Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Inklusion: Ende der Ausgrenzung - Gelsenkirchen - DerWesten

Inklusion Ende der Ausgrenzung

Gelsenkirchen, 17.05.2011, DerWesten

Aktionstag Inklusion auf Hof Holz: Behinderte und Nichtbehinderte verbrachten einen Tag mit Musik, Spielen und Altionen.  Foto: Martin Möller

Aktionstag Inklusion auf Hof Holz: Behinderte und Nichtbehinderte verbrachten einen Tag mit Musik, Spielen und Altionen. Foto: Martin Möller

Gelsenkirchen. Der gesellschaftliche Wandel geht weiter. Eine der neuen Herausforderungen, der sich auch die Stadt Gelsenkirchen stellt, trägt den sperrigen Namen Inklusion. Mit Dr. Wilfried Reckert, dem städtischen Senioren- und Behindertenbeauftragten, hat die Stadt seit 2005 einen ausgewiesenen Experten im großen Bereich der integrativen Entwicklung. Der Masterplan Senioren trägt zum Beispiel seine Handschrift. Im Gespräch mit WAZ-Redakteurin Inge Ansahl erzählte Reckert, was Inklusion für ihn bedeutet und wie er das Thema anpackt.

Herr Dr. Reckert, was bedeutet Inklusion für Sie?

Dr. Wilfried Reckert: Ich verbinde mit diesem Begriff, dass endlich anerkannt wird: Behinderung ist kein Problem der Menschen mit einem Handicap, sondern vielmehr ein gesellschaftliches Phänomen. Anders formuliert: Menschen sind nicht behindert, sondern Menschen werden behindert. Inklusion bedeutet, dass Behinderte am gesellschaftlichen Leben gleichberechtigt teilhaben können.

Das setzt aber doch ein grundsätzliches Umdenken aller voraus?


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