Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Awareness of global systemics & dynamics

Awareness of global systemics & dynamics makes clear that a deeper EU is not a matter of "dogma" but realism re what's best for all the EU

Nick Panayotopoulos, 29.06.2010

Offener Brief an Guido Westerwelle, FDP

Sehr geehrter Herr Westerwelle,

Ihrer Aussage auf Seite 7 Ihres Vortrages "Aufgabe unserer Politik ist es, die Mitte der Gesellschaft zusammenzuhalten und neue Aufstiegschancen zu schaffen." ist deutlich zu widersprechen, denn es reicht nicht lediglich die "Mitte der Gesellschaft" zusammenhalten; Ihre Aufgabe ist zweifellos die gesamte Gesellschaft zusammenzuhalten und hierzu gehoeren insbesondere die 127 Millionen behinderten und psychisch kranken Menschen in Europa, die auf Adaptionen angewiesen sind, Adaptionen, die diesem Personenkreis nicht gewaehrt werden, weil die Bundesregierung derzeit im Europaeischen Rat die Europaeische Antidiskriminierungsrichtlinie blockiert, die sicherstellen sollte, dass behinderungsbedingte Adaptionen auch zur Verfuegung gestellt werden. Diese Blockade richtet schweren Schaden bei den Betroffenen an und ist ein Wachstumshemmer fuer ganz Europa, weil die durch die Richtlinie erst moeglich werdende Inklusion dieser Gruppe - insbesondere deren soziale sowie wirtschaftliche Inklusion - verhindert wird. Dies sollte nach meinem Verstaendnis keine liberale Politik sein! Daher moechte ich Sie herzlich bitten, diesen falschen Beschluss im Sinne der Betroffenen und der wirtschaftlichen Entwicklung Europas zu korrigieren und die Richtlinie schnellstmoeglich im Rat freizugeben!

Beste Gruesse

FDP Vortrag: 

Awareness training for Angela Merkel

Dear Barack,

it would be great if you could provide a special awareness training for Angela Merkel in Equal Opportunities!

Thank you in advance !

:-)

Grund: Viele Menschen sind sich ueber Diskriminierungen nicht im klaren: da koennen spezielle Kurse helfen!

die Bundesregierung ist europaweit die einzige Regierung, die die Europaeische Antidiskriminierungsrichtlinie blockiert und damit 54 Millionen behinderten Europaeern ausserhalb Deutschlands den barrierefreien Weg verbaut. Die USA sind Vorreiter in der Antidiskriminierung und verfuegen bereits seit mehr als 20 Jahren ueber eine entsprechende Richtlinie!

Fwd: Germany supports Inclusion: Email European Commission



---------- Forwarded message ----------
From: KATSIOULIS Wasilios <wasilios.katsioulis@europarl.europa.eu>
Date: 2010/6/16
Subject: Germany supports Inclusion
To: XX

Dear Ms XX [European Commission],

i dont know if the European Commission catched the opportunity to visit todays World Inclusion Conference in Berlin?

Ms von der Leyen, minister of social affairs in Germany supports the idea of inclusion (one school for All children independent of their disability, explicitely children with learning disabilities!).

Please download the video here: http://www.youtube.com/watch?v=MzZqegCaBrU

Please be aware about this important message of the German Government in regard of your answer you will give to the petition committee of the European Parliament within my petition 1402-2009.

Best regards

Wasilios KATSIOULIS

World Inclusion Conference, Video, Berlin, today

http://www.youtube.com/watch?v=NJaRnaQn57A - Opening

http://www.youtube.com/watch?v=MzZqegCaBrU - BK Merkel, BM von der Leyen

Ärzte für Inklusion !

Berlin - Der Trend ist eindeutig: die Entwicklung hin zur grundsätzlich gemeinsamen Beschulung von behinderten und nicht behinderten Kindern und Jugendlichen in Deutschland (Inklusion) ist kaum mehr umkehrbar. Dabei müssen künftig aber auch die Kinder- und Jugendärzte ein gewichtiges Wort mitreden.


