Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) Umsetzung und Wirkung der Behindertenrechtskonvention

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)

Umsetzung und Wirkung der Behindertenrechtskonvention

Welche Wirkungen gehen von der BRK aus? Ist sie ein zahnloser Tiger?
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DBSV - Umsetzung - Wirkung

Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention | Mechthild Rawert

Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Von der SPD-Bundestagsfraktion wurde das Positionspapier „Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention – Herausforderung und Chance für eine inklusive Gesellschaft“ verabschiedet. Es wurde über einen mehrmonatigen Zeitraum hinweg von der eigens gegründeten Begleitgruppe der Fraktion zur Umsetzung der UN-Konvention gemeinsam mit Betroffenenvertreterinnen und -vertretern erarbeitet. Es zeigt Handlungsfelder und Zukunftsoptionen auf.

Als Gesundheitspolitikerin habe ich mich dabei mit dem Recht auf eine bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung befasst. Menschen mit Handicaps scheitern in Berlin bei der freien Arztwahl oft schon am fehlenden Aufzug – 80 % aller Berliner Arztpraxen sind (noch) nicht behindertengerecht!

Ich fühle mich unseren sozialdemokratischen Grundwerten verpflichtet - und die entsprechenden Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention nach gesetzlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die allen Menschen die gleichen Chancen für gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.

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SPD_Positionspapier_UN-Behindertenrechtskonvention.pdf

Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention | Mechthild Rawert

Sprache grenzt haeufig aus, deshalb sollten Behinderte zukuenftig "Menschen mit Adaptionsbedarf" genannt werden!

Sprache grenzt haeufig aus, deshalb sollten Behinderte zukuenftig "Menschen mit Adaptionsbedarf" genannt werden!

Europa braucht auch einen Aktionsplan: hier - Nationaler Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

http://www.53grad-nord.com/fileadmin/dokumente/Materialien/Aktionsplan_Umsetzung_UN-Konvention.pdf

Es ist nicht hinnehmbar, wenn eine Schule - wie die Europaeische Schule - ueber die finanziellen Mittel verfuegt, um ein inklusives - sprich voll adaptiertes - Schulumfeld zu schaffen und es dennoch unterlaesst!

Es ist nicht hinnehmbar, wenn eine Schule - wie die Europaeische Schule - ueber die finanziellen Mittel verfuegt, um ein inklusives - sprich voll adaptiertes - Schulumfeld zu schaffen und es dennoch unterlaesst: hierbei werden die Interessen aller Schueler und der betroffenen EU Beamten mit lernbehinderten Kindern verletzt!

Ein auf die Beduerfnisse von Autisten optimales Schulumfeld ist erst dann adaptiert wenn die Schule persoenliche Assistenz mit ABA Kenntnissen einrichtet: bisher ist mir eine solche Schule allerdings in Europa nicht bekannt, deshalb - und nur deshalb - kommt es immer wieder zu Schwierigkeiten bei der Beschulung von autistischen Menschen, es liegt nicht an der Behinderung, sondern am ungeeigneten Umfeld!


Ein auf die Beduerfnisse von Autisten optimales Schulumfeld ist erst dann adaptiert wenn die Schule persoenliche Assistenz mit ABA Kenntnissen einrichtet: bisher ist mir eine solche Schule allerdings in Europa nicht bekannt, deshalb - und nur deshalb - kommt es immer wieder zu Schwierigkeiten bei der Beschulung von autistischen Menschen, es liegt nicht an der Behinderung, sondern am ungeeigneten Umfeld!
Wasilios Katsioulis, 30.05.2011

Ein auf die Beduerfnisse von Autisten optimales Schulumfeld ist erst dann adaptiert wenn die Schule persoenliche Assistenz mit ABA Kenntnissen einrichtet: bisher ist mir eine solche Schule allerdings in Europa nicht bekannt, deshalb - und nur deshalb

Ein auf die Beduerfnisse von Autisten optimales Schulumfeld ist erst dann adaptiert wenn die Schule persoenliche Assistenz mit ABA Kenntnissen einrichtet: bisher ist mir eine solche Schule allerdings in Europa nicht bekannt, deshalb - und nur deshalb - kommt es immer wieder zu Schwierigkeiten bei der Beschulung von autistischen Menschen, es liegt nicht an der Behinderung, sondern am ungeeigneten Umfeld!
Wasilios Katsioulis, 30.05.2011

Noch nicht inklusiv aber immerhin: Neue Plätze für Behinderte | Passauer Neue Presse - Nachrichten - Zeitung - Freyung, Waldkirchen, Grafenau

Freyung | 29.05.2011 | 12:41 Uhr

Neue Plätze für Behinderte




Gut zu tun haben die Mitarbeiter in den Wolfsteiner Werkstätten wie hier in der Wäscherei. Der Sozialhilfeausschuss des Bezirks hat nun beschlossen, dass 24 zusätzlich Werkstattplätze in Freyung geschaffen werden. So kann auch ein Angebot für psychisch kranke Menschen geschaffen werden.

