Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Thank you @All !

Thank you for supporting the inclusion of people with disabilities!!

I wish all of you an excellent start into the new year with lots of happiness and sucess and hope that our societies will continue sucessful the way of inclusion of people with disAbilities in 2010. 

There are still a lot of obstacles, physical and nonphysical ones, we need to overcome to reach this goal, but with your common support it will be possible and therefore real!

The UN convention on the rights of people with disAbilities is an excellent manual for all of us, which barriers are between the current situation and the inclusion of all people with a disAbility!

Best wishes from Brussels
Wasilios Katsioulis

Auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft im neuen Jahr 2010.

Brüssel (kobinet) Mehr als 600 Menschen gehören mittlerweile der von Wasilios Katsioulis gestarteten Facebookgruppe an, die sich für die Inklusion behinderter Kinder in der Regelschule stark macht. 

"Bekannte Menschen wie Bill Gates, George Soros und Abdulah al Saud, König von Saudi Arabien, Carla Bruni Sarkozy, Vitali Klitschko und die bekannten Europaabgeordneten Matthias Groote, Richard Corbett, Claude Moraes, Jutta Steinrück, die Vizepraesidentin des Europaparlamentes Rodi Kratsa, Helga Truepel, Mary Honeyball, die seit Jahren für die Inklusion behinderter Kinder bei den Europäischen Schulen kämpft, Harlem Desir, Jo Leinen, Konstanze Krehl, die Abgeordneten aus Deutschland Silvia Schmidt, Volker Beck, Renate Künast, Helene Jarmer, Kajo Wasserhoevel, Josef Philip Winkler und Niels Annen, Sigmar Gabriel, Ulrich Kasparick, Christel Hummel, Ralf Stegner, Christoph Matschie, Kurt Beck und Monika Griefahn, Gernot Erler, sowie Kerstin Griese sind der Facebook Gruppe zur Inklusion behinderter Menschen an Regelschulen bereits beigetreten. Auch die seit Jahren auf diesem Gebiet tätigen Organisationen European Disability Forum und Inclusion Europe sind beigetreten und entwickeln fleissig Programme zur Inklusion", so Wasilios Katsioulis, der Gründer der Facebookgruppe. "Nachdem mein Sohn im Mai 2009 die Europäische Schule verlassen musste habe ich erkannt, dass der Ausschluss behinderter Kinder nicht nur nachteilig auf diese wirkt, sondern auf die ganze Gesellschaft, die so die Chance verpasst, früh zu lernen mit behinderten Menschen umzugehen. Mittlerweile gehören bereits mehr als 600 Menschen der Facebookgruppe an, ein toller Erfolg, aber in Wirklichkeit sind es vielmehr, die wollen, dass Behinderte endlich in die Mitte der Gesellschaft rücken. Dies muss in den Schulen bereits beginnen", fordert Wasilios Katsioulis. moh 

Meine kleine Weihnachtsgeschichte: Inklusion für Europa!

Die inklusion behinderter Menschen in die Gesellschaft ist weit mehr als eine Integration. Die Inklusion bedeutet für die Gesellschaft im täglichen Leben gemeinsam mit behinderten Menschen zu leben:

in den selben Schulen (1), in der selben Nachbarschaft und in der selben Arbeitsstelle. Mit den erforderlichen Hilfsangeboten (Adaptionen) wird das auch gehen! Ohne diese definitiv nicht. Die Politik muss dafür Sorge tragen, dass diese Infrastruktur an allen Orten verfugbar wird, so wie dies von der UN Konvention über die Rechte Behinderter Menschen gefordert wird, die vor allem von behinderten Menschen ausgehandelt wurde.

