Inklusion erfordert Eurobonds, um die Schuldenrisiken der EU gemeinsam zu sichern: eine solche Massnahme wuerde das Vertrauen des Marktes in Europas Tilgungsfaehigkeit steigern!


Inklusion erfordert Eurobonds, um die Schuldenrisiken der EU gemeinsam abzusichern: eine solche Massnahme wuerde das Vertrauen des Marktes in Europas Tilgungsfaehigkeit steigern und auf diese Weise Kreditausfaelle wesentlich unwahrscheinlicher machen!
Deutsche Wirtschaftssachverstaendige sind dagegen, wohl weil sie die Fragestellung um die es geht naturgemaess aus nationaler Perspektive betrachten:
deshalb wuerde es Sinn machen das Amt eines EU Wirtschaftssachverstaendigen einzufuehren, der die Interessen aller Mitgliedslaender im Auge behaelt und so "nationale Betrachtungsweisen ueberwindet" :))
26.11.2011

Protection and defending of minority rights is a question of minorities first, as they are affected !

Protection and defending of minority rights is a question of minorities first, as they are affected !

Sex + disability

http://www.rue89.com/rue69/2011/11/25/assistant-sexuel-etre-prive-de-sexualite-est-un-vrai-tourment-226891


Inklusion - gemeinsam leben...


The UN Convention on the rights of persons with disabilities has direct influence for 1 billion people and indirect for all!

The UN Convention on the rights of persons with disabilities (UN CRPD) has direct influence for 1 billion people and indirect for all!

Markets dont trade the past, but the future - Inclusion !

Markets dont trade the past, but the future - Inclusion !

Sobald Deutschland sich zur Inklusion bekennt ist die EU gerettet !



Sobald Deutschland sich zur Inklusion bekennt ist die EU gerettet !

Ein Konzept fuer Alle !


European Central Bank in regard of Inclusion


http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/11/33477/
Als Beispiel nennt González-Páramo die Geschwindigkeit, mit der in Europa auf Krisen reagiert werde. Die Märkte erwarten „entschiedene, harte Entscheidungen in hoch komplexen Materien“. Sie verstünden nicht, dass die politischen Führer etwas entscheiden und die Umsetzung dann Monate dauere. Dies ist „jedoch eine notwendige Bedingung, wenn man ein System hat, in dem 17 souveräne Demokratien operieren“. González-Páramo: „Entscheidungen müssen erklärt werden, es gibt Zustimmungs-Verfahren, manchmal müssen Kompromisse gemacht werden.“ Dies dauere oft zu lange, und die Märkte seien am Ende schon weiter und dann würden die ursprünglichen Vereinbarungen überholt sein.
W. http://www.noexclusion.com

Inklusion: Man muss sich entscheiden, ob man Geld sparen will oder den Zusammenhalt durch geeignete Adaptionen sichern will (muss !)

Inklusion in Europa: Man muss sich entscheiden, ob man Geld sparen will oder den Zusammenhalt durch geeignete Adaptionen sichern will (muss !), die Geld kosten aber letztlich noch mehr zurueckbringen !

Wenn die EU Kommission nicht begreift, dass Inklusion fuer Europa wichtiger ist als entstehende Kosten, die in Wirklichkeit auch noch geringer sind als die Opportunitaetskosten indirekter Diskriminierung ist ihr - und Europa - wohl nicht mehr zu ...

Wenn die EU Kommission nicht begreift, dass Inklusion fuer Europa wichtiger ist als entstehende Kosten, die in Wirklichkeit auch noch geringer sind als die Opportunitaetskosten indirekter Diskriminierung ist ihr - und damit Europa - wohl nicht mehr zu helfen...
24.11.2011

Bemerkung: wenn dies in Bezug auf notwendige Behindertenadaptionen (siehe Schreiben Sefcovic) nicht begriffen wird, ist davon auszugehen, dass das auch in anderen Politikfeldern nicht verstanden wird !