Gut zu tun haben die Mitarbeiter in den Wolfsteiner Werkstätten wie hier in der Wäscherei. Der Sozialhilfeausschuss des Bezirks hat nun beschlossen, dass 24 zusätzlich Werkstattplätze in Freyung geschaffen werden. So kann auch ein Angebot für psychisch kranke Menschen geschaffen werden.

Einen erheblichen Nachholbedarf an Werkstattplätzen für Menschen mit psychisch-seelischer Behinderung sieht der Sozialhilfeausschuss des niederbayerischen Bezirkstags. In seiner jüngsten Sitzung in Landshut genehmigte das Gremium deshalb einen Antrag des Caritasverbandes Passau auf Schaffung von jeweils 24 zusätzlichen Werkstattplätzen für diesen Personenkreis in den Donauhof-Werkstätten in Hacklberg und den Wolfsteiner Werkstätten in Freyung.
Angestoßen worden war die Diskussion um die Schaffung von Werkstattplätzen für Menschen mit psychisch-seelischer Behinderung im August vorigen Jahres durch die Lebenshilfe Deggendorf, die die Plattlinger Werkstätten um Arbeitsplätze für psychisch kranke Menschen aus ganz Niederbayern erweitern wollte.
Zu diesem Zeitpunkt lagen dem Bezirk allerdings auch schon Anfragen der Werkstätten aus Freyung und Passau vor, so dass der Sozialhilfeausschuss zur Auffassung gelangte, ein zentraler Standort in Plattling für ganz Niederbayern sei nicht zielführend, neue Plätze sollten vielmehr auf verschiedene Regionen verteilt werden.
Mehr lesen Sie am Montag, 30. Mai, in der PNP (Ausgabe Freyung-Grafenau).


Freyung: Neue Plätze für Behinderte | Passauer Neue Presse - Nachrichten - Zeitung - Freyung, Waldkirchen, Grafenau

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 27 - Arbeit und Beschäftigung

inclusion.cc 


Fwd: Media release | EDF general assembly: we want freedom of movement

HUNGARIAN COUNCIL OF DISABLED PERSON'S ORGANISATION FESZT

 

european disability forum EDF

 

>>> Media release

 

THE DISABILITY MOVEMENT WANTS FREEDOM OF MOVEMENT

 

Budapest, 29 May 2011 /// From 27th to 29th of May; the 15th Annual General Assembly of the European Disability Forum (EDF) gathered the whole disability movement in Budapest. Among all the important topics, the 200 participants focused on how to make sure the European Union will guarantee freedom of movement for all persons with disabilities.

 

"Collaboration, consultation and involvement - the fundamentals of a democratic society, the fundamentals of Europe! In this trying time, governments need to remember that they have to include us in all the decisions about us: Nothing about us without us." Reminded Yannis Vardakastanis, EDF President. This, he said is one of the strong messages we should carry out from this annual assembly.

 

Free movement of persons with disabilities was the second important discussion point. The European Union says it guarantees freedom of movement for all of its citizens. But persons with disabilities still face major difficulties when travelling or going to study, work and live in another European country. The disability movement discussed and proposed the necessary measures to make sure the EU will improve the lives of people with disabilities. The important issue of accessibility to all has been raised from a human rights perspective: Rodolfo Cattani, EDF Executive Member stressed "There are diverse needs for persons with disabilities, in relation to the diverse aspect of accessibility. Needs are not universal. But rights are universal. And nobody can enjoy human rights, to which they do not have access."

 

>The European Accessibility Act

 

Total accessibility implies a binding European Accessibility Act. Overall, the issue of accessibility is vital as it is essential for participation in society. For this reason, a seminar on accessibility and the present legislation in the EU was held with the support of the Hungarian Public Foundation for the Equal Opportunities of Persons with Disabilities. On this issue, the European Commission will present in 2012 a European Accessibility Act setting out a general framework for accessibility in relation to goods and services. The only acceptable way is to include and listen to the disability movement when preparing this Act.

 

The disability movement wants the European Accessibility Act to take the form of a Directive. This would clearly establish the requirement of accessibility on the relevant sectors, but leave Member States sufficient freedom to take into account their national characteristics.

 

A further tool to really improve free movement would be the European mobility card. This would ease travelling between Member States as the holder of this card would be granted the same status and benefits anywhere in Europe. In this sense, the European Accessibility Act will become the instrument and the mobility card a tool for granting free movement to persons with disabilities.

 

>Crisis: feeling the brunt

 

The crisis is hitting us hard in Europe. Austerity measures are now causing alarming situations for persons with disabilities. Yannis Vardakastanis vigorously claimed "We are not responsible for this crisis and the disability movement will fight to ensure that 80 million persons with disabilities are not the first to pay!"

 

 

>Background

 

  • Read the European Mobility Card Position Paper here
  • All you Need to Know about Freedom of Movement- The Toolkit!
  • Check all PHOTOS from the General Assembly online.

