Persons with disabilities are NOT excluded from ....

"the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability"
Article 24 CONVENTION ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES

Thank you @All !

Thank you for supporting the inclusion of people with disabilities!!

I wish all of you an excellent start into the new year with lots of happiness and sucess and hope that our societies will continue sucessful the way of inclusion of people with disAbilities in 2010. 

There are still a lot of obstacles, physical and nonphysical ones, we need to overcome to reach this goal, but with your common support it will be possible and therefore real!

The UN convention on the rights of people with disAbilities is an excellent manual for all of us, which barriers are between the current situation and the inclusion of all people with a disAbility!

Best wishes from Brussels
Wasilios Katsioulis

Auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft im neuen Jahr 2010.

Brüssel (kobinet) Mehr als 600 Menschen gehören mittlerweile der von Wasilios Katsioulis gestarteten Facebookgruppe an, die sich für die Inklusion behinderter Kinder in der Regelschule stark macht. 

"Bekannte Menschen wie Bill Gates, George Soros und Abdulah al Saud, König von Saudi Arabien, Carla Bruni Sarkozy, Vitali Klitschko und die bekannten Europaabgeordneten Matthias Groote, Richard Corbett, Claude Moraes, Jutta Steinrück, die Vizepraesidentin des Europaparlamentes Rodi Kratsa, Helga Truepel, Mary Honeyball, die seit Jahren für die Inklusion behinderter Kinder bei den Europäischen Schulen kämpft, Harlem Desir, Jo Leinen, Konstanze Krehl, die Abgeordneten aus Deutschland Silvia Schmidt, Volker Beck, Renate Künast, Helene Jarmer, Kajo Wasserhoevel, Josef Philip Winkler und Niels Annen, Sigmar Gabriel, Ulrich Kasparick, Christel Hummel, Ralf Stegner, Christoph Matschie, Kurt Beck und Monika Griefahn, Gernot Erler, sowie Kerstin Griese sind der Facebook Gruppe zur Inklusion behinderter Menschen an Regelschulen bereits beigetreten. Auch die seit Jahren auf diesem Gebiet tätigen Organisationen European Disability Forum und Inclusion Europe sind beigetreten und entwickeln fleissig Programme zur Inklusion", so Wasilios Katsioulis, der Gründer der Facebookgruppe. "Nachdem mein Sohn im Mai 2009 die Europäische Schule verlassen musste habe ich erkannt, dass der Ausschluss behinderter Kinder nicht nur nachteilig auf diese wirkt, sondern auf die ganze Gesellschaft, die so die Chance verpasst, früh zu lernen mit behinderten Menschen umzugehen. Mittlerweile gehören bereits mehr als 600 Menschen der Facebookgruppe an, ein toller Erfolg, aber in Wirklichkeit sind es vielmehr, die wollen, dass Behinderte endlich in die Mitte der Gesellschaft rücken. Dies muss in den Schulen bereits beginnen", fordert Wasilios Katsioulis. moh 

Meine kleine Weihnachtsgeschichte: Inklusion für Europa!

Die inklusion behinderter Menschen in die Gesellschaft ist weit mehr als eine Integration. Die Inklusion bedeutet für die Gesellschaft im täglichen Leben gemeinsam mit behinderten Menschen zu leben:

in den selben Schulen (1), in der selben Nachbarschaft und in der selben Arbeitsstelle. Mit den erforderlichen Hilfsangeboten (Adaptionen) wird das auch gehen! Ohne diese definitiv nicht. Die Politik muss dafür Sorge tragen, dass diese Infrastruktur an allen Orten verfugbar wird, so wie dies von der UN Konvention über die Rechte Behinderter Menschen gefordert wird, die vor allem von behinderten Menschen ausgehandelt wurde.

Inklusion bedeutet auch, dass Behinderte Menschen die selben Rechte erhalten: beispielsweise das Recht eine korperbezogene Versicherung abschliessen zu dürfen (2), so wie dies fur nicht behinderte Menschen selbstverstandlich ist oder dass Sie nach einem zusätzlichen Unfall, den sie vielleicht erleiden Beweiserleichterungen oder eine Beweislastumkehr erhalten, die es auch ihnen ermöglicht einen Schadenersatz vor Gericht durchzusetzen. Die Behinderung fuhrt in der Schadenbemessung und -bewertung häufig zu Schwierigkeiten bei Gerichten und Arzten, ohne solche juristischen Adaptionen vor Gericht haben bereits Behinderte nach zusätzlichen Unfällen gegen finanzstarke Versicherungen keine Chance:

der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes bedeutet eben nicht, wie er von manchen Juristen fehlinterpretiert wird, dass alle vor Gericht gleich behandelt werden, in dem Sinne der gleichen Anwendung von Rechtsinstrumenten, sondern dass alle Menschen die gleichen Chancen erhalten durch das Recht zum selben Ergebnis zu gelangen! Inklusion im Rechtssystem bedeutet also dass behinderte Menschen anders behandelt werden, als Unfallopfer, die vorher nicht behindert waren indem ihnen die hohe Beweislast erleichtert wird oder die beklagte Versicherung den Beweis fuehren muss und nicht dass geschaedigte Unfallopfer.

Kein Wunder dass sich einige Parteien so vehement gegen die Inklusion behinderter Menschen richten, denn die vollständige Inklusion wird Geld kosten.(3)

Welche positiven Folgen hat die Inklusion auf die Gesellschaft?

Barrieren, die Menschen im täglichen Leben finden, hindern sie ein unbeschwertes und damit qualitatives Leben zu fuhren; Behinderte finden nicht nur allgemeine Barrieren vor sich, sondern zusaetzliche Barrieren physischer und nicht physischer Art. Erst der Abbau dieser Barrieren wird zur Inklusion fuhren, d.h. zu einem barrierefreien nebeneinander von allen Menschen in der Gesellschaft. Wenn dieser Prozess bereits in der Schule begonnen hat, dann entstehen erst gar keine gegenseitigen Barrieren in den Kopfen. Das Nebeneinander wird selbstverständlich sein und die Adaptionen und Hilfsmittel in den Klassen werden es auch sein. Die UN Behindertenrechtskonventionen definiert das Ziel zu diesem barrierefreien Nebeneinander von Menschen ohne und mit Behinderungen, nun muss die Politik die notwendigen Adaptionen gestalten, die dieses Ziel auch erreichen lasst.

Inklusion findet auf allen Ebenen statt: die Lander Osteuropas wurden nach der politischen Wende Osteuropas in die Europaische Union aufgenommen um ein gutes Nebeneinder und ohne Konflikte (also ohne Barrieren) zu erreichen. Dies ist das beste Mittel für Frieden und Einheit, wie wir es seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa sehen:

60 Millionen Europaer mit Behinderungen nicht vollständig in die Gesellschaft zu inkludieren wurde daher nicht nur zu Nachteilen bei dieser Bevolkerungsgruppe fuhren; sondern bei Allen, denn es wurde bedeuten Menschen weiterhin zu diskriminieren, Hilfsmittel weiterhin nicht zur Verfuegung zu stellen und damit alltaegliche Barrieren beizubehalten. Die Beibehaltung dieses Zustandes widerspraeche der Einheit Europas.

Es wird Zeit sich des politischen Auftrages zur Erreichung der UN - Konventionsziele anzunehmen und so die Einheit Europas weiter zu staerken!

Inklusion ist mit Liebe zu Menschen verbunden: Frohe Weihnachten!

(1) http://www.noexclusion.com

Neue Praxis und Regeln notwendig

noch Anfang Dezember 2009 hat der Oberste Rat der Schule ein Dokument verabschiedet, das eindeutig lernbehinderte Kinder und Eltern lernbehinderter Kinder diskriminiert: http://www.eursc.eu/fichiers/contenu_fichiers3/699/2009-D-619-de-3.pdf Dieses Dokument basiert noch auf "Integration" und nicht auf die nach dem Parlamentsbeschluss von letztem Donnerstag notwendige Umsetzung einer Inklusion behinderter Kinder, wie sie von der UNESCO fuer die Umsetzung des Artikel 24 UN BRK eindeutig gefordert wird: siehe: http://unesdoc.unesco.org/images/0014/001402/140224e.pdf Desweiteren basiert das Dokument auf dem veralteten medizinischen Modell und nicht auf dem sozialen Modell. Unter diskriminierungsaspekten Kritisch zu sehen ist auch, dass die Schule die dort uebliche Praxis der Vertragsabschluesse mit Eltern behinderter Kinder weiterhin durchfuehren will, statt wie es beispielsweise bei Sonderschulen selbstverstaendlich ist auf Vertraege vollkommen verzichtet. Dank des Beschlusses des Europaeischen Parlamentes vom 17.12.2009 duerfte nun auch dieses Anfang Dezember verabschiedete Dokument hinfaellig sein, denn der freie Zugang und Beschulung behinderter Schuler - wie von Artikel 24 UN BRK gefordert - ist nicht aufgrund dieser Regeln gewaehrleistet.