Die EU Kommission lehnt die Adaption der staff regulation analog zu den Erfordernissen der UN BRK mit Kostenargumenten ab, ohne die durch indirekte Diskriminierung entstehenden Opportunitaetskosten zu beruecksichtigen!

Die EU Kommission lehnt die Adaption der staff regulation analog zu den Erfordernissen der UN BRK mit Kostenargumenten ab, ohne die durch indirekte Diskriminierung entstehenden Opportunitaetskosten zu beruecksichtigen!
24.11.2011

Schreiben Kommissar Sefcovic

Bemerkung: Die Disability Support Group hat konkete Massnahmen zur Umsetzung der BRK angeregt, auf die die Kommission nicht eingeht, damit werden behinderte Mitarbeiter und mit behinderten Familienangehoerigen weiterhin diskriminiert !

Pressemitteilung des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung: Abbau von Barrieren für Menschen mit Behinderung im Wohnbereich wird teilweise weiter gefördert


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Pressemitteilung

Nr. 45/2011
24. November 2011

Abbau von Barrieren für Menschen mit Behinderung im Wohnbereich wird teilweise weiter gefördert

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau wird in 2012 ein Darlehen für barrierearme Umbauten anbieten, das sich an ihr bisheriges Programm „Altersgerecht Umbauen" anlehnt, allerdings mit einer geänderten Zinsvergünstigung. Darauf weist der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe hin. „Diese Entscheidung der Kreditanstalt ist ein erster Schritt, um den positiven Weg weiterzuverfolgen, der mit den auslaufenden Bundesmitteln zum barrierefreien und -armen Wohnen eingeschlagen wurde. Weitere Schritte müssen folgen", betonte Hubert Hüppe und verwies auf 60.000 Wohnungen und Einfamilienhäuser, die mithilfe von Bundesmitteln seit April 2009 zu barrierearmen Wohneinheiten umgebaut werden konnten. Die Unterstützung mit Bundesmitteln laufe planmäßig Ende 2011 aus. Es sei allerdings erreicht worden, dass das Programm „Altersgerecht Umbauen" nach dem Willen des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages im Haushaltsplan ohne den Zusatz „Abwicklung" verbleiben soll, wenn auch zunächst ohne Mittel. Dies gäbe einen Anknüpfungspunkt, um das Thema zukünftig wieder auf den Tisch zu bringen, so der Beauftragte. „Der Bedarf an barrierefreiem Wohnraum ist weiter sehr hoch und wächst stetig. Derzeit gibt es weniger als 600.000 barrierearme Wohnungen, in den nächsten Jahren wird es aber allein etwa 2,5 Millionen Haushalte mit mobilitätseingeschränkten Senioren geben, die auf barrierearme Wohnungen angewiesen sind. Der demographische Wandel darf nicht ignoriert werden. Hinzu kommen viele jüngere Menschen mit Behinderungen, die barrierefreien Wohnraum vergeblich suchen. Wer ein Wohnen von Menschen mit Behinderung in den eigenen vier Wänden unterstützt und teure Heimunterbringungen vermeiden möchte, der muss Barrierefreiheit in der Wohnung und im Wohnumfeld vorantreiben", betonte der Beauftragte.

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Daenische Ratspaesidentschaft 2012 folgt jetzt @euroinclusion auf twitter !

Daenische Ratspaesidentschaft 2012 folgt jetzt @euroinclusion auf twitter !

Mangelnde Inklusion - Finanzmarkt Deutschland: Die Krise des Sekundaermarktes wirkt sich erstmals auf Primaermarkt aus!



http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,799497,00.html


Solange der Generalsekretaer des Parlaments keinen kompetenten Behindertenbeauftragten benennt, wird das Parlament nicht in der Lage sein auf allen Ebenen barrierefrei zu werden!