 

 

Hungarian Federation of People with Disabilities (FESZT) is an umbrella organization gathering the representatives of the seven largest Hungarian disability associations, representing the interests of 600 000 people altogether. The Federation founded in 2001 focuses on common issues such as improving the situation of education and employment and equal accessibility, to which effective cooperation between the different disability groups is essential.

 

The European Disability Forum is the European umbrella organisation representing the interests of 80 million persons with disabilities in Europe. The mission of EDF is to ensure disabled people full access to fundamental and human rights through their active involvement in policy development and implementation in Europe. EDF is a member of the Social Platform and works closely to the European institutions, the Council of Europe and the United Nations. www.edf-feph.org

 

 

>Contact FESZT: Fruzsina Balogh | communication and media officer | M +36 70 371 9363 | balogh.fruzsina@efoesz.hu

 

>Contact EDF: Aurélien Daydé | communication and media officer | M +32 485 64 39 93 | aurelien.dayde@edf-feph.org

 

Aurélien Daydé

Communication and media officer
European Disability Forum
| nothing about us without us
Square de Meeus 35 | 1000 Brussels Belgium
T +32 2 282 46 04 | M +32 485 64 39 93 | F +32 2 282 46 09
aurelien.dayde@edf-feph.org
www.edf-feph.org

save a tree: think before you print

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we want freedom of movement

 


Christian Görke: Die Schaffung einer inklusiven Schule dauert Jahrzehnte - Falkensee/Nauen - Landkreis Havelland - Lokales - Die-Mark-Online

Schaffung einer inklusiven Schule dauert Jahrzehnte

szmtag

„Nicht von oben verordnen“

29.05.11|Falkensee/Nauen

Havelland – Das geplante flächendeckende gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern wird derzeit unter dem Stichwort Inklusion nicht nur im Havelland sondern landesweit heftigst diskutiert. Welchen Standpunkt Christian Görke, parlamentarischer Geschäftsführer der Linksfraktion im Landtag aus dem Havelland vertritt, hat er der Redaktion im Interview verraten.

Christian Görke.

© privat

Christian Görke.

Der Begriff Inklusion ist gegenwärtig in aller Munde. Wie stehen Sie dazu?

Christian Görke: Seit 2009 ist die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen für Deutschland rechtlich bindend. Wir stehen vor der Aufgabe, eine inklusive Gesellschaft zu schaffen, die Menschen mit Behinderungen die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben garantiert. Die Bildung spielt in diesem Prozess eine zentrale Rolle.

Was bedeutet Inklusion konkret für den Bereich Bildung?

Görke: Eine inklusive Schule unterscheidet sich von der gegenwärtigen Schule dadurch, dass alle Kinder gemeinsam lernen. Dass allen die gleichen Möglichkeiten offen stehen, an qualitativ hochwertiger Bildung teilzuhaben und ihre Potenziale zu entwickeln. Inklusion rückt die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Lernenden in den Mittelpunkt. Sie begreift Vielfalt als Chance für Lern- und Bildungsprozesse.

Wie sieht Ihrer Meinung nach der Weg zu einer inklusiven Schule aus?


Christian Görke: Die Schaffung einer inklusiven Schule dauert Jahrzehnte - Falkensee/Nauen - Landkreis Havelland - Lokales - Die-Mark-Online

In der Sache Katsioulis ./. Kommission, Rat, Parlament und Europaeische Schule hat der EuGH der Gegenseite Gelegenheit gegeben bis zum 6. Juni Stellung zu nehmen.

In der Sache Katsioulis ./. Kommission, Rat, Parlament und Europaeische Schule hat der EuGH der Gegenseite Gelegenheit gegeben bis zum 6. Juni Stellung zu nehmen.

"We will not be the first to pay", said EDF President Yiannis Vardakastanis !

President of the movement opened with strong words to support persons with disabilities in Europe through the crisis! "We will not be the first to pay"


Inclusion needs a antidiscrimination policy, money and expertise !

Inclusion needs a antidiscrimination policy, money and expertise :
 
no money = no knowledge = no adaptations = no inclusion = no peace INSTEAD discrimination, unadapted situation, unhappy people, high costs for medical treatment, no prosperity!


Goldene Regel: Wenn finanzielle Erwaegungen in erster Linie ueber die einzusetzenden Adaptionen entscheiden ist weder gewaehrleistet, dass die richtigen Adaptionen eingesetzt werden noch dass die Inklusion gelingt!

Wenn finanzielle Erwaegungen in erster Linie ueber die einzusetzenden Adaptionen entscheiden ist weder gewaehrleistet, dass die richtigen Adaptionen eingesetzt werden noch dass die Inklusion gelingt!
Es muss gelten: mach, was gemacht werden muss und nicht mach, was "billiger" ist, denn dann wird es letztlich teurer ;-)

Das Prinzip der Inklusion funktioniert auf jeder Ebene gleich: Personen-, Unternehmens-, regionaler und Laenderebene! Ohne Adaption keine Inklusion!

Das Prinzip der Inklusion funktioniert auf jeder Ebene gleich: Personen-, Unternehmens-, regionaler und Laenderebene!
Ohne die richtige Adaption keine Inklusion!

