Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Köln Nachrichten | Stadt verlängert Bewerbungsfrist für Innovationspreis Behindertenpolitik

Stadt verlängert Bewerbungsfrist für Innovationspreis Behindertenpolitik

veröffentlicht am: 18.06.2011 um 13:00 Uhr

Die Frist für eine Bewerbung beim diesjährigen Innovationspreis ist verlängert worden. Neuer Einsendeschluss ist der 20. Juli. Symbolbild: Archiv Köln Nachrichten :: ClickBild=Vollbild
Die Stadt Köln hat die Bewerbungsfrist für den Innovationspreis Behindertenpolitik auf den 20.Juli dieses Jahres verlängert. Das teilte das städtische Presseamt in einer Pressemitteilung am gestrigen Freitag mit. Die Stadt sucht dabei die besten Lösungen für die Integrationen und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen. Pate des diesjährigen Wettbewerbs ist der Kölner Sänger und Komponist Ludwig Sebus. Auf die Sieger wartet ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro. Der Preis wird in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben. Eine sechsköpfige Jury wird aus den eingereichten Bewerbungen die interessantesten Projekte auswählen. Prominentes Jurymitglied ist diesmal Ludwig Sebus, einer der „letzten Krätzchensänger echt kölscher Prägung“. Der Träger der Goldenen Ostermann-Medaille ist nicht nur eine bekannte Größe in der kölschen Karnevals- und Musiklandschaft, er engagiert sich auch schon seit Jahren für Menschen mit Behinderung.

„Mein aufrichtiger Wunsch ist es, möglichst viele Behinderte und Nichtbehinderte am Kölner Leben gleichberechtigt teilnehmen zu wissen. Es gilt, menschliche Lebensqualität im Miteinander zu fördern und zu stärken. Ich bitte daher alle Kölnerinnen und Kölner, die mit mir dieses Anliegen teilen, beim KIB 2011 mitzumachen“, erklärte der prominente Unterstützer des Wettbewerbs. Teilnahmeberechtigt sind Gruppen, Initiativen oder Einzelpersonen, die sich mit ihren Projekten dem gemeinsamen Leben von Menschen mit und ohne Handicaps verschrieben haben. Ansonsten gibt es keine thematischen Eingrenzungen, die Beiträge können aus den Bereichen Kultur, Sport oder auch anderen Bereichen des sozialen Lebens kommen. „Inklusion kann überall stattfinden“, so das Motto der Verantwortlichen.


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