Inklusion bedeutet auch, dass Behinderte Menschen die selben Rechte erhalten: beispielsweise das Recht eine korperbezogene Versicherung abschliessen zu dürfen (2), so wie dies fur nicht behinderte Menschen selbstverstandlich ist oder dass Sie nach einem zusätzlichen Unfall, den sie vielleicht erleiden Beweiserleichterungen oder eine Beweislastumkehr erhalten, die es auch ihnen ermöglicht einen Schadenersatz vor Gericht durchzusetzen. Die Behinderung fuhrt in der Schadenbemessung und -bewertung häufig zu Schwierigkeiten bei Gerichten und Arzten, ohne solche juristischen Adaptionen vor Gericht haben bereits Behinderte nach zusätzlichen Unfällen gegen finanzstarke Versicherungen keine Chance:

der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes bedeutet eben nicht, wie er von manchen Juristen fehlinterpretiert wird, dass alle vor Gericht gleich behandelt werden, in dem Sinne der gleichen Anwendung von Rechtsinstrumenten, sondern dass alle Menschen die gleichen Chancen erhalten durch das Recht zum selben Ergebnis zu gelangen! Inklusion im Rechtssystem bedeutet also dass behinderte Menschen anders behandelt werden, als Unfallopfer, die vorher nicht behindert waren indem ihnen die hohe Beweislast erleichtert wird oder die beklagte Versicherung den Beweis fuehren muss und nicht dass geschaedigte Unfallopfer.

Kein Wunder dass sich einige Parteien so vehement gegen die Inklusion behinderter Menschen richten, denn die vollständige Inklusion wird Geld kosten.(3)

Welche positiven Folgen hat die Inklusion auf die Gesellschaft?

Barrieren, die Menschen im täglichen Leben finden, hindern sie ein unbeschwertes und damit qualitatives Leben zu fuhren; Behinderte finden nicht nur allgemeine Barrieren vor sich, sondern zusaetzliche Barrieren physischer und nicht physischer Art. Erst der Abbau dieser Barrieren wird zur Inklusion fuhren, d.h. zu einem barrierefreien nebeneinander von allen Menschen in der Gesellschaft. Wenn dieser Prozess bereits in der Schule begonnen hat, dann entstehen erst gar keine gegenseitigen Barrieren in den Kopfen. Das Nebeneinander wird selbstverständlich sein und die Adaptionen und Hilfsmittel in den Klassen werden es auch sein. Die UN Behindertenrechtskonventionen definiert das Ziel zu diesem barrierefreien Nebeneinander von Menschen ohne und mit Behinderungen, nun muss die Politik die notwendigen Adaptionen gestalten, die dieses Ziel auch erreichen lasst.

Inklusion findet auf allen Ebenen statt: die Lander Osteuropas wurden nach der politischen Wende Osteuropas in die Europaische Union aufgenommen um ein gutes Nebeneinder und ohne Konflikte (also ohne Barrieren) zu erreichen. Dies ist das beste Mittel für Frieden und Einheit, wie wir es seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa sehen:

60 Millionen Europaer mit Behinderungen nicht vollständig in die Gesellschaft zu inkludieren wurde daher nicht nur zu Nachteilen bei dieser Bevolkerungsgruppe fuhren; sondern bei Allen, denn es wurde bedeuten Menschen weiterhin zu diskriminieren, Hilfsmittel weiterhin nicht zur Verfuegung zu stellen und damit alltaegliche Barrieren beizubehalten. Die Beibehaltung dieses Zustandes widerspraeche der Einheit Europas.

Es wird Zeit sich des politischen Auftrages zur Erreichung der UN - Konventionsziele anzunehmen und so die Einheit Europas weiter zu staerken!

Inklusion ist mit Liebe zu Menschen verbunden: Frohe Weihnachten!

