Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Fwd: F-43/11 AJ Katsioulis ./. EC/EP/Euco und Europaeische Schule



---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Wasilios Katsioulis
Datum: 5. Juni 2011 18:33
Betreff: F-43/11 AJ Katsioulis ./. EC/EP/Euco und Europaeische Schule
An: Europaeischer Gerichtshof Kanzlei


teilt der Antragssteller dem Gericht mit, dass sich der Diskriminierungsschaden um weitere 674,20 Euro erhoeht hat, die daraus resultieren, dass nur aufgrund der Tatsache, dass der Antragssteller ein behindertes Kind hat, dass nicht kostenlos durch die Europaeische Schule beschult wird, weil diese es ablehnt die notwendigen Autismus Adaptionen in den Schulalltag zu integrieren, dass der Arbeitgeber dem Antragssteller 5 % der Kosten in Rechnung stellt, die die Alternativschule dem Arbeitgeber desweiteren in Rechnung gestellt hat (neue Rechnung ueber Euro 12.809,77, die das Parlament am 04.04.2011 bezahlt hat).

Die Rechnung nebst Beschluss ist beigefuegt. Zuvor wurden dem Parlament bereits 30.996,47 Euro in Rechnung gestellt wovon dem Antragssteller diskriminierenderweise weitere 1.549,82 Euro in Rechnung gestellt worden sind.

Der Antragssteller wird somit im Verhaeltnis zu EU Beamten ohne Behinderteneigenschaft ihres Kindes diskriminiert, weil nur bei diesen die Beschulung aufgrund der Behinderteneigenschaft des Kindes nicht kostenlos ist.

Diesen Zustand hat der Ombudsmann bereits seit Jahren gegenueber dem Praesidenten der EU Kommission bemaengelt, weil er gegen den Geist der EU Vertraege verstoesst. Auch Abgeordnete, die seit Jahren mit der mangelnden Barrierefreiheit bei der Europaeischen Schule befasst sind haben die kostenpflichtige Beteiligung von Beamten mit behinderten Kindern mehrfach ausdruecklich bemaengelt, ohne dass die Beklagten entsprechend durch Ergaenzungen der Staff Regulation Abhilfe geschaffen haben!

Ich bitte den Antrag entsprechend um diesen weiteren und alle noch hieraus weiter Entstehenden Kostenbeteiligungen zu ergaenzen.

Der Antragssteller sieht es nicht als sein Problem an, dass die Administration es versaeumt hat entsprechend der Aufforderungen zu handeln, die durch die mangelnde Barrierefreiheit bei der Europaeischen Schule verursacht worden sind. Er moechte so behandelt werden wie EU Beamte deren Kinder nicht behindert sind: dies ist hier nicht der Fall !

Aus dem weiteren Beschluss des Parlamentes vom 19.04.2011 geht hervor, dass nicht alle behinderungsbedingten Kosten durch die hierfuer eigentlich bestehende Budgetlinie fuer Behinderungsbedingte Kosten  getragen werde, was ebenfalls ein Versaeumnis der Administration ist, weil der Ombudsmann auch dies bemaengelt hat. Der Antragssteller darf nicht aufgrund seiner eigenen oder der behinderteneigenschaft seines Kindes benachteiligt werden. Die durch die Verweigerung der Uebernahme der Transportkosten zwischen Wohnort und Aufenthaltsort des Behinderten Kindes und der Arbeitsstelle entstandene Kosten belaufen sich auf ca 800 Euro.

Hilfsweise legt der Antragssteller weitere Beschwerden beim Europaeischen Parlament und beim Ombudsmann gegen diese weiteren Kostenbeteiligungen ein, die ausschliesslich aufgrund der Behinderteneigenschaften und der Verweigerung der Europaeischen Schule in Verbindung mit Versaeumnissen der Administrationen der Beklagten dem Antragssteller entstanden sind und weiterhin entstehen werden.

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