Er hat keinen Preis verdient! Inklusion heisst KEINE Exklusion!

Wer offensichtlich wie Herr Singer Deckungsbetraege vor menschenrechtliche Aspekte stellt hat auch keinen Preis verdient: Inklusion heisst NIEMANDEN auszuschliessen, das gilt selbstverstaendlich auch fuer diejenigen, in die zunaechst mehr investiert werden muss; dies als menschenrechtlichen Aspekt zu "verkaufen" ist allerdings recht perfide!
Wasilios Katsioulis, 28.05.2011

http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,26795/ticket,g_a_s_t


Inclusion means NOExclusion

30 Inklusionsschulen starten nächstes Jahr - Service - sueddeutsche.de

30 Inklusionsschulen starten nächstes Jahr

27.05.2011 06:20

München - 30 Schulen in Bayern sollen vom kommenden Schuljahr an 'Inklusionsschulen' werden, in denen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen. Das ist eines der konkreten Ergebnisse eines gemeinsamen Gesetzentwurfs aller Landtagsfraktionen, in dem es darum geht, behinderte Kinder in Regelschulen zu unterrichten. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause verabschiedet werden. Über ein Jahr lang hatte sich eine interfraktionelle Arbeitsgruppe mit den Änderungen befasst, die wegen der Behindertenkonvention der UN notwendig geworden waren.


30 Inklusionsschulen starten nächstes Jahr - Service - sueddeutsche.de

30 Inklusionsschulen starten nächstes Jahr - Service - sueddeutsche.de

30 Inklusionsschulen starten nächstes Jahr

27.05.2011 06:20

München - 30 Schulen in Bayern sollen vom kommenden Schuljahr an 'Inklusionsschulen' werden, in denen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen. Das ist eines der konkreten Ergebnisse eines gemeinsamen Gesetzentwurfs aller Landtagsfraktionen, in dem es darum geht, behinderte Kinder in Regelschulen zu unterrichten. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause verabschiedet werden. Über ein Jahr lang hatte sich eine interfraktionelle Arbeitsgruppe mit den Änderungen befasst, die wegen der Behindertenkonvention der UN notwendig geworden waren.


30 Inklusionsschulen starten nächstes Jahr - Service - sueddeutsche.de

Ein „Inklusions-Fähnchen“ im Herzen Schaumburgs Landkreis Schaumburg / www.SN-Online.de

Ein „Inklusions-Fähnchen“ im Herzen Schaumburgs

Pädagogen kennen es schon lange, und auch in der Politik wird es immer beliebter. Jeder benutzt es, alle reden darüber, doch was bedeutet es eigentlich, dieses Wort „Inklusion“? Es zu wissen, ist vor allem hierzulande von nicht geringer Bedeutung, denn Schaumburg ist in Sachen „Inklusion“ kein unbeschriebenes Blatt und sogar einer der Vorreiter in diesem Gebiet. Auf der offiziellen „Inklusionslandkarte“ der Bundesregierung prangt jedenfalls ein dickes Fähnchen im Herzen des Landkreises.

In der Kita Niedernwöhren spielen alle Kinder gemeinsam – egal ob mit oder ohne „Handicap“.

© pr.
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Landkreis (kle). Den besten Hinweis bietet einem der Ursprung des Wortes, denn das lateinische Wort „inclusio“ bedeutet Einschluss. „Früher haben wir alles in Schachteln sortiert“, beschreibt es Georg Bittner, Leiter des Förderzentrums Hans-Christian-Andersen-Schule in Stadthagen. Die Idee der Inklusion sei, dass – beispielsweise im Hinblick auf Bildung – alle Kinder dieselben Möglichkeiten haben, „alle Kinder gemeinsam unterrichtet werden – egal, welcher Herkunft sie sind, egal, ob sie behindert oder nicht behindert sind“.
Ein „Inklusions-Fähnchen“ im Herzen Schaumburgs Landkreis Schaumburg / www.SN-Online.de

Bildung Obenstrohe: „Kindern keine Hürden in Weg stellen“ - NWZonline.de

„Kindern keine Hürden in Weg stellen“

Bildung Neues Netzwerk im Landkreis – Weg zu Zuständigkeiten und hin zu gemeinsamer Verantwortung


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Als ersten Arbeitsschwerpunkt nehmen die Akteure der Bildungsregion Friesland das Thema Integration und Inklusion in Angriff. Die Bildungsregion ist ein Netzwerk, das Kindern bessere Bildungschancen ermöglichen will. BILD: Sönke Klug Bild vergr��ern

Als ersten Schwerpunkt bearbeiten die Akteure das Thema Integration und Inklusion. Die Bildungsregion Friesland ist ein Netzwerk, das Kindern bessere Bildungschancen bieten will.

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Obenstrohe - „In der Bildungsregion Friesland haben wir jetzt unseren Ranzen gepackt und sind startklar.“ So fasst Frieslands Erster Kreisrat Peter Wehnemann den Stand zusammen – alle Informationsveranstaltungen in Schulen, Kindertagesstätten und politischen Gremien sind abgeschlossen, und die Steuergruppe des Netzwerkes hat mit dem Thema „Integration und Inklusion“ einen ersten Arbeitsschwerpunkt festgelegt.