EU-subsidised 'European Schools' must now respect non-discrimination

PRESS RELEASE - Strasbourg, 17 December 2009
 

European Schools

EU-subsidised 'European Schools' must now respect non-discrimination

 

In its vote on the EU budget today, the European Parliament approved a Greens/EFA amendment demanding that the 14 so-called "European Schools" (which receive EU financing) must respect non-discriminatory principles. This follows the denial of access to an autistic pupil at the European School Brussels II.

 

UK Green MEP Jean Lambert, Member of the EP Committee on Employment and Social Affaires said:

 

"I am pleased that the European Parliament has insisted on non-discrimination and equal opportunities to be respected in European Schools in order for them to qualify for EU subsidies. No child should be denied an education in a European School on grounds of a disability. Earlier this month, the EU signed the Convention on the Rights of Persons with Disabilities, it is therefore only logical that the EU should subsidise its schools that contravene the Convention's provision for barrier-free access to education for people with disabilities."

 

*** ENDS ***

 
 
Chris Coakley
Press Officer
The Greens/EFA in the European Parliament
Tel: Brussels +32 2 2841667 / Strasbourg +33 3 88174375
Mobile: +32-485-241622
Fax: 0032 2 2844944
christopher.coakley@europarl.europa.eu
 
 

Grüne setzen diskriminierungsfreien Zugang zu Europaschulen durch

PRESSEMITTEILUNG - Straßburg, 17. Dezember 2009
 

Europäische Schulen:

 

Zum heute verabschiedeten Haushalt für die 14 von der EU kofinanzierten Europäischen Schulen erklärt die Europaabgeordnete Elisabeth Schroedter, Vizepräsidentin des Beschäftigungs- und Sozialausschusses:

 

„Ich freue mich, dass es mit der heutigen Abstimmung zum Haushalt 2010 gelungen ist, die Europaschulen an die Grundsätze der Nichtdiskriminierung und Chancengleichheit zu binden. Sonst können sie die EU-Zuschüsse nicht in Anspruch nehmen.

 

Die 14 von der EU kofinanzierten Europäischen Schulen sind nun endlich verpflichtet, Zugangshindernisse für behinderte Schülerinnen und Schüler zu beseitigen. Anlass für diesen wichtigen Zusatz im EU-Haushalt war der Fall des autistischen Kindes Lucas Katsioulis, dem der Zugang zur Europäischen Schule Brüssel II im Stadtteil Woluwé verwehrt wurde.

 

Gemeinsames und barrierefreies Lernen wird so für Alle möglich. Kein Kind kann mehr vom Unterricht ausgeschlossen werden. Das ist uns deshalb besonders wichtig, weil die Europäischen Schulen eine Vorbildfunktion gegenüber allen Schulsystemen in der EU haben. Seit Anfang Dezember 2009 ist die EU der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen beigetreten. Diese fordert von ihren Mitgliedern einen diskriminierungsfreien Zugang für behinderten Menschen zu allen Bildungssystemen."

 
Press Service of the Greens/EFA Group
in the European Parliament
 
Helmut Weixler
Head of Press Office
phone: 0032-2-284.4683
fax: 0032-2-284.4944
mobile phone: 0032-475-67 13 40

Inclusion for a functioning European Society

"A european society needs inclusion: Inclusion of other countries to avoid conflicts, inclusion in policy to harmonise proceedings and frameworks and inclusion of people, to increase harmony and understanding for each other:
People with disabilities need to be included to enable them to participate in full in every single activity of the society: daily life, work, rights and school. If disabled people are excluded the society will miss talents (= social and economic potential) and will never understand the REAL needs of people with disabilities. The lack of fullfilness in these needs causes "noise".
Pupil with disabilities need certain adaptations at schools to enable their participation in schooling. Without these adaptations the inclusion of e.g. learning disabled children can not suceed. Schools need to ensure that these necessary adaptations (e.g. ABA) will be offered to children who need them because of their disability. If these structures are blocked or caused by lack of financial recources the inclusion of disabled pupil CAN not suceed: Children without disabilities will not understand in "their young years" what a disability means and how they need to adapt their own behaviour to the needs of their disabled colleagues. Children who learn this in young years will never build any barrier!
Equal opportunities and access to inclusive education are theirfore fundamental needs for a functioning European Society!"
Wasilios Katsioulis

