Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

OFFENER BRIEF/ Betreuung und Beschulung Behinderter Deutscher Kinder im Ausland

Sehr geehrter Herr Staatsminister Guenther Gloser,

ich sah auf der Homepage der Deutschen Schule in Bruessel, dass Sie die Deutsche Schule am 18. Juni 2009 besucht haben um die Paasch Medaille zu übergeben (Vgl. http://www.dsbruessel.be/chronik/veran2009/2009_06_besuch.htm)

Ich wende mich heute an Sie als zustaendiger Europa-Staatsminister im Bundesaussenministerium, um Sie auf einen Missstand bei der Beschulung Deutscher behinderter Kinder im Ausland aufmerksam zu machen:  Die Beschulung bestimmter Behinderungen im Ausland ist nicht sichergestellt, weil sich die deutschsprachigen Schulen in Bruessel z.Zt. weigern, bestimmte aufgrund der Behinderung notwendige Adaptionen (z.B. ABA) zur Verfuegung zu stellen, damit auch diese so behinderten Kinder am Unterricht teilnehmen koennen (Autisten u.a.), wie dies im Artikel 24 der UN-Menschenrechtskonvention fuer die Rechte der Menschen mit Behinderungen eindeutig vorgesehen ist.

Meinem eigenen Sohn wurde der Unterricht an der Europaeischen Schule in Bruessel so einige Zeit vor Ihrem Besuch verweigert und eine Familie, die sich in der vergangenen Woche aufgrund unserer Medienberichte (siehe www.noexclusion.com und www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?ref=25116) bei uns und der Presse meldete erging es genauso bei der Deutschen Schule in Bruessel, obwohl das Kind nach Aussage dieser Familie bereits mehr als 2 Jahre die Schule trotz seiner Behinderung besucht.

Solche Schwierigkeiten von Familien mit behinderten Kindern in Bruessel sind bereits seit vielen Jahren bekannt und fuehren zu schwerwiegenden Benachteiligungen dieser Familien; zumal die Eltern oftmals keine alternative Beschulung fuer Ihre Kinder im Ausland finden und daher ihre Auslandsstelle wieder aufgeben muessen. Dies ist selbstverständlich als Diskriminierung im Sinne juengster Entscheidungen des Europaeischen Gerichtshofes zu bewerten.

Ich moechte Sie daher bitten in Abstimmung mit Ihren Kollegen aus den anderen Mitgliedsstaaten schnellstmoeglich sicherzustellen, dass die im Ausland aktiven Deutschen Schulen den Anforderungen der UN Konvention ueber die Rechte behinderter Menschen schnellmoeglich nachkommen und die erforderlichen Adaptionen fuer behinderte Kinder zur Verfuegung stellen, damit diese Kinder ihrem Recht auf Bildung nachkommen koennen. Ich moechte Sie in diesem Zusammenhang auf den Vortrag von Vernor Muñoz zum Recht auf Bildung am 7. Juni 2009 in Oldenburg aufmerksam machen (Vgl. http://www.munoz.uri-text.de/VernorMunoz7teJuni09_OL_deutscheUebersetzung.pdf)

Ihr
Wasilios Katsioulis
____________________________________________

W. http://www.noexclusion.com
W. http://www.disabilityright.com


Vortag: „Bildung ist ein Recht und keine Ware – Für eine Bildung gleich hoher Qualität für alle“


Ein weiteres weltweites Problem sind die fehlenden Chancen für Menschen mit Behinderungen. Nur etwa 1 bis 5 % der Menschen mit Behinderungen erhalten Möglichkeiten zur Bildung. Und diejenigen, die Bildungsmöglichkeiten haben, gehen normalerweise auf die sogenannten Sonderschulen. In Hinblick auf die Verwirklichung der Menschenrechte haben die Sonderschulen für Menschen mit Behinderungen in Wirklichkeit eine segregative Wirkung und stellen außerdem ein großes Hindernis für diese Menschen dar, ein erfülltes Leben führen zu können. Segregative Systeme stehen ganz allgemein der Menschenwürde entgegen. Behinderung ist keine Eigenschaft, die den Menschen anhaftet, die unterschiedliche Fähigkeiten haben. Behinderung ist eine Bezeichnung, die die Gesellschaft diesen Menschen aufzwingt. Dies habe ich richtig verstanden, als man mir die mathematische Formel der Behinderung erklärt hat. Diese Formel multipliziert den Grad der körperlichen Einschränkung mit dem Grad der Reaktion der Umgebung. Also wenn eine Person eine körperliche Einschränkung mit dem Grad 2 hat und die Reaktion der Umgebung den Grad 2, so wird sich als Behinderung der Grad 4 ergeben. Eine Person mit der Einschränkung 1 und der Umgebungsreaktion 10 hat einen Behinderungsgrad 10. Wenn jedoch eine Person einen körperlichen Einschränkungsgrad 10 hat, der sehr hoch wäre, aber einen Grad der Umgebungsreaktion von 0, nun, dann würde es keine Behinderung geben. Das ist die große Verpflichtung und die große Herausforderung, vor denen unsere Gesellschaften gegenwärtig stehen: den Menschen mit Behinderungen einen Reaktionsgrad 0 anzubieten. Aber die Bildungssysteme segregieren nicht nur die Jungen und Mädchen mit Behinderungen, sondern verhindern auch, dass Menschen, die keine Behinderungen haben, von den Erfahrungen dieser anderen Menschen lernen. Das heißt, zweifellos ist die Strafe der Segregation eine Strafe für alle. Daraus ergibt sich auch, dass die Bildungssysteme noch einer utilitaristischen Rationalität folgen, die an Exklusionsprozessen gegenüber Menschen
festhält, die nicht bestimmten Stereotypen entsprechen.