(1) http://www.noexclusion.com

Neue Praxis und Regeln notwendig

noch Anfang Dezember 2009 hat der Oberste Rat der Schule ein Dokument verabschiedet, das eindeutig lernbehinderte Kinder und Eltern lernbehinderter Kinder diskriminiert: http://www.eursc.eu/fichiers/contenu_fichiers3/699/2009-D-619-de-3.pdf Dieses Dokument basiert noch auf "Integration" und nicht auf die nach dem Parlamentsbeschluss von letztem Donnerstag notwendige Umsetzung einer Inklusion behinderter Kinder, wie sie von der UNESCO fuer die Umsetzung des Artikel 24 UN BRK eindeutig gefordert wird: siehe: http://unesdoc.unesco.org/images/0014/001402/140224e.pdf Desweiteren basiert das Dokument auf dem veralteten medizinischen Modell und nicht auf dem sozialen Modell. Unter diskriminierungsaspekten Kritisch zu sehen ist auch, dass die Schule die dort uebliche Praxis der Vertragsabschluesse mit Eltern behinderter Kinder weiterhin durchfuehren will, statt wie es beispielsweise bei Sonderschulen selbstverstaendlich ist auf Vertraege vollkommen verzichtet. Dank des Beschlusses des Europaeischen Parlamentes vom 17.12.2009 duerfte nun auch dieses Anfang Dezember verabschiedete Dokument hinfaellig sein, denn der freie Zugang und Beschulung behinderter Schuler - wie von Artikel 24 UN BRK gefordert - ist nicht aufgrund dieser Regeln gewaehrleistet.

EU-subsidised 'European Schools' must now respect non-discrimination

PRESS RELEASE - Strasbourg, 17 December 2009
 

European Schools

EU-subsidised 'European Schools' must now respect non-discrimination

 

In its vote on the EU budget today, the European Parliament approved a Greens/EFA amendment demanding that the 14 so-called "European Schools" (which receive EU financing) must respect non-discriminatory principles. This follows the denial of access to an autistic pupil at the European School Brussels II.

 

UK Green MEP Jean Lambert, Member of the EP Committee on Employment and Social Affaires said:

 

"I am pleased that the European Parliament has insisted on non-discrimination and equal opportunities to be respected in European Schools in order for them to qualify for EU subsidies. No child should be denied an education in a European School on grounds of a disability. Earlier this month, the EU signed the Convention on the Rights of Persons with Disabilities, it is therefore only logical that the EU should subsidise its schools that contravene the Convention's provision for barrier-free access to education for people with disabilities."

 

*** ENDS ***

 
 
Chris Coakley
Press Officer
The Greens/EFA in the European Parliament
Tel: Brussels +32 2 2841667 / Strasbourg +33 3 88174375
Mobile: +32-485-241622
Fax: 0032 2 2844944
christopher.coakley@europarl.europa.eu
 
 

Grüne setzen diskriminierungsfreien Zugang zu Europaschulen durch

PRESSEMITTEILUNG - Straßburg, 17. Dezember 2009
 

Europäische Schulen:

 

Zum heute verabschiedeten Haushalt für die 14 von der EU kofinanzierten Europäischen Schulen erklärt die Europaabgeordnete Elisabeth Schroedter, Vizepräsidentin des Beschäftigungs- und Sozialausschusses:

 

„Ich freue mich, dass es mit der heutigen Abstimmung zum Haushalt 2010 gelungen ist, die Europaschulen an die Grundsätze der Nichtdiskriminierung und Chancengleichheit zu binden. Sonst können sie die EU-Zuschüsse nicht in Anspruch nehmen.

 

Die 14 von der EU kofinanzierten Europäischen Schulen sind nun endlich verpflichtet, Zugangshindernisse für behinderte Schülerinnen und Schüler zu beseitigen. Anlass für diesen wichtigen Zusatz im EU-Haushalt war der Fall des autistischen Kindes Lucas Katsioulis, dem der Zugang zur Europäischen Schule Brüssel II im Stadtteil Woluwé verwehrt wurde.