Source: http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,22670/ticket,g_a_s_t

Etat der Europäischen Schule an Inklusion binden

Brüssel (kobinet) Wenn sich das Europäische Parlament am Dienstag mit der Bewilligung der Haushaltsmittel für die Europäische Schule befasst, geht es dabei auch darum, ob diese mit der Bewilligung der 8,5 Millionen Euro verpflichtet wird, ihre Angebote barrierefrei und inklusiv, wie in der UN-Konvention gefordert, für behinderte Kinder zur Verfügung stellt. Die Brüsseler Schule war durch den Ausschluss des autistischen Lucas Katsioulis in die negativen Schlagzeilen geraten. 

Wie aus gut informierten Kreisen aus Brüssel bekannt wurde, hatte das Parlament die Mittelvergabe in der ersten Behandlung bereits an die Erfüllung der Nichtdiskriminierungsklausel des Artikel 13 des Amsterdamer Vertrages und an die Erfüllung der UN-Behindertenrechtskonvention für die Inklusion behinderter Kinder gebunden. Der Europäische Rat habe nun aber dieser Voraussetzung nur sehr eingeschränkt zugestimmt, so dass das Thema am Dienstag erneut auf der Tagesordnung steht. 

Da es hier um eine Signalwirkung für Europa gehe, hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland die Europaabgeordneten dazu aufgerufen eindeutig Farbe für die Inklusion behinderter Kinder zu bekennen. Gerade bei der Europäischen Schule, bei der es aufgrund der verschiedenen Sprachen ohnehin eine eingeschränkte Wahlmöglichkeit für die Beschulung der Kinder der bei der EU Bediensteten gäbe, sei es unverzichtbar, dass die Integration behinderter Kinder gewährleistet wird. Werde diese Grundvoraussetzung nicht erfüllt, entwickele sich Brüssel eindeutig zu einem Standortnachteil für Eltern mit behinderten Kindern. moh
 

Schreiben an den EP Petitionsausschuss

"...anhand beigefügter Anlagen  lässt sich belegen, dass die Organisation und Finanzierung  der Alternativbeschulung monatelang dauert und die betroffenen Familien vor erhebliche Schwierigkeiten stellt, was deutlich aufzeigt, dass die Europaeische Schule eine Schule fuer Alle Kinder werden muss, damit die Kinder und Familien nicht weiter von solchen Problemen belastet werden."

Bill Gates, George Soros und viele andere Menschen unterstuetzen die Inklusion von behinderten Menschen an Regelschulen

Bill Gates, George Soros und Abdulah al Saud, Koenig von Saudi Arabien, Carla Bruni Sarkozy, Vitali Klitschko und die bekannten Europaabgeordneten Matthias Groote, Richard Corbett, Claude Moraes, Jutta Steinbrueck die Vizepraesidentin des Europaparlamentes Rodi Kratsa, Helga Truepel, Mary Honeyball, die seit Jahren fuer die Inklusion behinderter Kinder bei den Europaeischen Schulen kaempft, Harlem Desir, Jo Leinen, Konstanze Krehl, die Abgeordneten aus Deutschland Silvia Schmidt, Volker Beck, Renate Kuenast, Helene Jarmer, Kajo Wasserhoevel, Josef Philip Winkler und Niels Annen, Sigmar Gabriel, Ulrich Kasparick, Christel Hummel, Ralf Stegner, Christoph Matschie und Kurt Beck und Monika Griefahn, Gernot Erler, sowie Kerstin Griese sind der Facebook Gruppe zur Inklusion behinderter Menschen an Regelschulen beigetreten.


Auch die seit Jahren auf diesem Gebiet taetigen Organisationen European Disability Forum und Inclusion Europe sind beigetreten und entwickeln fleissig Programme zur Inklusion, so Wasilios Katsioulis, der Gruender der Facebook Gruppe. Nachdem mein Sohn im Mai 2009 die Europaeische Schule verlassen musste habe ich erkannt, dass der Ausschluss behinderter Kinder nicht nur nachteilig auf diese wirkt sondern auf die ganze Gesellschaft, die so die Chance verpasst frueh zu lernen mit behinderten Menschen umzugehen. Mittlerweile gehoeren bereits mehr als 600 Menschen der Facebook Gruppe an, ein toller Erfolg, aber in Wirklichkeit sind es vielmehr, die wollen, dass Behinderte endlich in die Mitte der Gesellschaft ruecken. Dies muss in den Schulen bereits beginnen"

Vielen Dank an alle Unterstuetzer.