UN-Sonderberichterstatters für das Recht auf
Bildung, Prof. Vernor Muñoz, am 7. Juni 2009 in Oldenburg (Oldb)
Vortag: „Bildung ist ein Recht und keine Ware –
Für eine Bildung gleich hoher Qualität
für alle“

Vortrag von Vernor Muñoz zum Recht auf Bildung am 7. Juni 2009 in Oldenburg - deutsche Uebersetzung

http://www.munoz.uri-text.de/VernorMunoz7teJuni09_OL_deutscheUebersetzung.pdf

Inklusion in den Vereinigten Staaten

"I am on occupational therapist at an inclusion-based pre-school, and the benefits to these children are undeniable. There are 8 slots in the "regular ed" setting of the classroom for children with ESE lables (LI, SI, DD, ASD, etc.). The whole "least restrictive environment" has to come back to the ESE process.....there initially may be more "work" involved to include these students (visual schedules, timers, incorporation of movement breaks, adapted seating systems...), but the pay-off is significant."
-Cheryl Griffith Edney (West Palm Beach, FL, USA)

Diskriminierung der Foerderschulkinder

 
Kommentar hierzu:

Wenn sich Regelschulen verweigern Behinderte Kinder nur aufgrund ihrer Behinderung aufzunehmen, werden diese Kinder generell wegen ihrer Behinderung diskriminiert. Das betrifft selbstverstaendlich auch viele Foerderschulkinder, die bei geeigneter Adaption eigentlich auf eine Regelschule gehen koennten.

Einzig die Eltern haben nach der UN Konvention das Recht zu entscheiden was besser fuer Ihre Kinder ist die Foerderschule oder die Regelschule. Wenn die Eltern sich fuer eine Foerderschule entscheiden ist dies ihr gutes Recht, dagegen wird niemand etwas sagen: es liegt also keine Diskriminierung dieser Elternentscheidung und der betroffenen Kinder vor.

Vielmehr entsteht die Diskriminierung der behinderten Kinder (Foerderschulkinder eingeschlossen s.o.) dadurch, dass nicht die Eltern sondern die Schulen heute noch entscheiden wen sie aufnehmen wollen oder nicht.

Deutsche Welle berichtet ueber Lucas Exclusion von den Europaeischen Schulen

http://www.euranet.eu/ger/content/view/full/23402

Gleiches Recht für alle?

http://euranet.eu/ger/Heute-in-Europa/Heute-in-Europa/German/Gleiches-Recht-fuer-alle

Diskuttieren Sie mit......

http://www.facebook.com/group.php?gid=95175584369&ref=nf


Autismusadaption fuer die Schule: Porträt Robert Schramm, ABA Analyst


Bruessel (disabilityright). Robert Schramm ist Deutschlands erster und momentan einziger Board Certified Behavior Analyst (in Amerika staatlich anerkannter Verhaltensanalytiker). Robert Schramm, MA, BCBA, geboren und aufgewachsen in den USA, lebte in Los Angeles, wo er seit 1991 als Lehrer gearbeitet hat. 1997 hat er dann begonnen, sich voll und ganz auf die Herausforderungen des Autismus zu konzentrieren. Robert lebt nun mit seinem Team von Consultants, unter der Leitung von seiner Partnerin Nadine Knospe, in Deutschland und bietet Workshops und Beratungen, inkl. Entwicklung von Förderprogrammen, für Familien mit Kindern mit Autismus, Asperger-Syndrom und ähnlichen Entwicklungsstörungen in Europa an. Auf Anfrage besteht die Möglichkeit Seminare für Lehrpersonal, Schulen und ähnliche Einrichtungen durchzuführen.


