Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

die Versicherungswirtschaft sollte endlich in einen echten Dialog mit den Betroffenen treten, statt nur lapidar den Untergang der Lebensversicherung zu behaupten, was selbst in Deutschland trotz neuer Antidiskriminierungsregeln nicht eingetreten ist

die Versicherungswirtschaft sollte endlich in einen echten Dialog mit den Betroffenen treten, statt nur lapidar den Untergang der Lebensversicherung zu behaupten, was selbst in Deutschland trotz neuer Antidiskriminierungsregeln nicht eingetreten ist (Vgl. Art 20 II AGG)
Wasilios Katsioulis, 24.03.2011

§20 II AGG: 
"(2) Eine unterschiedliche Behandlung wegen des Geschlechts ist im Falle des § 19 Abs. 1 Nr. 2 bei den Prämien oder Leistungen nur zulässig, wenn dessen Berücksichtigung bei einer auf relevanten und genauen versicherungsmathematischen und statistischen Daten beruhenden Risikobewertung ein bestimmender Faktor ist. Kosten im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Mutterschaft dürfen auf keinen Fall zu unterschiedlichen Prämien oder Leistungen führen. Eine unterschiedliche Behandlung wegen der Religion, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität ist im Falle des § 19 Abs. 1 Nr. 2 nur zulässig, wenn diese auf anerkannten Prinzipien risikoadäquater Kalkulation beruht, insbesondere auf einer versicherungsmathematisch ermittelten Risikobewertung unter Heranziehung statistischer Erhebungen."

die blockierte Europaeische Antidiskriminierungsrichtlinie unterscheidet sich kaum von der Deutschen Regel des bereits in Kraft getretenen Art 20 II AGG.


Ferner ist verwunderlich, dass FDP Mitglieder exklusiv auch bei Vorschaden (Behinderung) versichert werden koennen, dies jedoch allgemein angeblich nicht moeglich sein soll.

Es waere der oeffentlichen Diskussion sehr dienlich, wenn die Versicherungswirtschaft diese Widersprueche aufklaeren koennte! 


Nur Lobbyismus in den Hinterzimmern zu betreiben loest weder die Probleme der Betroffenen noch ist dies geeignet Loesungen fuer die offensichtlich bestehenden Probleme zu finden (siehe Anmerkung des Bundesgerichtshofes zum Versicherungsschutz fuer Behinderte: http://www.disabilityright.com/2009/07/beschlu-bundesgerichtshof-bu.html)

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