Barrierefreiheit bei der SPD: Behinderte in die Politik

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands hat eine barrierefreie Facebook Gruppe eingerichtet, der bereits mehr als 900 Mitglieder beigetreten sind. Der "Facebook Kreisverband Facebook" bieten auf diese Weise auch behinderten Menschen, denen es vielleicht schwer faellt an oeffentlichen Versammlungen teilzunehmen, die Moeglichkeit sich am politischen Geschehen zu beteiligen.


Die UN Konvention ueber die Rechte behinderter Menschen sieht ausdruecklich eine staerkere Beteiligung behinderter Menschen am politischen Geschehen vor. Auch aus diesem Grunde ist diese Initiative ausdruecklich gutzuheissen!

Ende der Selektionen an den Schulen naht

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,665802,00.html

Disability handbook teaches parents the value of including all children

http://www.alertnet.org/thenews/fromthefield/wvmeero/83eca03f8ff8dcc03c15c8404c273384.htm


European Association of Service Providers for Persons with Disabilities (EASPD)

The European Association of Service Providers for Persons with Disabilities (EASPD) promotes the equalisation of opportunities for people with disabilities through effective and high quality service systems in Europe. EASPD represents over 8,000 service provider organisations across Europe and across disability.
 
 
 
• 3-4 June 2010, Helsinki (FI) – "What about me?  – Including the most excluded- Improving the quality of life of people with profound disabilities"

• 7-9 October 2010, Skopje (MK) – "Towards community living: current realities, future challenges". An EASPD conference about quality of services and accessibility of society, bringing together all the stakeholders of the Disability sector

 

European Parliaments Equal Opportunity Unit opens Disability Exhibition

An exhibition describing the milestones of the history of disability through the medium of photography was officially opened last week at the EP building in Strasbourg.

The Disability History Touring Exhibit (DHTE), consisting of 29 panels of timelines, photos, poems and explanatory texts arranged in triangular-shaped stands, aims to dispel stereotypes regarding disability and to offer a new way of thinking.

Opening the exhibition, Silvana Koch-Mehrin (ALDE, DE), EP Vice-President and chair of the High-Level Group on Gender Equality and Diversity, said "this is the perfect place to open this exhibition because the EP is very committed to standing up for equality, diversity and the rights of participation for people with disabilities".

"It is important that we learn from mistakes made in the past", she said, "we want to remove all kinds of barriers that still exist, from technical obstacles to behavioural ones."

"There has been some improvement in the last few decades... but much work must still be done to improve the rights and participation of people with disabilities", she said.

Indeed one sign of this improvement is the presence of Ádám Kósa (EPP, HU), who in the last European Elections in June 2009 became the first deaf member of the European Parliament. He is able to participate in meetings thanks to a translator, an arrangement which is fascinating to see in action.

The exhibition was on display in the Liaison building space, 1st floor, WIC during the Strasbourg session and will now embark on a tour of the other EP buildings. Details below:

Strasbourg: 24 - 26 November 2009, Liaison building space, 1st floor, WIC
Brussels : 8 - 10 December 2009, Bar Forum space, 3rd floor, ASP
Luxembourg: 14 - 17 December 2009, Exhibition space, 1st floor, KAD

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This week also saw the European Community ratify the United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities, a move which the European Disability Forum has described as an "unprecedented step forward for the first human rights treaty ratified in the history of Europe and a great signal sent to all EU Members States."

"This ratification represents a major policy shift toward enforcing human rights obligations and putting disability on top of the human rights agenda," reads the statement, continuing to state that "this is the first time in the European Union history that the Community is going to accede to an international human rights treaty."

The European Disability Forum (EDF), an umbrella organisation representing the interests of 65 million citizens with disabilities in Europe, hopes that this "is only the beginning of a new relationship between the EU and the UN".

Wie kommen wir zur inklusiven Schule?

Köln (kobinet) 19 Elternvereine haben heute die Kommunen in Nordrhein-Westfalen aufgefordert, ihre Schullandschaften nach den Vorgaben der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen umzubauen. In Petitionsanträgen an die Städte und Gemeinden, zum Beispiel in Bonn, Köln und Düsseldorf, fordern sie kommunale Inklusionspläne. 

