Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Schulung Aktiv gegen Diskrimierung


(bsk/ce-pr) Der BSK e.V. veranstaltete in Berlin die Schulung„Aktiv gegen Diskriminierung. Was Verbände vor Gericht erreichen können". Hierbei handelte es sich um eine Folgeveranstaltung der Schulung „Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände" die im letzten Jahr in der BSK-Geschäftsstelle in Krautheim stattfand.

Dr. Nina Althoff und ihre Kollegin Sera Choi vom Deutschen Institut für Menschenrechte, sowie Tarek Naguib von der Schweizer Organisation Egalité Handicap, die betroffenen Menschen zu Fragen des Behindertengleichstellungsrechtes beratend zur Seite stehen, traten als Referenten auf. Neben der Vorstellung konkreter Schritte und Möglichkeiten von Verbänden vor Gericht, erfuhren die Teilnehmer von Tarek Naguib aus der Praxis der Schweizer Behindertenorganisation. Auch die Beteiligungsmöglichkeiten am Staatenberichtsverfahren zur Behindertenrechtskonvention durch Parallelberichte wurden aufgezeigt. Aufgeteilt in drei Gruppen erarbeiteten sich die Seminarteilnehmer wichtige Informationen und taktische Verhaltensregeln in Bezug auf die Verbandsklage, den Parallelbericht und zu Beratungsgesprächen zum Diskriminierungsschutz. Zum Ende der Veranstaltung wurden diese Ergebnisse und Erkenntnisse den jeweils anderen Teilnehmern präsentiert.

 „Wir behinderten Menschen in Deutschland haben noch einen weiten Weg vor uns, um die Ihnen zustehenden Menschenrechte auch wirklich zu erlangen." meinte Gerwin Matysiak am Ende der Schulung. Vielmehr müssen behinderte Menschen eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie die Verbandsklage, sowie die allumfassende Beratung nach der Methode des Peer Counseling nutzen, um auf die vielen alltäglichen Diskriminierungen aufmerksam zu machen, um somit langfristig in der Politik und der Öffentlichkeit etwas zu verändern. Ein gewichtiges Instrument hierfür ist der Schattenbericht, zu dem die Referentinnen den BSK und die Teilnehmenden aufforderten sich einzubringen und einen solchen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Behindertenrat (DBR) zu erstellen.

(bsk/ce-pr) Der BSK e.V. veranstaltete in Berlin die Schulung„Aktiv gegen Diskriminierung. Was Verbände vor Gericht erreichen können". Hierbei handelte es sich um eine Folgeveranstaltung der Schulung „Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände" die im letzten Jahr in der BSK-Geschäftsstelle in Krautheim stattfand.

Dr. Nina Althoff und ihre Kollegin Sera Choi vom Deutschen Institut für Menschenrechte, sowie Tarek Naguib von der Schweizer Organisation Egalité Handicap, die betroffenen Menschen zu Fragen des Behindertengleichstellungsrechtes beratend zur Seite stehen, traten als Referenten auf. Neben der Vorstellung konkreter Schritte und Möglichkeiten von Verbänden vor Gericht, erfuhren die Teilnehmer von Tarek Naguib aus der Praxis der Schweizer Behindertenorganisation. Auch die Beteiligungsmöglichkeiten am Staatenberichtsverfahren zur Behindertenrechtskonvention durch Parallelberichte wurden aufgezeigt. Aufgeteilt in drei Gruppen erarbeiteten sich die Seminarteilnehmer wichtige Informationen und taktische Verhaltensregeln in Bezug auf die Verbandsklage, den Parallelbericht und zu Beratungsgesprächen zum Diskriminierungsschutz. Zum Ende der Veranstaltung wurden diese Ergebnisse und Erkenntnisse den jeweils anderen Teilnehmern präsentiert.

„Wir behinderten Menschen in Deutschland haben noch einen weiten Weg vor uns, um die Ihnen zustehenden Menschenrechte auch wirklich zu erlangen." meinte Gerwin Matysiak am Ende der Schulung. Vielmehr müssen behinderte Menschen eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie die Verbandsklage, sowie die allumfassende Beratung nach der Methode des Peer Counseling nutzen, um auf die vielen alltäglichen Diskriminierungen aufmerksam zu machen, um somit langfristig in der Politik und der Öffentlichkeit etwas zu verändern. Ein gewichtiges Instrument hierfür ist der Schattenbericht, zu dem die Referentinnen den BSK und die Teilnehmenden aufforderten sich einzubringen und einen solchen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Behindertenrat (DBR) zu erstellen.



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