Bildung Obenstrohe: „Kindern keine Hürden in Weg stellen“ - NWZonline.de

Der Kampf mit den Institutionen - Stadtleben - nordbayern.de

Der Kampf mit den Institutionen

Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderung ist oft schwierig - 25.05. 19:03 Uhr

Nürnberg - Christian arbeitet in der Werkstatt für Behinderte (WfB). „Ich breche Spritzgussteile ab“, sagt er, wobei er jedes einzelne Wort mühselig zusammenbasteln muss. Nach seinem Unfall mit dem Fahrrad 1983 ist der heute 35-Jährige schwerstbehindert und sitzt im Rollstuhl.

Sein Gesprächspartner ist Hubert Hüppe. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen will an der Basis erfahren, wo der Schuh drückt.

Zum Besuch der WfB eingeladen hat der CSU-Bundestagsabgeordnete Michael Frieser, und zwar in seiner Funktion als Mitglied des Menschenrechtsausschusses, wie er betont. Es geht um die Umsetzung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung. Und da ist es für Hüppe selbstverständlich, dass er die Betroffenen mit ins Boot nimmt. „Weil sie ihre Probleme am besten kennen und oft auch die Lösungen wissen.“

Fragestellungen gibt es zuhauf. Die Menschen mit Behinderung haben zwar jede Menge gesetzlich verbriefte Ansprüche. Doch das Zuständigkeitswirrwarr macht es zum Teil ungeheuer schwer, diese Ansprüche auch durchzusetzen. Warum? Weil Kranken-, Pflege- und Rentenkassen sowie andere Kostenträger sich gegenseitig die Verantwortung zuschieben.

Davon kann Christians Vater ein Lied singen. „Der Kampf mit den Institutionen kostet viel Kraft und ist sehr zermürbend.“ Manchmal hilft es, wenn sich der Behindertenbeauftragte einschaltet.
Der Kampf mit den Institutionen - Stadtleben - nordbayern.de

Münsing auf dem Weg zur Inklusionsschule - Münsing - Wolfratshausen - Lokales - merkur-online

Münsing auf dem Weg zur Inklusionsschule

p>026.05.11|Münsing

Münsing - Ein weiterer Schritt beim Thema Integration ist getan: Der Münsinger Gemeinderat stimmt dafür, dass die Volksschule sich um die Zulassung als Inklusionsschule bewirbt

Angelika Banner Leiterin der Volksschule. Foto: red

Angelika Banner Leiterin der Volksschule. Foto: red

Die Integration - im neuen Sprachgebrauch „Inklusion“ - behinderter Kinder praktiziert Münsing bereits seit vielen Jahren. Kinder mit Förderbedarf wurden immer wieder aufgenommen. Für die Integration eines Buben mit Down-Syndrom erhielt die Schule vor sechs Jahren, damals noch unter der Leitung von Rektor Hubert Zwick, sogar eine Auszeichnung.

Bekäme die Schule die Zulassung als Inklusionsschule, könnten diese Kinder auch im dritten und vierten Schuljahr gefördert werden. In diesem Fall würde für die MSD-Mitarbeiterin eine feste halbe Stelle an der Schule geschaffen sowie eine zusätzliche Lehrkraft für zehn bis zwölf Stunden eingestellt. „Ohne Hilfe würde nur ein Drittel der Kinder mit Förderbedarf die dritte Klasse schaffen“, glaubt Schulleiterin Angelika Banner. Das zweite Drittel müsste auf eine Förderschule wechseln, das dritte die Klasse wiederholen.

Die Lehrer hätten sich bereits fortgebildet und Erfahrungen mit den speziellen Unterrichtsmodellen gesammelt. Der Elternbeirat stehe hinter der Bewerbung und auch das Schulamt in Bad Tölz als Aufsichtsbehörde habe Münsing dazu ermutigt. Auf die Gemeinde als Trägerin würden keine Kosten zukommen, außer vielleicht der Einbau von Rampen, falls Schüler im Rollstuhl aufgenommen würden.

Dass alle Kinder - behinderte wie nicht behinderte - vom gemeinsamen Leben und Lernen profitieren, steht für Angelika Banner außer Frage. Die Kinder mit Schwierigkeiten fühlten sich angespornt, die anderen Kinder würden eine hohe soziale Kompetenz besitzen, berichtete die Schulleiterin aus ihrer Erfahrung. (tal)


Münsing auf dem Weg zur Inklusionsschule - Münsing - Wolfratshausen - Lokales - merkur-online

Deutscher Behindertenrat - Deutscher Behindertenrat kritisiert Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention

Deutscher Behindertenrat kritisiert Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention

16.05.2011
Im Vorfeld der Verbändeanhörung zum Entwurf der Bundesregierung für einen Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention (BRK) am 17. Mai 2011 kritisieren die im Deutschen Behindertenrat (DBR) zusammenarbeitenden Verbände sowohl das Verfahren der Verbandsbeteiligung bei der Erstellung des Aktionsplans als auch seine inhaltliche Ausrichtung.