"Die UN-Behindertenrechtskonvention richtet sich ausdrücklich an alle staatlichen Ebenen", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Elternvereine zu den Petitionsanträgen. "Neben den Bundesländern mit der notwendigen Anpassung ihrer Schulgesetze sind vor allem auch die Kommunen, Kreise und Landschaftsverbände als Schulträger in der Pflicht." 

Konkret verlangen die Eltern von den Kommunen, jetzt die Zusammenführung ihrer allgemeinen Schulen und ihrer Förderschulen zu einem inklusiven (alle Kinder einbeziehenden) Schulsystem einzuleiten. Alle Kinder sollen gemeinsam lernen dürfen "unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft oder einer Behinderung" und individuell gefördert werden. 

Als Sofortmaßnahme fordern die Eltern, dass ab sofort keine Zwangszuweisungen zu Sonderschulen mehr erlassen werden. Jedem Kind, dessen Eltern eine integrative Schulbildung wollen, sei ein Platz im gemeinsamen Unterricht zu geben. Und jedem Kind, das in der Grundschule gemeinsam lernen durfte, sei ein Integrationsplatz in der Sekundarstufe anzubieten. sch 

Overcome obstacles of people with barriers (former: people with disabilities)

Innovation is the ability to see change as an opportunity - not a threat.

ABA gegen Autismus


Inclusion International World Congress 2010 gets full support of German President


Inclusion International's World Congress 2010 is now to be held under the patronage of the President of the Federal Republic of Germany, Horst Köhler.  Horst Köhler has announced his full support of the World Congress 2010 in Berlin, which will concentrate on the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities.  

Through a personal letter to Lebenshilfe Germany on the 10 of August, he gave the World Congress his full backing, explaining that this Convention is an important issue for him. Thereby he hopes the congress will be a great success.

Weltkonferenz zur Inklusiven Bildung in Berlin 16.-19.06.2010

INCLUSION: Transforming Global Rights into Action!

Within the context of the recently adopted UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities, Inclusion International is holding its 15th World Congress entitled 'Inclusion for All!' to explore and promote the rights of people with intellectual disabilities. With the support of Inclusion Europe, Lebenshilfe Germany and the European Commission, the conference will focus on issues such as: the right to be included in the community; the right to live without poverty; protection from discrimintation; right to inclusive education and legal capacity and the right for people with intellectual disabilities to make their own decisions.

>>Discussion Forum in English here:
http://www.facebook.com/inclusioneurope?v=app_2373072738#/topic.php?uid=105751691490&topic=13716


INCLUSIÓN: Convertir derechos en acciones!

Todos los países del mundo son miembros de las Naciones Unidas. Las Naciones Unidas han adoptado un Acuerdo para la protección de los derechos de las personas con discapacidad. Ahora tenemos que asegurar que llega a ser realidad para las personas con discapacidad intelectual. Los temas del congreso cubren todos los aspectos de la vida, desde la infancia hasta la vejez, por ejemplo : El derecho a vivir con dignidad ; Las personas con discapacidades con capacidad legal y el derecho a tomar decisiones por ellas mismas; El derecho a ser incluidas en la sociedad; El derecho a una educación total; Protección ante la discriminación.

>> Foro de discusión en Español aquí:
http://www.facebook.com/inclusioneurope?v=app_2373072738#/topic.php?uid=105751691490&topic=13717


INCLUSION : Faisons de nos droits une réalité !

Tous les pays du monde sont membres de l'Organisation des Nations Unies (ONU). L'Organisation des Nations Unies a adopté une Convention sur les droits des personnes handicapées. Nous devons donc maintenant faire en sorte qu'elle devienne une réalité pour les personnes handicapées mentales. Tous les sujets du congrès concernent un aspect de leur vie de l'enfance à l'âge adulte, par exemple : Le droit de vivre dignement ; Les personnes handicapées mentales et leur capacité juridique ; Le droit à l'éducation sur un pied d'égalité avec les autres ; Le droit d'être protégé contre toutes discriminations ; Le combat contre l'exclusion social.

>>Forum de discussion en français:
http://www.facebook.com/inclusioneurope?v=app_2373072738#/topic.php?uid=105751691490&topic=13723


INKLUSION: Rechte werden Wirklichkeit!