So sieht die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) im Art.24 der seit 2009 auch in Deutschland gültigen UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung den Anspruch von Eltern gestärkt, eine inklusive Beschulung für ihre Kinder einzufordern. Inklusion bedeutet nicht nur, dass alle Kinder in eine Regelschule kommen, sondern dass sich die Schule auch auf die besonderen Bedürfnisse aller Schüler - auch der Kinder mit schweren Behinderungen - einstellt. Zur Ausstattung müssen dann in jedem Fall unter anderem spezielle Therapieangebote und -räume, Barrierefreiheit und Betreuungsverlässlichkeit gehören. Auch die Kultusministerkonferenz strebt die gemeinsame Schule prinzipiell als Regelfall an. Mit dem Weltkongress "Inklusion international" (16. bis 19. Juni in Berlin) wird das Thema Inklusion weiter an Bedeutung gewinnen.

Doch bisher gehen die Bundesländer inhaltlich sehr unterschiedliche Wege, bedauert Dr. Ulrike Horacek von DGSPJ-Bundesvorstand. Einzelne haben bereits große Fortschritte erzielt. Bereits für das Schuljahr 2010/2011 hat Baden-Württemberg die Aufhebung der Sonderschulpflicht proklamiert. In Schleswig-Holstein werden Blinde und Hörbehinderte nun nicht mehr in Spezialschulen gefördert, sondern in Regeleinrichtungen, betreut von mobilen Sonderpädagogen. Zumeist findet aber noch ein Nebeneinander von inklusiver Sonderpädagogik in Regelschulen und in Förderschulen mit spezifischen Schwerpunkten statt, das nur selten in zufrieden stellender Weise abläuft. In vielen Bundesländern soll zum Beispiel der Schulträger durch Integrationshelfer entlastet werden, die das einzelne unterstützungsbedürftige Kind begleiten. Dies geschieht allerdings in höchst unzureichender Weise. Viele Regelschulen, die gemeinsamen Unterricht anbieten, vermissen daher eine einheitliche und systematische Linie. In jedem Fall sollte dem Elternwahlrecht - bezogen auf die Schulform - eine sehr große Bedeutung zukommen. Dabei kann sich der Elternwille jedoch auch gegen eine inklusive Beschulung richten, so dass ein fortbestehendes Nebeneinander der Strukturen gewährleistet werden muss. 

Wie sollte sich nun der Kinder- und Jugendarzt unter sozialpädiatrischen Gesichtspunkten als Interessenwalter des Kindes neu positionieren und orientieren? 

1. Zunächst müssen die Kinder identifiziert werden, die relativ einfach inklusiv beschult werden können. Für andere Kinder, bei denen der inklusive Unterricht nur mit großem Aufwand umgesetzt werden kann, bedarf es verlässlicher medizinischer Diagnosen und individuell bedarfsgerechter Konzepte zur Inklusion.

2. Die Systeme Kinder- und Jugendmedizin und pädagogische Förderung müssen enger zusammenwachsen. Dabei sollten die Sonderpädagogik wie auch der Öffentliche Gesundheitsdienst gestärkt werden. 

3. Bei der Suche der Eltern nach einer geeigneten Beschulung müssen auch Kinder- und Jugendärzte mit darauf achten, dass nicht Ideologien die Elternwünsche bestimmen. 

Die Kinder, die über gute Ressourcen verfügen, dürfen nach Ansicht Horaceks bei einer inklusiven Beschulung in der Förderung ihrer Fähigkeiten nicht vernachlässigt werden. Inklusion bietet aber die Chance, die Erziehung hin zu einem toleranteren Verhalten zu fördern und damit lernbeeinträchtigte Mitschüler zu akzeptieren. Dabei muss aber den Verantwortlichen in Politik und Schulverwaltungen klar sein, dass all dies ohne finanzielle Mittel kaum gehen wird, meint Ulrike Horacek. Vor allem die sonderpädagogisch fundierte Ausbildung vieler Pädagogen müsse deutlich ausgebaut werden. Auch in Zeiten von Sparklausuren und Finanzsperren gilt jedoch, dass sich die frühe Weichenstellung hin zu mehr Teilhabe nicht nur humanitär, sondern auch ökonomisch rechnet.

Weitgehend Konsens besteht dahingehend, dass im Rahmen eines mehrstufigen Prozesses zunächst sprach- und lernbehinderte Kinder inklusiv beschult werden sollen. Hierdurch könnte die ausschließlich in deutschsprachigen Ländern bestehende Form der Förderschulen für Lernbehinderte aufgelöst werden, sofern zugleich die Klassengröße der inklusiven Schule reduziert wird. Damit wäre ein Anfang gemacht, um lernbehinderte Kinder besser einzugliedern. Der Gedanke der Inklusion würde für alle rasch konkreter und vor Ort erfahrbar werden. 