"Nachdem die Bundesregierung länger als ein Jahr den Nationalen Aktionsplan vorbereitet hat und aus unserer Sicht viel Zeit verstrichen ist, ohne sich nach außen sichtbar inhaltlich mit den Vorschlägen und Forderungen der Verbände zu beschäftigen, liegt nun ein inhaltlich fragwürdiger Entwurf vor, für den überdies eine äußerst kurze Frist zur Stellungnahme angesetzt wurde. Diese Beteiligungsstrategie der Bundesregierung entspricht nicht den Anforderungen der UN-Konvention" sagte Barbara Vieweg, Vorsitzende des Sprecherrats des DBR.

"Zudem finden sich die Forderungen des DBR nur unzureichend im Aktionsplan wieder. Insbesondere im legislativen Bereich und bei konkreten Maßnahmen ist der Aktionsplan völlig unzureichend. Es handelt sich schließlich um einen Plan der Bundesregierung für die nächsten 10 Jahre und lediglich ca. 5 Prozent der Maßnahmen beziehen sich auf Gesetzesänderungen. Das heißt im Umkehrschluss, die Bundesregierung sieht im Prinzip keinen legislativen Bedarf, um die Menschenrechte in Deutschland umzusetzen. Diese Einschätzung teilen wir nicht!" stellt Vieweg klar.

Der DBR hatte im Mai 2010 einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zur Erstellung eines Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung der BRK vorgelegt.


V.i.S.d.P.: Martina Puschke



Dieses Dokument zum Herunterladen als PDF:

NAP Inhaltsforderungen Schlussfassung 18-5-2010 barrierefrei (573,8 KB)
Forderungen des Deutschen Behindertenrates für einen Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Deutscher Behindertenrat - Deutscher Behindertenrat kritisiert Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention

Inklusive Politik heisst auf die Beduerfnisse des jeweils ANDEREN adaptierte Politik ! ;-)

Inklusive Politik heisst auf die Beduerfnisse des jeweils ANDEREN adaptierte Politik ! ;-)

Nur wenn in Europa inklusive Politik gemacht wird, wird Europa zusammenwachsen!

Nur wenn in Europa inklusive Politik gemacht wird, wird Europa zusammenwachsen!

Griechenland zu zwingen einen grossen Teil seines Eigentums zu veraeussern um die Krise zu ueberwinden, zeigt deutlich, dass Europa noch nicht europaeisch genug eingestellt ist und die Verantwortung zur Ueberwindung von Krisen auf nationaler Ebene be

Griechenland zu zwingen einen grossen Teil seines Eigentums zu veraeussern um die Krise zu ueberwinden, zeigt deutlich, dass Europa noch nicht europaeisch genug eingestellt ist und die Verantwortung zur Ueberwindung von Krisen auf nationaler Ebene belaesst!

ungeeignete Adaptionen Behinderten gegen ihren Willen aufzudraengen fuehrt zu Diskriminierung !

ungeeignete Adaptionen Behinderten gegen ihren Willen aufzudraengen fuehrt zu Diskriminierung, wie das Beispiel 
von Steffi Hummel zeigt:

Ergaenzungswuensche der DSG zum Cavada Bericht zur Implementierung von Artikel 24 UN BRK bei der Europaeischen Schule

https://docs.google.com/leaf?id=1awe_KUmDQQ7sGZ7Q0WgsnISDF-5sa5zOSn8hQSXkwQSI5D7pZky4aQYUBmXt&hl=de

Der Ipod ist fuer viele Autisten eine wichtige Adaption: geeignete Applikationen lassen sie lernen, kommunizieren und spielen!

Lucas mit seinem Ipod;

Fuer Menschen ohne Behinderung durchaus schwer nachzuvollziehen, aber voll zutreffend: erst die Gesellschaft macht Behinderte wirklich behindert; der Mangel an Adaptionen !

hier Adam Kosas Bericht:


Adam Kosa: "Europe should stand united on promoting the disability agenda"

Press Release by MEP Ádám Kósa

Today, MEP Ádám Kósa presented his report on disability in the Committee of Employment and Social Affairs in the European Parliament. The document, a fruit of broad consultations between all stakeholders including political groups and a wide range of NGOs, aims to introduce a revolutionary approach on disability, promotes barrier-free accessibility, special communication techniques for the deaf and hard of hearing people and proposes new pattern of inclusive education system.
 

In his speech MEP Kósa noted that working on the report and thus acting in the interest of 80 million disabled Europeans was a great honor and responsibility. MEP Kósa underlined that the document could not have came into being without the support of colleagues from all major political groups and their sincere and responsible contribution. The Hungarian MEP has deeply involved several European NGOs to the consultation process as he strongly believes in the fundamental principle for the motto of the disability movement "nothing about us without us".