Alle Staaten der Erde gehören zu den Vereinten Nationen. Sie haben eine Vereinbarung beschlossen. Diese „Konvention" schützt die Rechte behinderter Menschen. Was in dem Gesetz steht, muss jetzt für Menschen mit geistiger Behinderung auch Wirklichkeit werden. Im Mittelpunkt stehen junge und alte Menschen mit geringer bis hin zu schwerer geistiger Behinderung, sowie ihre Familien. Über ihre Rechte wird gesprochen, zum Beispiel: Ihr Recht auf ein Leben in Würde; Behinderte Menschen haben gleiche Rechte, auch das Recht selbst Entscheidungen zu treffen; Sie haben das Recht auf inklusive Bildung wie alle anderen; Niemand darf sie abwertend behandeln und diskriminieren; Sie gehören dazu und dürfen nicht soziale ausgegrenzt werden.

>>Diskussionsforum auf Deutsch:
http://www.facebook.com/inclusioneurope?v=app_2373072738#/topic.php?uid=105751691490&topic=13741

HUMAN RIGHTS: HISTORIC RATIFICATION BY THE EUROPEAN COMMUNITY

26 November 2009 /// The European Community has just ratified the United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities. Unprecedented step forward for the first human rights treaty ratified in the history of Europe and a great signal sent to all EU Members States.

In today's session of the Council of the European Union, the European Community ratified the United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities (UN CRPD). This ratification represents a major policy shift toward enforcing human rights obligations and putting disability on top of the human rights agenda: this is the first time in the European Union history that the Community is going to accede to an international human rights treaty.

Nine core international human rights instruments

There are nine core international human rights treaties at the UN level. Entered into force on May 2008, the CRPD is the first United Nations Convention specifically related to the rights of people with disabilities; it became a reality largely due to active mobilization of those who participated in negotiating the text. For the EDF, this constitutes a historic achievement in the struggle against violations of the human rights of people with disabilities.

The instrumental Convention

The CRPD has set a number of precedents: it is the first major Human Rights treaty of the 21st century and the fastest to have been ratified by an impressive number of countries since its entry into force in 2008. With 143 signatories and 74 ratifications only just 32 months after opening the Convention for signatures, the UN CRPD sets an unprecedented record of commitment by the international community.

The UN Convention in the European Union

In the European Union, more than 65 million persons have a disability, representing more than 10% of the residents from 27 countries. Since its entry into force on May 2008, the Convention has been signed by all Member States and by the European Community; it has been ratified by 12 of them (Austria, Belgium, Czech Republic, Denmark, Germany, Hungary, Italy, Slovenia, Spain, Sweden, Portugal, and the UK)

In 2008, straight after it entered into force, the EDF called on the Members States for the unconditional application of the Convention and a commitment to open a permanent dialogue with all European organisations representing persons with disability. Since then, the European disability movement has been stressing the importance of the involvement of the civil society organisations in the implementation and monitoring process. Yannis Vardakastanis, President of the European Disability Forum, stressed: "The European Union has not only achieved a major step in its history, but it is also sending a positive signal to its Member States that haven't ratified the Convention yet."

 

How does it bind the Members States and the EU?

The UN CRPD binds its States Parties to a revision of all existing legislation, policies and programs to ensure they are in compliance with its provisions. Concretely, it will mean actions in many areas such as access to education, employment, transport, infrastructures and buildings open to the public, granting right to vote and political participation, ensuring full legal capacity of all persons with disabilities, and a shift from institutions where persons with disabilities live separated from society into community and home-based services promoting independent living.

All the institutions of the European Union will now have to endorse the values of the Convention in all policies under their competence: from transport to employment and from information and communication technologies to development cooperation. It also means that they have to adjust the accessibility of their own buildings, their own employment and communications policy.

 

This is only the beginning

While welcoming the conclusion of the Convention by the Community as the beginning of the new relationship between the EU and the UN, EDF voices its outstanding concerns:

-"We regret the reservation adopted by the Council to exclude the employment of persons with disabilities in the armed forces from the scope of the Convention. We invite other States Parties across the world to oppose this reservation to avoid setting a dangerous precedent worldwide," stressed Donata Vivanti, EDF Vice-President.

-The delay in the procedure of the Community accession to the so-called Optional Protocol is harmful for citizens. According to this text European residents can claim their rights under the Convention if they had not been granted by the national courts. This delay also means that the UN Committee may not yet initiate the inquiry procedure into disabled persons' rights violations in Europe. EDF wants to make sure the next EU presidency will work on the conclusion of the Optional Protocol.