 

Gemeinsames und barrierefreies Lernen wird so für Alle möglich. Kein Kind kann mehr vom Unterricht ausgeschlossen werden. Das ist uns deshalb besonders wichtig, weil die Europäischen Schulen eine Vorbildfunktion gegenüber allen Schulsystemen in der EU haben. Seit Anfang Dezember 2009 ist die EU der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen beigetreten. Diese fordert von ihren Mitgliedern einen diskriminierungsfreien Zugang für behinderten Menschen zu allen Bildungssystemen."

 
Press Service of the Greens/EFA Group
in the European Parliament
 
Helmut Weixler
Head of Press Office
phone: 0032-2-284.4683
fax: 0032-2-284.4944
mobile phone: 0032-475-67 13 40

Inclusion for a functioning European Society

"A european society needs inclusion: Inclusion of other countries to avoid conflicts, inclusion in policy to harmonise proceedings and frameworks and inclusion of people, to increase harmony and understanding for each other:
People with disabilities need to be included to enable them to participate in full in every single activity of the society: daily life, work, rights and school. If disabled people are excluded the society will miss talents (= social and economic potential) and will never understand the REAL needs of people with disabilities. The lack of fullfilness in these needs causes "noise".
Pupil with disabilities need certain adaptations at schools to enable their participation in schooling. Without these adaptations the inclusion of e.g. learning disabled children can not suceed. Schools need to ensure that these necessary adaptations (e.g. ABA) will be offered to children who need them because of their disability. If these structures are blocked or caused by lack of financial recources the inclusion of disabled pupil CAN not suceed: Children without disabilities will not understand in "their young years" what a disability means and how they need to adapt their own behaviour to the needs of their disabled colleagues. Children who learn this in young years will never build any barrier!
Equal opportunities and access to inclusive education are theirfore fundamental needs for a functioning European Society!"
Wasilios Katsioulis

Source: http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,22670/ticket,g_a_s_t

Etat der Europäischen Schule an Inklusion binden

Brüssel (kobinet) Wenn sich das Europäische Parlament am Dienstag mit der Bewilligung der Haushaltsmittel für die Europäische Schule befasst, geht es dabei auch darum, ob diese mit der Bewilligung der 8,5 Millionen Euro verpflichtet wird, ihre Angebote barrierefrei und inklusiv, wie in der UN-Konvention gefordert, für behinderte Kinder zur Verfügung stellt. Die Brüsseler Schule war durch den Ausschluss des autistischen Lucas Katsioulis in die negativen Schlagzeilen geraten. 

Wie aus gut informierten Kreisen aus Brüssel bekannt wurde, hatte das Parlament die Mittelvergabe in der ersten Behandlung bereits an die Erfüllung der Nichtdiskriminierungsklausel des Artikel 13 des Amsterdamer Vertrages und an die Erfüllung der UN-Behindertenrechtskonvention für die Inklusion behinderter Kinder gebunden. Der Europäische Rat habe nun aber dieser Voraussetzung nur sehr eingeschränkt zugestimmt, so dass das Thema am Dienstag erneut auf der Tagesordnung steht. 

Da es hier um eine Signalwirkung für Europa gehe, hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland die Europaabgeordneten dazu aufgerufen eindeutig Farbe für die Inklusion behinderter Kinder zu bekennen. Gerade bei der Europäischen Schule, bei der es aufgrund der verschiedenen Sprachen ohnehin eine eingeschränkte Wahlmöglichkeit für die Beschulung der Kinder der bei der EU Bediensteten gäbe, sei es unverzichtbar, dass die Integration behinderter Kinder gewährleistet wird. Werde diese Grundvoraussetzung nicht erfüllt, entwickele sich Brüssel eindeutig zu einem Standortnachteil für Eltern mit behinderten Kindern. moh
 

Schreiben an den EP Petitionsausschuss

"...anhand beigefügter Anlagen  lässt sich belegen, dass die Organisation und Finanzierung  der Alternativbeschulung monatelang dauert und die betroffenen Familien vor erhebliche Schwierigkeiten stellt, was deutlich aufzeigt, dass die Europaeische Schule eine Schule fuer Alle Kinder werden muss, damit die Kinder und Familien nicht weiter von solchen Problemen belastet werden."