In the debate Kósa pointed out that he would like to challenge the recent approaches to disability on a broader basis and within a wider framework at EU level. This would include progressive proposals on the future role of people with disabilities in sustaining an ageing society. The report emphasizes the importance of promoting barrier-free accessibility, including navigation systems tailored to personal needs, for example. The document also deals with the communication needs of the deaf and hard of hearing people. It also urges for an inclusive education system stressing the significance of involving families following UN recommendations (especially in the light of the UN Convention on the rights of persons with disabilities adopted in 2006).

In his report Kósa also urges that all member states should ratify not only the convention but the so called "optional protocol" too in order to gear up a real and effective monitoring mechanism and better coordination between states on disability issues. This has happened in the Hungarian Parliament which was one of the first in 2007 to adopt the UN convention unanimously, with all Hungarian parliamentary parties voting united for the convention and the optional protocol too. "It would be a real victory over the past in the long run since disability-related diseases and diminishing obstacles to the services and infrastructure will affect the life of today's younger generation in the not too distant future because of ageing" - highlighted MEP Kósa.

Background:

Ádám Kósa, the first deaf MEP introduced his report on mobility and inclusion of people with disabilities and the new EU Disability Strategy 2010-2020 in April 2010. The document has been preceded by consultations with NGOs in cooperation with the European Disability Forum on EU level, as well as with organizations representing disabled people in Hungary on national level.

The plenary vote is expected to be held this autumn, before which another public hearing will be organized providing an additional opportunity for NGOs to address their comments.

For further information:
Ádám KÓSA MEP, Tel: +32-2-2847208
Miklós Panyi, EPP Group Press, Communications and Publications Service, Tel: +32-473-866137

Notes to Editors:
The EPP Group is by far the largest political group in the European Parliament with 265 Members.



Es ist ein entscheidender Unterschied, wer ueber den Adaptionsbedarf des Kindes entscheidet; wie bisher die Schulen oder aber die Eltern (UNBRK) !

Es ist ein entscheidender Unterschied, wer ueber den Adaptionsbedarf des Kindes entscheidet; wie bisher die Schulen oder aber die Eltern (UNBRK) !

Fwd: Débat sur les écoles européennes mercredi 25 mai 10.00-12.00 ASP A3-E3

Dear Phil,

thank you so much for your attendance to this important meeting and all your efforts in regard of the inclusion of children with disabilities at the European Schools.

Your email below demonstrates clearly, that the responsible persons at the Commission (HR) are not really aware about the importance of inclusion at the European Schools, and the discrimination of officials of the European Union with disabled children caused by a lack in inclusion. Based on the information I received by the European Commission in the last 2 years there were 10 cases of exclusions at the school (10 cases to much!). The Commission is also not considering all the potential cases who avoid to work for the European Institutions, knowing about the accessibility lacks at the European Schools, we speak here about potentially 1.750 cases if we take into account that the school has 35.000 pupil and the average disability quota of children in the society 7%.

in regard of the needed adaptations I agree with you that the definition should be hold in general, even if we made very good experience with ABA. But what we need to ensure is, that all children will be included independently from kind and grade of their disability and that ALL necessary adaptations will be provided as requested by the parents analogue to article 24 UN CRPD, to ensure that the school "speaks the same language" with the autistic child like at home!

Best regards
Wasilios KATSIOULIS
_________________________________________________


Meeting Report "European School" by Phil Scott, President Disability Support Group


Meeting Report by Phil Scott, President Disability Support Group:

Dear colleagues,
I took part in the round table this morning and found it both interesting and frustrating. Interesting becaue of the variety of participants and points of view expressed, frustrating because of what seems to me to be the relative complacency not only of the ES authorities (led by the Secretary-General) but also of the Commission.

I summarise only the SEN elements of the discussion, which otherwise focused on upholding the European baccaslaureate, the need to avoid elitism, finance, including the Member States contribution and the governance of the Schools (both the Schools and the Commission said that governance was not a problem...). If I had not been there for the Disability Support Group I very much doubt whether SEN would have been mentioned at all, so it certainly wasn't a waste of time being there.

I based my remarks on our contribution to the draft report by Mr Cavada, emphasising the very slow progress since 2005 (last EP resolution), our alarm at the impact of budget cutbacks on SEN, and the obligations the ES were under now that the EU has ratified the UN Convention, with special reference to Article 24 on inclusive education. People talked of the ES as being a model: in SEN at any rate, this was not the case as the percentage of SEN pupils accepted in the ES, at 2.7%, was less that half the average for all EU Member States (5.8%).

Mr Moricca (Commission) replied that SEN was taken very seriously and quoted the SEN budget increase from 2010 to 2011. I asked him for the figures for 2012: he said he would send them later. Ms Christmann said the number of exclusions was extremely low and each case carefully considered and fully justified. I said that in 2010 there had been 84 SEN agreements which had been terminated: this was not a negligeable figure. Another problems was the fall in the number of SEN hours being provided per pupil. In answer Mr Schlabe (Director Brussels IV and future director of Laeken) said that in many cases SEN agreements were terminated at parents' requests because they thought they had found better alternatives and that then they often came back to the ES because the alternative turned out not to be so good after all!!!