Die zentrale Botschaft von Robert Schramm bei der Therapie von Kindern mit Autismus ist:
"Wir unterrichten Eltern, Lehrer, Erzieher, Therapeuten und Psychologen, die Kindern mit Autismus das bestmögliche Umfeld zum Leben und Lernen bieten möchten, die Wissenschaft von Applied Behavior Analysis (ABA) und Verbal Behavior (VB). Unser Hauptziel ist es, Ihnen als Eltern aufzuzeigen, was Sie wissen müssen, um Ihrem Kind die beste Möglichkeit auf ein glückliches und erfolgreiches Leben zu geben. Wir sind darauf ausgerichtet, Sie zu unterrichten, damit Sie zu Hause ein qualitatives ABA/VB-Programm durchführen können."

Aspergers ist ein Syndrom, mit seinen eigenen ungewöhnlichen Herausforderungen. ABA ist nichts anderes als gutes Unterrichten und funktioniert mit jedem Kind oder Erwachsenen, die Hilfe bei den kompletten Nuancen des Lebens in unserer sozialen Gemeinschaft benötigen.

Die Wissenschaft der Angewandten Verhaltensanalyse (engl.: Applied Behavior Analysis, ABA) wird in weiten Teilen der Welt anerkannt als beste verfügbare Methode zur Behandlung der Auswirkungen von Autismus und ähnlichen Entwicklungsstörungen auf die Lernfähigkeit von Kindern. Ein systematischer Einsatz von ABA kann das Kind aus seiner gegenwärtigen Lernbeschränkung herausholen und die Fähigkeit zum Erwerb neuer Kenntnisse und angemessener Verhaltensweisen drastisch verbessern. Wird ABA intensiv eingesetzt, so kann das Kind aus der Diagnose Autismus allmählich „herauswachsen“. Kinder, die Frühinterventionsprogramme auf der Grundlage der ABA-Wissenschaft durchlaufen, benötigen weniger häufig Langzeittherapien, eine Heimunterbringung oder Sonderschulunterricht und können eher ein selbständiges Leben führen. Viele Kinder, denen man früher ein fehlendes Kommunikationsvermögen bescheinigte, lernen heutzutage ganz selbstverständlich sich auszudrücken – auch in gesprochener Sprache.

Seit vielen Jahren dokumentieren unter anderem die amerikanische Fachzeitschrift „Journal of Applied Behavior Analysis“ und jetzt auch das neuere Journal „The Analysis of Verbal Behavior“ die wissenschaftlichen Forschungen und experimentellen Studien, die auf unabhängige Weise die Wirksamkeit von ABA bei Kindern mit Autismus und ähnlichen Entwicklungsstörungen belegen. Im Report von 1999, Kapitel 3, gibt der „U.S. Surgeon General“ (oberster amerikanischer Amtsarzt der U.S.- amerikanischen Gesundheitsbehörden) Folgendes bekannt: „30 Jahre Forschung haben bestätigt, wie wirksam angewandte Verhaltensmethoden unangemessene Verhaltensweisen abbauen und Kommunikations- bzw. Lernfähigkeit, sowie angemessenes Sozialverhalten aufbauen." Laut dem Report ist ABA die einzige Methode der Intervention, die in der Lage ist, zuverlässige Langzeit Nutzen für Kinder mit Autismus zu demonstrieren.

Das von Knospe-ABA vertretene ABA/VB-Konzept legt den Schwerpunkt auf die Eltern als die wichtigsten Lehrer ihres Kindes. Wenn Eltern durch Workshops und Beratungen im häuslichen Umfeld lernen, wie sie ihren Kindern durch den Einsatz von ABA/VB helfen können, lassen sich die Kosten für teure Langzeittherapien eindämmen. Die Kinder können von morgens bis abends in ein ABA/VB reiches Umfeld eintauchen, das bei Kindern mit Autismus zu bestmöglichen Ergebnissen führt. Unser Einführungsworkshop „Sei der beste Lehrer deines Kindes“ bietet Eltern und unterstützenden Helfern in ihrem Umfeld (erweiterte Familie, Lehrer, Erzieher, (Co-) Therapeuten) eine ausführliche Erklärung aller Hauptprinzipien von ABA sowie der wichtigsten Methoden zur Anwendung dieser Prinzipien.
Die Europaeische Schule hatte sich geweigert die ABA Methode als Schuladaption zur Verfuegung zu stellen.

mehr Informationen zur ABA Förderung erhalten Sie bei Knospe-ABA.

Lernen an der Regelschule: Philipp obsiegt als erster vor Gericht - Gerichtsvergleich.