QUELLE: DT. GESELLSCHAFT FÜR SOZIALPÄDIATRIE UND JUGENDMEDIZIN

Wish and Want :-)

Inclusion is a question of what people who are currently excluded wish ...and not a question of what people want who exclude the others, .... see article 33 UN CRPD

Adam KOSA, MEP: written question to the European Commission

Ratifizierung des UN-Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und Zusatzprotokoll dazu

Am 26. November 2009 gab der Rat nach ausdrücklicher Aufforderung durch das Europäische Parlament grünes Licht für den Beitritt der Europäischen Gemeinschaft zu dem UN-Übereinkommen, dessen Ziel es ist, für Menschen mit Behinderungen absolute Gleichstellung in puncto Menschenrechte und Grundfreiheiten zu gewährleisten.

Die Hinterlegung der Urkunde zur förmlichen Ratifizierung bei der UNO steht noch aus.

Kann der Rat bestätigen, dass dies erst geschehen wird, wenn die Ratifizierung des Übereinkommens von allen Mitgliedstaaten vorgenommen wurde?

Ist der Rat nicht der Ansicht, dass das Abwarten, bis der letzte Mitgliedstaat das Übereinkommen ratifiziert hat, für die EU‑Bürger mit rechtlichen und persönlichen Unsicherheiten verbunden ist?

Vierzehn Mitgliedstaaten haben das Übereinkommen bereits ratifiziert. Der Abschluss des Übereinkommens durch die EG tritt in Kraft, sobald die Urkunde hinterlegt ist.

Dem Beschluss des Rates vom 26. November 2009 liegt einer von zwei Vorschlägen der Kommission vom 29. August 2009 zugrunde, die den Beitritt der Europäischen Gemeinschaft zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und seinem Zusatzprotokoll betrafen.

Kann der Rat erläutern, weshalb nicht auch ein Beschluss zur Unterzeichnung des Zusatzprotokolls gefasst und damit gewährleistet wurde, dass das Übereinkommen wirksam umgesetzt wird und seine Anwendung überwacht werden kann?

Wird sich der Rat bereit erklären, in sehr naher Zukunft seine Zustimmung zur Unterzeichnung des Zusatzprotokolls zu geben?


http://www.europarl.europa.eu/sidesSearch/search.do?type=QP&language=DE&term=7&author=96829

Letter to the European Schools after PETI Committee

The Petition Committee expressed on its meeting on April 26th, 2010 clearly :
 
a) the European Schools needs to "rethink" its role within the System of the European Institutions (schooling for children of EU officials)
b) this need to happen for children without and with disabilities independent from grade and kind of the disability
c) the European Schools need to comply with article 24 UN CRPD: this means no further exclusions
d) the European Schools need to adapt the school in a way, that also children with severe mental disabilities will be able to participate (Inclusion)
e) any kind of financial discrimination need to be avoided (I still wait for the reimboursement of around 16.000 Euro by the European Commission which you still refuse, what is clearly discriminating me and my family).
 
These opinions were clearly also expressed in different other occassions by the European Parliament, e.g. the EP BUDG: because of the accessibility lack at the European Schools BUDG blocked 8 Million Euros for the office of ES-Secretary Generals office last year !
 
Please be aware, that the rules which were attached to your previous email need to be adapted analogue to the needs of article 24 UN CRPD, otherwise they violate the convention: Under article 24 UN CRPD the schools is not allowed anymore to "declare themselves incompetent", it is exclusively the decision of the parents of the child with a disability to decide the option of schooling. This will increase the quality of schooling in regular schools and in special schools as it will increase the compitiveness.
 
Be ensured that the European Disability Movement and the petitioner will follow this goal till any kind of discrimination from the European Schools - as it happens nowadays - will be avoided !

EDF Resolution on the Economic Crisis in Europe: People with Disabilities Must Not Pay for the Crisis

Madrid 9th of May 2010

The European Disability Forum, which is the voice of 65 million persons with disabilities and their families in Europe, calls on the European Council, Commission and Parliament and other European institutions and all the Governments of Europe to ensure that people with disabilities and their families do not pay for the developing economic crisis. The crisis is currently developing in Greece, but already manifest in several countries across the Eurozone and other parts of Europe.