Ana Gorey said that Interparents was receiving many complaints about the reduction or elimination of SEN hours: from one moment to the next a SEN pupil would suddenly stop being a SEN pupil.
The draft report by Mr Cavada is being discussed in the CULT committee this afternoon: the vote in committee will be on 14 July and the report should be voted in plenary during the September II part-session. I have resubmitted our proposals for inclusion in the report.
Wasili, I did not believe it appropriate to mention details as specific as autism and more particularly ABA. In the first place this was a general discussion about the ES and it was by no means straightforward to get SEN discussed at all! Secondly, I do not think it is the DSG's role to advocate particular methods or therapies for dealing with disabilities. While the use of ABA in the school environment might be appropriate and beneficial in some or many cases (including Lucas' of course) it is not necessarily a univeral solution. .... See for example the discussion of ABA on the UK National Autistic Society website, where it is presented as a home programme rather than a school one (http://www.autism.org.uk/Living-with-autism/Approaches-therapies-and-interventions/Behavioural-interventions/Applied-behavioural-analysis.aspx). In other words, as any specialist in autism will tell you, what works for one person with autism may not work for another.
Best wishes,
Philip


Deutsche Bank bietet erstmals adaptiertes Bewerbungstraining fuer Menschen mit Behinderungen an! Eine tolle Idee, die den Anforderungen der UN BRK entspricht!

http://www.db.com/careers/content/de/studenten_absolventen_news_5085.html

Die Europaeische Schule sollte bei der Inklusion die Vorreiterrolle uebernehmen und nicht mit einer Behindertenquote von 2,42% das Europaeische Schlusslicht bleiben!

Die Europaeische Schule sollte bei der Inklusion die Vorreiterrolle uebernehmen und nicht mit einer Behindertenquote von 2,42% das Europaeische Schlusslicht bleiben!

It makes no budgetary difference if special education teacher will work in a school for All instead of a special school in the future, but it makes a big difference for children if they are educated inclusive instead of exclusive!

It makes no budgetary difference if special education teacher will work in a school for All instead of a special school in the future, but it makes a big difference for children if they are educated inclusive instead of exclusive!

Fwd: Débat sur les écoles européennes mercredi 25 mai 10.00-12.00 ASP A3-E3

Dear Phil,

i send you attached a confirmation of the University Aachen, department for child and youth psychiatry, that - exemplatory the case of my son Lucas - an assistant with ABA (applied behaviour analysis)- knowledge is necessary/obligatory school adaptation for children with autism.

I kindly ask you to ensure for the meeting tommorrow in regard of the accessibility at the European School to provide this necessary adaptation (ABA+assistants) for all children with autism in the future: to withhold (like in our own case) such adaptation leads directly to discrimination and exclusion and violates therefore article 24 of the UN convention on the rights of persons with disabilities: the interest of children have a  higher priority than the interest of teacher, who need to implement finally these adaptations in daily school life!

Without these necessary school adaptations (ABA+assistants+adapted learning agenda+small classes) inclusion of disabled gets impossible.
...

Best regards

Wasilios KATSIOULIS
_________________________________________________

cc: Petitionsausschuss 1402/2009


Eine Woche im Rollstuhl – ein Experiment - Servicezeit - WDR Fernsehen

Eine Woche im Rollstuhl – ein Experiment

Servicezeit-Reportage

  • SendeterminMontag, 23. Mai 2011, 18.20 - 18.50 Uhr .
  • WiederholungsterminDienstag, 24. Mai 2011, 13.00 - 13.30 Uhr (Wdh.).

Student Dennis B. möchte eine Woche lang als Rollstuhlfahrer leben

Dennis B. ist 26 Jahre alt, studiert in Köln Sonderpädagogik und treibt so gut wie jeden Tag Sport: Schwimmen, Joggen, Badminton, Fitness – Hauptsache, er kann sich bewegen. Mobilität ist ihm wichtig. Was aber, wenn er plötzlich seine Beine nicht mehr nutzen könnte? Was, wenn er plötzlich auf den Rollstuhl angewiesen wäre?


Eine Woche im Rollstuhl – ein Experiment - Servicezeit - WDR Fernsehen

In Brasilien funktioniert Inklusion in Schulen, warum bisher nicht in weiten Teilen Europas?

In Brasilien funktioniert Inklusion in Schulen, warum bisher nicht in weiten Teilen Europas? Liegt es an kulturellen Unterschieden, mangelhafter Ausbildung des Lehrpersonals oder fehlenden Adaptionen ?

Euro am Scheideweg zwischen Europaeischer Inklusion oder Antieuropaeischer Exklusion !

Euro am Scheideweg zwischen Europaeischer Inklusion oder Antieuropaeischer Exklusion !
Es ist unerheblich, ob wir ueber Menschen oder Laender sprechen; das Prinzip ist immer das Selbe:  entweder wir "nehmen alle mit" (= Inklusion) oder lassen die, die der "Norm" nicht entsprechen "links liegen" (= Integration) !
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