Können Kinder in Rollstühlen "normale" Schulen besuchen? Da gibt es doch keine geeigneten Toilettenräume. Sind Hör- und Sehbehinderte in lauten, überfüllten Klassenzimmern gut aufgehoben? Wie sollen sie da dem Unterricht folgen? Kann ein Kind, das in seiner geistigen Entwicklung zurückgeblieben ist, mit seinen nicht-behinderten Schulkameraden mithalten?


Nein. Nein. Nein. Das funktioniert nicht. Eine "normale" Schule kann Inklusion, das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung, nicht leisten.

Eine "normale" Schule kann das nicht. Eine Schule, wie sie heute als normal gilt. Eine Schule also, die Kinder nach ihren Begabungen sortiert, weitgehend getrennt in oft sehr großen Klassen von häufig überforderten Lehrkräften unter- richten lässt, kann das nicht.

Also muss Schule sich ändern. Nimmt man die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung ernst, kann Schule gar nicht anders, als sich zu ändern. Deutschland hat die seit März geltende Konvention unterschrieben, und man kann vermuten, dass das positive Urteil aus Gießen im Fall Philipp Schule macht. Philipp, ein 14 Jahre alter Junge mit Down-Syndrom, wird aller Wahrscheinlichkeit nach bald von einer Förderschule zurück an eine Regelschule wechseln. Seine Eltern haben das vor Gericht durchgesetzt. Andere werden ihnen mit der UN-Konvention unter dem Arm folgen.

Dass behinderte und nicht-behinderte Kinder gemeinsam unterrichtet werden, ist in vielen Ländern dieser Welt selbstverständlich. Die wenigen integrativen Klassen, die es in den meisten hessischen Städten gibt, zeigen, dass dies funktionieren kann. Natürlich ist der Aufwand dafür teils erheblich. Aber er ist zu leisten, zumal das heutige System der Förderschulen auch nicht billig ist.

Erhalten Eltern tatsächlich die Wahl, welche Schule für ihr (behindertes) Kind die richtige ist, muss an den heutigen Regelschulen investiert werden: in Ausstattung, in Umbauten, in pädagogisches und therapeutisches Personal. Individuelle Förderung für jeden Schüler ist eine Kernforderung für eine gute Pädagogik. Wenn auch Eltern nicht-behinderter Kinder erfahren, dass Inklusion ein Motor zu dieser individuellen Förderung aller ist, dann kann gemeinsamer Unterricht normal werden. Er sollte es tatsächlich sein.

Inklusion in Hessen

http://www.fr-online.de/top_news/1802800_Integrativer-Unterricht-in-Hessen-Schule-mit-Handicap.html

Gemeinsam Normal

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1803020_Kommentar-Gemeinsam-normal.html

Integration macht klug

http://sonntags.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,2370175,00.html?dr=1

Ausgrenzen statt integrieren - Behinderte im Schulalltag

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,5561968,00.html

WDR TV Report of Brussels


please find yesterdays WDR TV report "Exclusion of people with people with learning disabilities in the case of Lucas Katsioulis from the European Schools" under the following link:



Barrieren für Behinderte in Brüssel


Lucas und seine Mutter vor dem geschlossenen Schultor; Rechte: WDR

Der Fall ist paradox, fast schon skurril und dennoch wahr: Der Deutsch-Grieche Wasilios Katsioulis geht Anfang des Jahres als Angestellter des Europäischen Parlaments nach Brüssel. Der Diplom-Kaufmann ist durch eine Spastik schwer gehbehindert. Sein Auftrag: Die europäische Bürgervertretung soll behindertenfreundlicher werden. Dabei geht es um den Abbau von physischen Barrieren, aber auch um vieles andere, das Behinderten das Leben schwer machen kann.

Gerade dieser Mann stolpert jetzt über ein Hindernis, das er so nicht vorhergesehen hat: die Europäische Schule in Brüssel. Die Schulen werden von den Mitgliedsstaaten der EU getragen. Das Ziel: Die Mitarbeiter der europäischen Institutionen sollen eine Möglichkeit haben, ihr Kind in ihrer Muttersprache unterrichten zu lassen.

Keinen Unterricht für Autisten

Auch der Parlamentsangestellte Wasilios Katsioulis hat seine Kinder dort angemeldet. Sohn Lucas ist Autist und braucht besondere Betreuung. Die Europäische Schule nahm den Jungen dennoch unter Vorbehalt auf. In einer viermonatigen Probephase wollte man testen, ob Lucas in den Unterricht integrierbar ist. Inzwischen hat die Schule ihr Urteil gefällt. Die Lernbehinderung sei „derart schwerwiegend", dass die Schule eine spezifische Betreuung nicht gewährleisten könne. Sie empfahl den Eltern, eine Alternative zu suchen: „Die Schulen sind keine Therapieanstalt", argumentiert Harald Feix, stellvertretender Generalsekretär der Europäischen Schulen.