Solange der Generalsekretaer des Parlaments keinen kompetenten Behindertenbeauftragten benennt, wird das Parlament nicht in der Lage sein auf allen Ebenen barrierefrei zu werden!
23.11.2011

Auszug aus einem aktuellen Protokoll:

‎"4. Meeting of Disability Intergroup bureau with EP administration (29 November)

The Intergroup bureau had originally invited the Secretary-General to a meeting, but the Secretary-General had replied that Mr X would attend instead. This was already unfortunate, as there were many disability and accessibility issues which were not under Mr X's responsibility. The main focus of the meeting was likely to be the Bureau action plan for the promotion of gender equality and diversity in the EP secretariat (2009-2013) and in particular the list of actions for 2010, few if any of which had been completed."

Offener Brief an die Bundeskanzlerin - Krise in Europa

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

ich moechte Sie ueber den folgenden Artikel in Kenntnis setzen:


Es hat den Anschein, dass die Blockadehaltung der Bundesregierung zur sozialen Inklusion in Europa zu einem massivem Vertrauensverlust der Maerkte und einer Neubewertung des Wachstums aufgrund des durch die Blockade der Richtlinie wieder ausgepreisten inklusiven Wachstums gefuehrt hat.

Ich gehe davon aus, dass Sie durch die Aufhebung der Blockadehaltung die Krise umkehren koennen und den Schaden durch Inklusion kleiner halten koennen, als er durch eine Fortsetzung der Blockade vermutet werden darf.*

Ich hoffe Europa, Deutschland und Ihnen mit dieser Information gedient zu haben :))
--
Mit freundlichen Grüssen - best regards
Dipl.-Kfm. Wasilios Katsioulis

E:  wasilios.katsioulis@europarl.europa.eu

* Mangel an Inklusion und Wachstum innerhalb der EU

Besser man geht mit 26 Mitgliedslaendern den Weg der Inklusion, als mit 27 den Weg staendiger Uneinigkeit !

Besser man geht mit 26 Mitgliedslaendern den Weg der Inklusion, als mit 27 den Weg staendiger Uneinigkeit !
 
Wenn Deutschland Ressourcen mit anderen nicht teilen moechte, ist ein temporaerer Austritt Deutschlands ratsamer weil sich durch die fuer Deutschland hierdurch entstehenden Nachteile a la longue die Verhaeltnisse mit den anderen Mitgliedsstaaten von selbst angleichen wuerden!
 
Man kann aber nicht beides haben: auf der einen Seite gemeinsame Politische Projekte ("soziale Inklusion") blockieren und wirtschaftliche Vorteile ziehen wollen ! 
22.11.2011

Erst die soziale Inklusion macht die Europaeische Union so stabil, dass sie jede Krise durch den bestehenden Zusammenhalt aus der Bevoelkerung ueberwinden kann!



Erst die soziale Inklusion macht die Europaeische Union so stabil, dass sie jede Krise durch den bestehenden Zusammenhalt aus der Bevoelkerung ueberwinden kann! Der heutige Ansatz lediglich die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu optimieren ohne den sozialen Zusammenhalt durch breite Angleichung der Rechtsnormen und Lebensverhaeltnisse innerhalb der EU herzustellen ist daher fatal !
Das mag die Wirtschaft ueberzeugen aber nicht die EU Bevoelkerung ! 

Da Inklusion den Kernbereich der EU betrifft sind verstaerkte Anstrengungen der Kommission in Antidiskriminierungsprogramme fuer Regierungsmitglieder der Mitgliedsstaaten noetig um Aufklaerung zu schaffen und so Zusammenhalt zu generieren!

Da Inklusion den Kernbereich der EU betrifft sind verstaerkte Anstrengungen der Kommission in Antidiskriminierungsprogramme fuer Regierungsmitglieder der Mitgliedsstaaten noetig um Aufklaerung zu schaffen und so Zusammenhalt zu generieren: Wenn jede Regierung schwerwiegend auf wirtschaftliche Interessen des Nationalstaates blickt hat die Europaeische Union keine Zukunft, weil sie ohne soziale Inklusion nicht auskommen wird! 

Angesichts dieser Sachlage darf Griechenland selbstverstaendlich nicht gezwungen werden auch nur eine Immobilie zu veraeussern; der Inklusionsschaden muss gemeinschaftlich getragen werden!