The European Disability Forum is extremely concerned and worried that in the developing economic and political crisis in Europe, women and men with disabilities of all ages, and their families, pay for the crisis by the reduction in their income, benefits, and support and employment opportunities or in cuts in support to our representative organisations.

We reaffirm the statement we made in November 2008 and we reiterate that the crisis was caused by irresponsible lending and unacceptable negligence by those in charge of the financial institutions, government policies and the failure of regulatory bodies of the world. Governments, as a result of the same financial institutions and international currency speculators being bailed out by tax payers, are forcing draconian cutbacks to pay for this greed and negligence. It is these governments and institutions which are the cause of the crisis, who should be made to pay for it and not persons with disabilities, other vulnerable groups or the citizens of Europe generally. EDF expresses solidarity with all such groups and resolves to work with them to resist the specter of savage attacks on the living standards of the peoples of Europe designed to pay for the greed and mismanagement of the financial sector.

The European Union has only recently agreed to protect and develop the human rights of all women and men with disabilities of all ages and their families by adopting the United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities. Already 15 EU countries have ratified and the rest have signed the UNCRPD. Measures of social protection and equality that have been achieved by the struggles of persons with disabilities and other progressive forced across Europe and which are the corner stone for social inclusion are now gravely threatened by the financial crisis.

We call on all Governments and EU Institutions to continue to engage in supporting and developing policies of inclusion with concrete measures, such as outlined in the EDF proposal for a European Pact on Disability. Persons with disabilities and their families must be involved in all discussions about changes in the provisions for them as they can often come up with much more cost-effective solutions. This includes building a Europe of all its citizens where their contribution is rewarded with the development of the best economic, social and political future for all Europeans.

38.000 signatures for ai-Initiative: Deblock the European Antidiscrimination Directive in the European Council

this directive is crucial for millions of people who are not well included within the European Society currently, eg people with disabilities.

Please support this amnesty international initiative.

Thank you!!

sign here:


Amnesty International will write a petition to

Dr. Kristina Schröder
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
11018 Berlin

who is the responsible minister within the german government: Germany blocks as the only European memberstate this directive in the council and
reduces therefore the liberty of million Europeans with disabilities and also blocks economic development based on the fact that these "minorities"
are reduced in their economic freedom and their social inclusion !!

DISABILITY INTERGROUP: Invitation to disability conference in Denmark August 23rd 2010.

Disabled People Organisations Denmark (DPOD) and the Department of Law at Copenhagen Business School (CBS) is inviting you to attend our conference on Business Obligations Towards Disabled Persons under EU and International Anti-Discrimination Law

At Copenhagen Business School, Denmark, August 23rd 2010 from 9.00 am to 5.30 pm.

DPOD and CBS have invited some of the world's leading experts in EU and international disability discrimination law to present their research on the concepts of disability, the obligation of non-discrimination, the employer's duty to adapt working conditions to the needs of persons with disabilities, and likely future developments in business obligations towards disabled persons.

The concept of discrimination on grounds of disability was first introduced into Danish law in 2004 when Denmark adopted legislation implementing the prohibition against disability discrimination contained in EU Directive 2000/78/EC of November 27th 2000 establishing a framework for equal treatment in employment and occupation.

On August 23rd 2009 Denmark also ratified the UN Convention on the Rights of Disabled Persons.
Programme for the conference is attached in a pdf-file and can also be viewed at: http://cbs.dk/forskning/konferencer/disabled_discrimination_2010/menu/programme
Registration is done at the website of CBS: http://cbs.dk/forskning/konferencer/disabled_discrimination_2010/menu/registration
Conference fee: DKK 800 or 110 Euro, includes lunch and refreshments. The conference will be conducted in English. Deadline for registration: August 9th 2010.

If you have any questions regarding the conference feel free to contact DPOD:
Project officer Kristoffer Boesen, tel. (+45) 3638 8516, mail kb@handicap.dk<mailto:kb@handicap.dk>

Med venlig hilsen / Sincerely


Stig Langvad
Chairman


_________________

W. http://www.noexclusion.com
W. http://www.disabilityright.com

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...