Und hier beginnt das Problem: Eine wirkliche Alternative gibt es nicht. In Brüssel existiert keine europäische Sonderschule. Eine französisch- oder niederländischsprachige Sonderschule wäre für den lernbehinderten Sohn keine Lösung. Ein Problem, mit dem Familie Katsioulis in Brüssel nicht alleine dasteht.

Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Im Europäischen Parlament hat sich sogar eine Gruppe betroffener Eltern gegründet. Sie kämpfen gegen die Diskriminierung von Arbeitnehmern mit behinderten Kindern und für eine bessere Integration im Schulsystem. Vor allem hier in Brüssel – so ihre Argumentation – müsse die von der EU forcierte Anti-Diskriminierungspolitik auch in der Praxis funktionieren.

Bisher gibt es immer noch die Grenzfälle, die durchs Raster fallen. Für Lucas und seine Familie gibt es allerdings einen Hoffnungsschimmer: Die Europäische Union hat sich zur UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen bekannt. Erklärtes Ziel: Behinderte haben Anspruch auf Unterricht in Regelschulen, sie dürfen nicht vom allgemeinen Schulsystem ausgeschlossen werden. Damit diese Vision wahr wird, werden allerdings nicht nur die Europäischen Schulen in Brüssel in Zukunft noch viel tun müssen.

http://www.wdr.de/tv/bab/sendungsbeitraege/2009/0617/barriere.jsp

Bildung für Alle beim Bildungsstreik gefordert

http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,21270/ticket,g_a_s_t

WDR - Programmvorschau - Barrieren für Behinderte in Brüssel

Der deutsche Junge Lucas hat in Brüssel nur eine Chance zur Schule zu gehen: die deutschsprachige Europäische Schule. Doch ausgerechnet in Europas Hauptstadt wird dem Autisten der Zugang zur Schule verweigert - mit seiner Lernbehinderung sei er zu betreuungsintensiv. Wie steht es also mit der von der EU propagierten "Barrierefreiheit", wenn sie nicht einmal vor der eigenen Haustür ermöglicht werden kann?



Zum Thema Inklusion muss noch mehr geschehen

http://bildungsklick.de/a/68509/zum-thema-inklusion-muss-noch-mehr-geschehen/

Auf dem Weg zur inklusiven Bildung darf die Schulstrukturfrage kein Tabu mehr sein

http://bildungsklick.de/a/68600/auf-dem-weg-zur-inklusiven-bildung-darf-die-schulstrukturfrage-kein-tabu-mehr-sein/


WDR berichtet ueber Lucas Ausschluss aus der Europaeischen Schule

Am Mittwoch um 21.55 Uhr berichtet das WDR Fernsehen im "Bericht aus Bruessel" ueber den Ausschluss von Lucas aus der Europaeischen Schule in Bruessel (http://www.wdr.de/programmvorschau/object4Broadcast.jsp?broadcastId=3096353).

Lucas kann seit dem 2. Juni, dem Tag, seitdem er in Bruessel aus der Europaeischen Schule ausgeschlossen wurde keine Schule mehr besuchen, in der er weiter in Deutscher Sprache sprechen kann und die auf seine behinderungsbedingten Beduerfnisse eingeht. Die Eltern versuchen das Beste aus dieser belastenden Situation zu machen und beschaeftigen sich mit Lucas den ganzen Tag, damit er die Schule vergisst, bis ueber die eingereichte Klage entschieden ist. Zahlreiche Anrufe von Europaabgeordneten bei der Europaeischen Kommission und die Einschaltung des Europaeischen Ombudsmannes haben bereits erste Bewegung in die grundsaetzliche Debatte der gemeinsamen Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderungen gebracht. Die EU Kommission erklaerte gegenueber dem Abgeordneten Rainer Wieland, EPP-DE, sie stehe "dem Thema sehr offen gegenueber steht" und Wasilios Katsioulis sei "ausdruecklich ermuntert" das Thema weiter zu verfolgen.