Bill Gates, George Soros und viele andere Menschen unterstuetzen die Inklusion von behinderten Menschen an Regelschulen

Bill Gates, George Soros und Abdulah al Saud, Koenig von Saudi Arabien, Carla Bruni Sarkozy, Vitali Klitschko und die bekannten Europaabgeordneten Matthias Groote, Richard Corbett, Claude Moraes, Jutta Steinbrueck die Vizepraesidentin des Europaparlamentes Rodi Kratsa, Helga Truepel, Mary Honeyball, die seit Jahren fuer die Inklusion behinderter Kinder bei den Europaeischen Schulen kaempft, Harlem Desir, Jo Leinen, Konstanze Krehl, die Abgeordneten aus Deutschland Silvia Schmidt, Volker Beck, Renate Kuenast, Helene Jarmer, Kajo Wasserhoevel, Josef Philip Winkler und Niels Annen, Sigmar Gabriel, Ulrich Kasparick, Christel Hummel, Ralf Stegner, Christoph Matschie und Kurt Beck und Monika Griefahn, Gernot Erler, sowie Kerstin Griese sind der Facebook Gruppe zur Inklusion behinderter Menschen an Regelschulen beigetreten.


Auch die seit Jahren auf diesem Gebiet taetigen Organisationen European Disability Forum und Inclusion Europe sind beigetreten und entwickeln fleissig Programme zur Inklusion, so Wasilios Katsioulis, der Gruender der Facebook Gruppe. Nachdem mein Sohn im Mai 2009 die Europaeische Schule verlassen musste habe ich erkannt, dass der Ausschluss behinderter Kinder nicht nur nachteilig auf diese wirkt sondern auf die ganze Gesellschaft, die so die Chance verpasst frueh zu lernen mit behinderten Menschen umzugehen. Mittlerweile gehoeren bereits mehr als 600 Menschen der Facebook Gruppe an, ein toller Erfolg, aber in Wirklichkeit sind es vielmehr, die wollen, dass Behinderte endlich in die Mitte der Gesellschaft ruecken. Dies muss in den Schulen bereits beginnen"

Vielen Dank an alle Unterstuetzer.



Barrierefreiheit bei der SPD: Behinderte in die Politik

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands hat eine barrierefreie Facebook Gruppe eingerichtet, der bereits mehr als 900 Mitglieder beigetreten sind. Der "Facebook Kreisverband Facebook" bieten auf diese Weise auch behinderten Menschen, denen es vielleicht schwer faellt an oeffentlichen Versammlungen teilzunehmen, die Moeglichkeit sich am politischen Geschehen zu beteiligen.


Die UN Konvention ueber die Rechte behinderter Menschen sieht ausdruecklich eine staerkere Beteiligung behinderter Menschen am politischen Geschehen vor. Auch aus diesem Grunde ist diese Initiative ausdruecklich gutzuheissen!

Ende der Selektionen an den Schulen naht

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,665802,00.html

Disability handbook teaches parents the value of including all children

http://www.alertnet.org/thenews/fromthefield/wvmeero/83eca03f8ff8dcc03c15c8404c273384.htm


European Association of Service Providers for Persons with Disabilities (EASPD)

The European Association of Service Providers for Persons with Disabilities (EASPD) promotes the equalisation of opportunities for people with disabilities through effective and high quality service systems in Europe. EASPD represents over 8,000 service provider organisations across Europe and across disability.
 
 
 
• 3-4 June 2010, Helsinki (FI) – "What about me?  – Including the most excluded- Improving the quality of life of people with profound disabilities"

• 7-9 October 2010, Skopje (MK) – "Towards community living: current realities, future challenges". An EASPD conference about quality of services and accessibility of society, bringing together all the stakeholders of the Disability sector

 

European Parliaments Equal Opportunity Unit opens Disability Exhibition

An exhibition describing the milestones of the history of disability through the medium of photography was officially opened last week at the EP building in Strasbourg.

