Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Parlamentarische Anfrage Dr Kosa

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2010-6008+0+DOC+XML+V0//DE&language=DE


Inklusion könnte allen gut tun

Berlin (kobinet) Der Inklusionsforscher Andreas Hinz ist der Überzeugung, dass Inklusion allen gut tun könnte. Dies brachte er kürzlich in einem taz-Interview zur schulischen Inklusion zum Ausdruck. 

"Bei Inklusion geht es darum, wie eine Gesellschaft sein muss, damit jeder drin sein kann. Fertig. Für Schule heißt das: Ein Kind muss niemanden beweisen, dass es der Teilhabe würdig ist. Das ist ein Menschenrecht. Die Schule, der Stadtteil, die Gesellschaft müssen beweisen, dass sie inklusionsfähig sind - dass sie Menschen in ihrer Verschiedenheit einbeziehen können", so Andreas Hinz in dem kürzlich erschienenen Interview. moh 

Link zum vollständigen taz-Interview
 


Quelle: http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,25148/ticket,g_a_s_t

Inklusive Schulen in Berlin, Borken und Flensburg


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Berlin/Bonn/Gütersloh (kobinet) Der "Jakob Muth-Preis für inklusive Schule" geht morgen nach Berlin, Borken und Flensburg. Das deutsche Schulsystem liegt beim gemeinsamen Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern im internationalen Vergleich noch zurück, teilten die Veranstalter des Wettbewerbs mit.

Die Heinrich-Zille-Grundschule in Berlin, die Montessori-Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Borken und die Waldschule in Flensburg erhalten am Donnerstag für ihren vorbildlichen gemeinsamen Unterricht jeweils ein Preisgeld von 3.000 Euro. Projektträger des zum zweiten Mal vergebenen Preises sind der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, die Deutsche UNESCO-Kommission und die Bertelsmann Stiftung.

Das deutsche Förderschulsystem erweist sich häufig als Sackgasse für die weitere Entwicklung behinderter Kinder. Fast drei Viertel der Förderschüler bleiben ohne berufsqualifizierenden Schulabschluss. Größeren Erfolg verspricht die "inklusive Schule", wie sie auch die seit Anfang 2009 für Deutschland verbindliche UN-Behindertenrechtskonvention fordert. Nach einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung gibt es in der deutschen Bevölkerung einen großen Rückhalt für Inklusion: 67 Prozent sprechen sich für gemeinsames Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern aus. sch

Die Bundesregierung hatte die gemeinsame Beschulung von Behinderten und Nichtbehinderten versprochen:

https://docs.google.com/leaf?id=0B8nJ_p9s-OXEMGQ5ZTg5MzktZTUzYy00MTViLTg0YzYtNDQ3NWI0MThmMmE2&sort=name&layout=list&num=50

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