Antwort des Europaabgeordneten Rainer Wieland, CDU auf die Exclusionen bei der Europaeischen Schule


http://www.abgeordnetenwatch.de/rainer_wieland-651-12369--f187005.html#q187005

Auf dem Weg zur inklusiven Schule

http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=696

Jedes Kind, das gegen den Willen der Eltern eine Förderschule besuchen muss, wird diskriminiert, sagt Eva Wingerter

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&tl=rs&key=standard_document_36924336

From exclusion to inclusion: Barriers and possibilities in relation to disabled learning

http://bidok.uibk.ac.at/library/barton-inclusion.html

Sonderschulpädagogen würden auch ohne Sonderschulen künftig mehr denn je benötigt

http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/beruf/011897.php

Psychologen fordern inklusive Schule

http://bildungsklick.de/a/68326/psychologen-fordern-inklusive-schule/

Positionspapier der Lebenshilfe zur Inclusion

http://www.lebenshilfe.de/wDeutsch/aus_fachlicher_sicht/artikel/Gemeinsames_Leben.php?listLink=1

The right to education, The Human Rights Council

http://daccessdds.un.org/doc/UNDOC/LTD/G08/142/64/PDF/G0814264.pdf?OpenElement


Schreiben an Kommissar Kallas und Kommissar Spidla

Sehr geehrter Herr Kommissar Kallas,
sehr geehrter Herr Kommissar Spidla,

Sie haben die Fragen der Abgeordneten Tzampazi, PSE


beantwortet.

Ich moechte Sie darueber informieren, dass mein Sohn aus der Europaeischen Schule ausgeschlossen wurde. Der Grund hierfuer ist die Behinderung meines Sohnes (atypischer Autismus). Auch in der Vergangenheit hat es eine vielzahl vergleichbarer Faelle gegeben, in denen es zu behinderungsbedingten Ausschluessen gekommen ist. Die Mitarbeiter mit behinderten Kindern erleiden hierdurch eine Vielzahl von Nachteilen, die mangels vorhandener Alternativen am Arbeitsstandort in der Heimatsprache des Kindes auch nicht kompensiert werden koennen.

Wir haben unter Bezugnahme auf den so diskriminierenden Schulbeschluss Klage eingereicht um zu erreichen, dass mein Sohn auch in Belgien weiter seiner Schulpflicht nachkommen kann, was zur Zeit nicht der Fall ist, weil die Europaeische Schule weder das Ende des Schuljahres noch das Gerichtsverfahren abwarten wollte noch in der Lage war uns eine konkrete Alternative in Deutscher Sprache zu benennen, die auch die erforderliche Adaption ABA zur Verfuegung stellen kann, was an der ES problemlos haette umgesetzt werden koennen.

Desweiteren besteht zur Zeit an der Europaeischen Schule keinerlei Inklusionskonzept, wie es von der UN Konvention ueber die Rechte behinderter Menschen, Artikel 24, eindeutig vorgesehen ist. Dieser Zustand fuhrt bei Mitarbeitern mit lernbehinderten Kindern zu erheblichen Benachteiligungen, die sogar zur Kuendigung fuehren koennen.

Der Europaeische Ombudmann hat inzwischen ein Verfahren eroeffnet (Nr 1333/2009/VL).

Ich moechte Sie bitten mir folgende Fragen zu beantworten:

1. Wie will die Europaeische Kommission sicherstellen, dass das von der UNESCO entwickelte Inklusionskonzept zur Erfuellung der Konvention auch an den Europaeischen Schulen umgesetzt wird?
2. Wann wird die Europaeische Schule alle Kinder aufnehmen unabhaengig von der Art der Behinderung und den Behinderungsgrad, wie dies im Artikel 24 der Konvention verlangt wird.
3. Wie will die Europaeische Kommission die Mitarbeiter entschaedigen, die aufgrund dieses mangelhaften Zustandes bei den Europaeischen Schulen in die Situation geraten ihren Arbeitsvertrag kuendigen zu muessen? Ich moechte Sie in diesem Zusammenhang daran errinnern, dass die Ueberfuehrung dieser Kinder etwa in das belgische Sonderschulsystem ebensowenig Sinn macht, wie dies bei nicht behinderten Kindern in Bezug auf das belgische Schulsystem der Fall ist, weil dort eine den Kindern nicht bekannte Sprache gesprochen wird.
4. Wie viele Mitarbeiter sind in den vergangenen 5 Jahren von Schulausschluessen betroffen gewesen, weil sich die Europaeische Schule als inkompetent aufgrund einer Behinderung bezeichnet hat?

Ich benoetige diese Informationen, damit ich entsprechende Petitionsverfahren ins Europaeische Parlament und die involvierten nationalen Parlamente einreichen kann, sodass die erhebliche Benachteiligung dieser Mitarbeiter endlich abgestellt wird.

Zum Abschluss moechte ich daran errinnern, dass der Sinn und Zweck der Gruendung der Europaeischen Schulen gerade der war, dass Kinder aus ganz Europa im Arbeitsland ihrer Eltern ihre ihnen gelaeufige Heimatsprache weitersprechen koennen und auf diese Weise auch eine reibungslose Beschulung sichergestellt werden sollte. Das ausgerechnet Kinder mit Lernbehinderungen von diesem Vorteil der Europaeischen Schule nicht profitieren sollen ist fuer mich auf keinster Weise nachvollziehbar.