The Disability History Touring Exhibit (DHTE), consisting of 29 panels of timelines, photos, poems and explanatory texts arranged in triangular-shaped stands, aims to dispel stereotypes regarding disability and to offer a new way of thinking.

Opening the exhibition, Silvana Koch-Mehrin (ALDE, DE), EP Vice-President and chair of the High-Level Group on Gender Equality and Diversity, said "this is the perfect place to open this exhibition because the EP is very committed to standing up for equality, diversity and the rights of participation for people with disabilities".

"It is important that we learn from mistakes made in the past", she said, "we want to remove all kinds of barriers that still exist, from technical obstacles to behavioural ones."

"There has been some improvement in the last few decades... but much work must still be done to improve the rights and participation of people with disabilities", she said.

Indeed one sign of this improvement is the presence of Ádám Kósa (EPP, HU), who in the last European Elections in June 2009 became the first deaf member of the European Parliament. He is able to participate in meetings thanks to a translator, an arrangement which is fascinating to see in action.

The exhibition was on display in the Liaison building space, 1st floor, WIC during the Strasbourg session and will now embark on a tour of the other EP buildings. Details below:

Strasbourg: 24 - 26 November 2009, Liaison building space, 1st floor, WIC
Brussels : 8 - 10 December 2009, Bar Forum space, 3rd floor, ASP
Luxembourg: 14 - 17 December 2009, Exhibition space, 1st floor, KAD

***

This week also saw the European Community ratify the United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities, a move which the European Disability Forum has described as an "unprecedented step forward for the first human rights treaty ratified in the history of Europe and a great signal sent to all EU Members States."

"This ratification represents a major policy shift toward enforcing human rights obligations and putting disability on top of the human rights agenda," reads the statement, continuing to state that "this is the first time in the European Union history that the Community is going to accede to an international human rights treaty."

The European Disability Forum (EDF), an umbrella organisation representing the interests of 65 million citizens with disabilities in Europe, hopes that this "is only the beginning of a new relationship between the EU and the UN".

Wie kommen wir zur inklusiven Schule?

Köln (kobinet) 19 Elternvereine haben heute die Kommunen in Nordrhein-Westfalen aufgefordert, ihre Schullandschaften nach den Vorgaben der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen umzubauen. In Petitionsanträgen an die Städte und Gemeinden, zum Beispiel in Bonn, Köln und Düsseldorf, fordern sie kommunale Inklusionspläne. 

"Die UN-Behindertenrechtskonvention richtet sich ausdrücklich an alle staatlichen Ebenen", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Elternvereine zu den Petitionsanträgen. "Neben den Bundesländern mit der notwendigen Anpassung ihrer Schulgesetze sind vor allem auch die Kommunen, Kreise und Landschaftsverbände als Schulträger in der Pflicht." 

Konkret verlangen die Eltern von den Kommunen, jetzt die Zusammenführung ihrer allgemeinen Schulen und ihrer Förderschulen zu einem inklusiven (alle Kinder einbeziehenden) Schulsystem einzuleiten. Alle Kinder sollen gemeinsam lernen dürfen "unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft oder einer Behinderung" und individuell gefördert werden. 

Als Sofortmaßnahme fordern die Eltern, dass ab sofort keine Zwangszuweisungen zu Sonderschulen mehr erlassen werden. Jedem Kind, dessen Eltern eine integrative Schulbildung wollen, sei ein Platz im gemeinsamen Unterricht zu geben. Und jedem Kind, das in der Grundschule gemeinsam lernen durfte, sei ein Integrationsplatz in der Sekundarstufe anzubieten. sch 

Overcome obstacles of people with barriers (former: people with disabilities)

Innovation is the ability to see change as an opportunity - not a threat.