Angesichts dieser Sachlage darf Griechenland selbstverstaendlich nicht gezwungen werden auch nur eine Immobilie zu veraeussern; der Inklusionsschaden muss gemeinschaftlich getragen werden bzw. von den Unternehmen, die die Bundesregierung veranlasst haben die 5. EU Antidiskriminierungsrichtlinie zu blockieren !

As 10% of the population are in average people with disabilities politics should reserve a quota of minimum 5% for politicians with severe disabilities to fulfill the goals of the UN Convention on the rights of persons with disabilities,...

As 10% of the population are in average people with disabilities politics should reserve a quota of minimum 5% for politicians with severe disabilities to fulfill the goals of the UN Convention on the rights of persons with disabilities, otherwise lobbyism will jeopardize these goals....

Waeren in der Bundesregierung mehr Menschen mit Behinderungen vertreten, waere die 5 EU Antidiskriminierungsrichtlinie schon laengst verabschiedet !

Waeren in der Bundesregierung mehr Menschen mit Behinderungen vertreten, waere die 5 EU Antidiskriminierungsrichtlinie schon laengst verabschiedet ! Aber so werden "wir" als Gruppe mit 100 Millionen Mitgliedern nicht adaequat vertreten!

"Frau Merkel, Sie sind am Zug gemachte Fehler zu korrigieren"



"Frau Merkel, Sie sind am Zug gemachte Fehler zu korrigieren"
21.11.2011

Warum der Zweite Weltkrieg heute zur Krise in Europa führte?


Der Zweite Weltkrieg endete am 05. Mai 1945, damit endeten alle Kriegshandlungen. Nicht beendet wurden an diesem Tag Gedanken an Tod, Verletzung, Diskriminierung und Exklusion – europaweit !

Die Ursache des Krieges basierte auf einer nationalsozialistischen Ideologie, die von Diskriminierung und Exklusion andersdenkender Menschen, anderen religiösen Glaubens oder Behinderung durchtränkt war. Millionen Deutsche sind in der Zeit des Dritten Reiches geboren worden und wurden von dieser Ideologie unwillentlich „erfasst", die zu exklusiver Denkweise führt, d.h. zur Unterscheidung und Kategorisierung von Menschen nach ihren unterschiedlichen Merkmalen:

Am Beispiel der Sonderschulen in Deutschland lässt sich schnell erkennen, dass Inklusion – das Gegenteil von Diskriminierung – in Deutschland nur sehr schwach ausgeprägt war: während beispielsweise in Spanien 85% der behinderten Schüler in eine Regelschule gehen, ist dies Verhältnis in Deutschland umgekehrt, obwohl sich die Behinderung eines spanischen Schülers nicht von der seines deutschen Kollegen unterscheidet. Ursache für diesen Unterschied basiert auf exklusivem Denken, die zu unterschiedlichen Infrastrukturen der EU Mitgliedsländer geführt hat.

Nun kann jeder sagen: gut, dass ist eben Teil der Deutschen Kultur und muss so hingenommen werden. Eigentlich richtig, aber exklusives Denken hat den Europäischen Vereinigungsprozess behindert! 

Warum?

Als es darum ging Europa sozial stärker miteinander zu verbinden hat nur die Deutsche Bundesregierung im Europaeischen Rat, ohne eine sachliche Begründung zu liefern, ein solches Vorhaben verhindert, indem das Mitgliedsland die für die Inklusion der Zivilgesellschaft erforderliche 5. EU Antidiskriminierungsrichtlinie für die Zivilgesellschaft blockierte und auf diese Weise – ohne dass ihr dies vielleicht bewusst wurde – den Europäischen Integrationsprozess an dieser Stelle gestoppt:

Erst die soziale Inklusion hätte die Europäische Union perfekt gemacht, indem sie weit über die lediglich auf wirtschaftlicher Ebene ablaufende Integration hinaus gegangen wäre. Die soziale Inklusion hätte zur Einbeziehung der Menschen in Europa geführt und diese von Europa überzeugt, denn erst diese Richtlinie hätte beispielsweise dazu geführt, dass auch Menschen mit einer Behinderung sich innerhalb der Europäischen Union hätten frei bewegen können, weil sie in jedem Mitgliedsland die entsprechend ihrer Behinderung notwendigen Adaptionen „angetroffen" hätten. Die Fluktuation von Menschen hätte hierdurch stark zugenommen, denn in Europa leben mehr als 100 Millionen Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen, die in den Genuss der 5. EU Antidiskriminierungsrichtlinie gelangt wären. Soziale Inklusion hätte auch den Versöhnungsprozess innerhalb Europas gestärkt, weil es Menschen aus verschiedensten Mitgliedsländern näher gebracht hätte und zwar unabhängig davon, ob diese bestimmte Merkmale – wie etwa eine Behinderung – haben oder nicht!

Letztlich führte die Blockade der 5. EU Antidiskriminierungsrichtlinie – und die zeitgleiche Wiederzulassung von Leergeschäften auf Finanz- und Versicherungsaktien durch das Bafin im Januar 2010  – auch zu massiven Kursverlusten an den Börsen, denn Wachstumsraten, die durch sog. Inklusives Wachstum aufgrund dieser Richtlinie entstanden wären und von den Kapitalmärkten bereits eingepreist (Fachbegriff: eskomptiert) waren, wurden nach Antritt der neuen schwarzgelben Bundesregierung und ihrer Blockademitteilung im Februar 2010 selbstverständlich von den Kapitalmärkten wieder ausgepreist und darüber hinaus hat dieses Ereignis, dass als Vereitelung des Europäischen Integrationsprozesses auf sozialer Ebene verstanden wird dazu geführt, dass die Kapitalmärkte weltweit Europa nicht mehr als wirtschaftliche Einheit betrachten, sondern von da an jedes Mitgliedsland einzeln bewerten, was schließlich die Krise in Griechenland ausgelöst hat, weil dies die schwächsten Zahlen aufwies und fortfolgend andere Mitgliedsländer ebenfalls betroffen wurden, die ebenfalls schwache Kennzahlen aufweisen!

Schließlich wurde versucht diese Fehlentscheidung (Ursache: Blockade der Richtlinie im Rat) durch die Einrichtung des EFSF-Rettungsschirmes aufzufangen, indem den Märkten signalisiert wurde Europa könne auch ohne soziale Inklusion auskommen und der wirtschaftliche Integrationsprozess sei vollkommen ausreichend für die Union: die Börsen haben dies der Politik nicht abgekauft und befinden sich unverändert in stark volatilen Handel!

Den Grund fuer die Blockade dieser fuer die soziale Inklusion entscheidende Richtlinie sehe ich darin begruendet, dass exklusives Denken innerhalb der Bundesregierung – verstärkt durch exklusives Denken und branchenspezifische Eigeninteressen von Lobbyisten – die Blockadehaltung Deutschlands im Rat verursacht hat. Insofern muss die derzeitige Krise in Europa mit den Folgen des Zweiten Weltkrieges in Verbindung gebracht werden:

Es bleibt im Interesse Europas (und damit Deutschlands) zu hoffen, dass die Bundesregierung diesen Fehler schnellstmöglich korrigiert! Europa braucht die politische Union !

Andernfalls würden die Kapitalmärkte den Exklusionsprozess durch singuläre Betrachtung weiterer Mitgliedsländer fortsetzen und die Krise könnte schnell zu einem nicht mehr beherrschbaren Zustand führen, so wie dies in betroffenen Ländern bereits heute der Fall ist!

Frau Merkel korrigieren Sie bitte Ihren Fehler oder treten Sie zurueck, damit andere ihn korrigieren koennen!

An einer politischen Union fuehrt ueber kurz oder lang kein Weg vorbei !

An einer politischen Union fuehrt ueber kurz oder lang kein Weg vorbei ! 

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