Ein solcher Mangelzustand bei Kindern mit Lernbehinderungen an der Europaeischen Schule widerspricht nicht nur der UN Konvention sondern auch der Forderung der Europaeischen Union an die Mitgliedslaender die Antidiskriminierungspolitik umzusetzen.

Aufgrund der Eilbeduerftigkeit moechte ich Sie herzlich bitten meine Fragen bevorzugt zu beantworten, wofuer ich mich herzlich bei Ihnen bedanken moechte

Mit freundlichen Gruessen

Wasilios KATSIOULIS
_________________________________________________




Antworten des Kommissars KALLAS auf die Fragen der Abgeordneten Tzampazi

die Fragen der Abgeordneten Tzampazi


und die Antwort

Depuis une dizaine d'années, les Écoles européennes (EE) ont mis en place un programme éducationnel pour les élèves ayant des besoins spécifiques (SEN: Special Éducation Needs), qu'ils soient dus à des difficultés d'apprentissage ou à des handicaps physiques et/ou mentaux. Depuis 1999, ce programme n'a fait qu'évoluer tant en nombre d'enfants concernés qu'en mesures d'aide apportées pour permettre l'intégration de ces élèves.

Le nombre total de cas SEN dans les EE (tous cycles confondus) était en 2007‑2008 de 411 et est passé, pour l'année scolaire 2008‑2009, à 457, soit une augmentation d'un peu plus de 10 % par rapport à une hausse de 3 % du nombre total des élèves.

Les troubles instrumentaux et psychomoteurs (dyslexie, déficit de l'attention, dyscalculie, dysorthographie, hyperactivité …) représentent la plus grande famille de troubles. Viennent ensuite de troubles psychologiques, sensoriels et moteurs.

Le Parlement a par ailleurs financé une étude, qui vient d'être présentée en avril 2009 au Conseil supérieur des Écoles européennes (CSEE). Cette étude, réalisée par un groupe d'experts suédois, a montré l'efficacité générale de la politique SEN dans les EE, tout en soulignant ses limites et en proposant des améliorations au système, notamment en matière de formation des enseignants. Le CSEE a chargé le Secrétariat général des Écoles européennes (SGEE) d'assurer le suivi de ce rapport et, dans ce cadre, la Commission sera particulièrement attentive aux possibilités d'améliorer le système et d'intégrer un maximum d'élèves SEN dans les EE.

Le rapport annuel sur l'intégration des élèves à besoins spécifiques préparé par le Bureau du SGEE apporte de nombreuses informations qualitatives et quantitatives sur la politique d'intégration des élèves SEN. Il a montré notamment que 405 élèves sur les 457 ont vu leurs résultats progresser grâce au suivi spécifique mis en place.

1. Parmi les mesures prises pour assurer l'intégration des enfants SEN, on note:


l'accessibilitéaux bâtiments scolaires pour les personnes présentant un handicap physique;
une prise en charge spécifique: lors de l'inscription ou l'identification d'un enfant comme SEN, une convention annuelle est signée entre les parents et la direction de l'école après analyse du cas et des mesures d'aides envisagées. Dans la mesure du possible, les élèves suivent le programme scolaire normal avec des méthodes de travail adaptées;
le matériel pédagogique adapté: l'équipement spécial requis pour la bonne intégration de l'élève SEN en classe est fourni par l'école;
l'encadrement par un personnel qualifié: deux tiers des enseignants donnant des heures de cours SEN ont, en plus de leur formation d'enseignant, une spécialisation type logopède, orthophoniste. Les EE ont également mis en place des postes d'assistants d'élèves pour, par exemple, aider les enfants handicapés dans leur quotidien.

2. Lorsqu'il apparaît que la sévérité du handicap/problème de l'enfant nécessite un suivi et/ou des soins spécifiques qui ne pourront être couverts par l'école ou que ces besoins ne permettront pas l'intégration de l'enfant dans le cursus des EE, la direction de l'école, en collaboration avec l'inspecteur de l'État membre concerné, oriente les parents vers des structures d'enseignement spécialisé qui permettront à l'enfant de s'épanouir au mieux.

3. La Commission a toujours souligné dans les Conseils d'administration des EE qu'il n'y a pas de plafond au budget alloué aux SEN et qu'elle s'assure que les fonds nécessaires soient disponibles pour veiller à la bonne mise en œuvre de la politique SEN dans les EE. Entre 2007 et 2008, les coûts globaux liés au projet SEN ont augmenté de 16,41 % pour atteindre un montant total de 3 501 462 EUR. Les fonds nécessaires ont donc toujours été mis à disposition pour les enfants SEN.