ABA gegen Autismus


Inclusion International World Congress 2010 gets full support of German President


Inclusion International's World Congress 2010 is now to be held under the patronage of the President of the Federal Republic of Germany, Horst Köhler.  Horst Köhler has announced his full support of the World Congress 2010 in Berlin, which will concentrate on the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities.  

Through a personal letter to Lebenshilfe Germany on the 10 of August, he gave the World Congress his full backing, explaining that this Convention is an important issue for him. Thereby he hopes the congress will be a great success.

Weltkonferenz zur Inklusiven Bildung in Berlin 16.-19.06.2010

INCLUSION: Transforming Global Rights into Action!

Within the context of the recently adopted UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities, Inclusion International is holding its 15th World Congress entitled 'Inclusion for All!' to explore and promote the rights of people with intellectual disabilities. With the support of Inclusion Europe, Lebenshilfe Germany and the European Commission, the conference will focus on issues such as: the right to be included in the community; the right to live without poverty; protection from discrimintation; right to inclusive education and legal capacity and the right for people with intellectual disabilities to make their own decisions.

>>Discussion Forum in English here:
http://www.facebook.com/inclusioneurope?v=app_2373072738#/topic.php?uid=105751691490&topic=13716


INCLUSIÓN: Convertir derechos en acciones!

Todos los países del mundo son miembros de las Naciones Unidas. Las Naciones Unidas han adoptado un Acuerdo para la protección de los derechos de las personas con discapacidad. Ahora tenemos que asegurar que llega a ser realidad para las personas con discapacidad intelectual. Los temas del congreso cubren todos los aspectos de la vida, desde la infancia hasta la vejez, por ejemplo : El derecho a vivir con dignidad ; Las personas con discapacidades con capacidad legal y el derecho a tomar decisiones por ellas mismas; El derecho a ser incluidas en la sociedad; El derecho a una educación total; Protección ante la discriminación.

>> Foro de discusión en Español aquí:
http://www.facebook.com/inclusioneurope?v=app_2373072738#/topic.php?uid=105751691490&topic=13717


INCLUSION : Faisons de nos droits une réalité !

Tous les pays du monde sont membres de l'Organisation des Nations Unies (ONU). L'Organisation des Nations Unies a adopté une Convention sur les droits des personnes handicapées. Nous devons donc maintenant faire en sorte qu'elle devienne une réalité pour les personnes handicapées mentales. Tous les sujets du congrès concernent un aspect de leur vie de l'enfance à l'âge adulte, par exemple : Le droit de vivre dignement ; Les personnes handicapées mentales et leur capacité juridique ; Le droit à l'éducation sur un pied d'égalité avec les autres ; Le droit d'être protégé contre toutes discriminations ; Le combat contre l'exclusion social.

>>Forum de discussion en français:
http://www.facebook.com/inclusioneurope?v=app_2373072738#/topic.php?uid=105751691490&topic=13723


INKLUSION: Rechte werden Wirklichkeit!

Alle Staaten der Erde gehören zu den Vereinten Nationen. Sie haben eine Vereinbarung beschlossen. Diese „Konvention" schützt die Rechte behinderter Menschen. Was in dem Gesetz steht, muss jetzt für Menschen mit geistiger Behinderung auch Wirklichkeit werden. Im Mittelpunkt stehen junge und alte Menschen mit geringer bis hin zu schwerer geistiger Behinderung, sowie ihre Familien. Über ihre Rechte wird gesprochen, zum Beispiel: Ihr Recht auf ein Leben in Würde; Behinderte Menschen haben gleiche Rechte, auch das Recht selbst Entscheidungen zu treffen; Sie haben das Recht auf inklusive Bildung wie alle anderen; Niemand darf sie abwertend behandeln und diskriminieren; Sie gehören dazu und dürfen nicht soziale ausgegrenzt werden.

>>Diskussionsforum auf Deutsch:
http://www.facebook.com/inclusioneurope?v=app_2373072738#/topic.php?uid=105751691490&topic=13741
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