4. Un groupe conseil SEN existe dans chaque école, composé du directeur adjoint, du coordinateur SEN, d'un inspecteur, des enseignants concernés et autres spécialistes selon les besoins spécifiques (psychologue, médecin de l'école) et des parents éventuellement accompagnés d'un spécialiste extérieur à l'école. Ce groupe fait régulièrement le point sur l'évolution de l'enfant et de l'efficacité des mesures prises.

5. Les enseignants accueillant un enfant SEN dans leur classe font partie du groupe SEN susmentionné, ce qui leur permet de recevoir des conseils et avis des spécialistes concernés.

Appell an Europäische Schule in Brüssel
.

Bad Dürkheim (kobinet) Mensch zuerst, das Netzwerk People First Deutschland, hat an die Leitung der Europäischen Schule in Brüssel appelliert, den Ausschluss von Lucas Katsioulis rückgängig zu machen. Vorstandsmitglied Peter Stabenow schrieb in einem Brief, dass die getroffene Entscheidung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen widerspricht.

"Lucas kann nichts für seine Behinderung und soll deshalb nicht bestraft werden", betonte Stabenow. Der gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern sei ein wichtige Grundstein "für unsere nachfolgende Generation, in der hoffentlich Ausgrenzung und Vorurteile Menschen mit Behinderungen gegenüber der Vergangenheit angehören wird". Deshalb möchte Mensch zuerst die Schulleitung dringend bitten, "Lucas und auch andere behinderte Schulkinder mit Selbstverständlichkeit gemeinsam mit ihren nicht behinderten Kameraden zu unterrichten". sch

Von Schulleiterin wieder nach Hause geschickt
.

Brüssel (kobinet) Um 8.25 Uhr sollte Lucas Katsioulis gestern wie jedes andere Kind in Europa wieder zur Schule gehen. Noch vor dem Eingang der Europäischen Schule traf Lucas einen Mitschüler und beide gingen Hand in Hand Richtung Eingangstor. Plötzlich tauchte die Schulleiterin auf, trennte die beiden Kinder voneinander, forderte das eine Kind auf in die Klasse zu gehen und forderte Lucas, der aufgrund seiner autistischen Behinderung dort nicht mehr beschult werden soll, auf wieder nach Hause zu gehen. Dies berichtet Wasilios Katsioulis gegenüber den kobinet-nachrichten. Der Vater streitet nun schon seit vielen Wochen für den Verbleib seines neunjährigen Sohnes mit autistischen Störungen an der Europäischen Schule, die die weitere Beschulung des Kindes aufgrund seiner Behinderung verweigert.

Dem Einwand der Mutter, es gäbe in Brüssel keine geeignete Alternative, wurde dem Bericht von Wasilios Katsioulis mit Achselzucken erwidert. Schliesslich hätte man ja drei Wochen Zeit gehabt, eine (nicht existierende) Alternative in Deutscher Sprache zu suchen. Auch der Einwand der Mutter, Lucas sei wie jedes nicht behinderte Kind schulpflichtig, sei mit Desinteresse zur Kenntnis genommen worden. Selbst die Ankündigung die Polizei rufen zu wollen konnte die Schule nicht von ihrem Beschluss abbringen, Lucas wegen seiner Behinderung auszuschliessen.

"Die Schule hat ein von ihr ín Auftrag gegebenes Gutachten der Universität Aachen gar nicht abgewartet, sondern mit dem heute praktisch erfolgten Rauswurf Fakten geschaffen, die für Lucas zu schwerwiegenden Nachteilen führen kann", so der Vater Wasilios Katsioulis. "Ein von uns vorgelegtes Kurzgutachten der ABA Experten indes belegt, dass die Integration möglich ist und grundlos von der Schule verweigert wird. Gerade die Europäische Schule würde sich fur die Integration behinderter Kinder besonders eignen", so Wasilious Katsioulis, "denn hier haben alle Kinder die Möglichkeit in ihrer eigenen Heimatsprache zu sprechen." Dass man gerade diese Kinder ausschliessen will, sei mehr als uverständlich. Hierdurch würden Eltern mit lernbehinderten Kindern systematisch von der Schule benachteiligt. "Ich werde unser Recht auf Integration juristisch und politisch weiter verfolgen", so Wasilios Katsioulis. Der Anwalt der Familie Dr. Oliver Tolmein aus Hamburg werde Beschwerde gegen den Schulbeschluss einlegen und Wasilios Katsioulis bereitet Petitionen vor, die dem Europäischen Parlament und allen involvierten nationalen Parlamenten vorgelegt werden. moh

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...