- It is now crucial for the EU Institutions to work on the details of implementation and to ensure that a strong independent mechanism for monitoring implementation will be established soon: mechanism must be free from all undue pressure. The EU and the civil society are exploring a new ground on international law and human rights: over their consultation, the involvement of Disabled Persons Organisations with a right to influence the process is extremely important for the success of this first human rights treaty.

The European disability movement calls on the incoming Spanish Presidency to actively work towards the confirmation of the ratification over the United Nations in the first months of 2010. This necessary step will undoubtedly bring 65 million citizens with disabilities closer to the new leadership team of Europe straight when the Lisbon treaty enters into force.

 

Contact: Aurélien Daydé | European Disability Forum | T +32 282 46 00 | M+ 32 485 64 39 93 | aurelien.dayde@edf-feph.org

Theater ist ein Mittel zur Kommunikation mit autistischen Kindern!

Letter to President Baroso and Vice President Wallstrom.

Dear Mr Barroso,
Dear Ms Wallstrom,
 
i have the honor to pass you my petition: Exclusion of disabled pupil at the European Schools.
 
My son Lucas (disability: autist) was excluded in May 2009, because the school was not willing to offer the necessary adaptation applied behaviour analysis (ABA) to him.
 
Since this date he remains without any schooling at home because we still have no school wich provides his mothertogue german language at my working place Brussels.
 
Your support in this question, wich effects many officials with disabled children and officials with children with "learning deficits", could help a lot to overcome these obstacles at the European Schools but also at other regular schools in Europe:
 
Pupil with disabilities need the right adaptations, otherwise it wouldnt be possible to follow article 24 of the UN convention on the rights of disabled people, wich strictly forbids any schoolexclusion on the ground of a disability as seen in our personal case.
 
Additionally you will find my complaint in regard of the consequences of these school exclusions at the European Schools and the non adapted environment for people with learning disabilities.
 
I inform about the current developments in our own case and about school exclusions on the ground of a disability in general on my website www.noexclusion.com.
 
Best regards
Wasilios Katsioulis

Oesterreich: Steuerliche Geltendmachung von Betreuungskosten für behinderte Kinder ausgedehnt

http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=10612

Erik Olsen wants to get people with psychosocial disability on board the disability movement.

http://www.edf-feph.org/Page_Generale.asp?DocID=13855&thebloc=22802

17 October 2009 /// "I expect the Swedish presidency of the European Union to ratify the UN Convention in the next months" said today Ingrid Burman, spokesperson of the Swedish Disability Federation when adressing the disability movement leaders from Europe.

The new Board of Directors is meeting for the first time since last elections in May 2009. The meeting agenda stressed out the priorities of the disability movement:

  • Consumer rights and standardization
  • Adoption of the European disability pack
  • Ratification of the United Convention on the Rights of Persons with Disabilities.

The Board of Directors just elected Erik Olsen, President of the European Network of (ex)-Users and Survivors of Psychiatry (ENUSP) for the vacant position of Executive Committee. Erik Olsen wants to get people with psychosocial disability on board the disability movement.

Contact in Stockholm: Aurélien Daydé | European Disability Forum |  +32 498 56 61 54 | aurelien.dayde@edf-feph.org
 

Deutschland: Nationales Handlungskonzept Inklusive Bildung

Die vom Arbeitsausschuss des Deutschen Behindertenrates eingesetzte Arbeitsgruppe „Inklusive Bildung" hat sich im Rahmen von drei Sitzungen der Aufgabe gewidmet, ein nationales Handlungskonzept zur inklusiven Bildung zu formulieren, das als Grundlage für weitergehende Aktivitäten des Deutschen Behindertenrates nutzbar ist.

Mit dem vorliegenden Papier kommt die Arbeitsgruppe dieser Aufgabenstellung nach. In dem Papier werden im Gesamtzusammenhang Positionen und Forderungen zu folgenden Aspekten bzw. Handlungsfeldern aufgestellt:

1.         Das Konzept „Inklusive Schule"

2.         gesetzliche Regelungen für inklusive Bildung

3.         Anforderungen an die schulische und die Schulverwaltungspraxis für inklusive

Bildung

4.         Finanzierungsfragen

5.         Ausbildung und Fortbildung für inklusive Bildung

6.         Wissenschaft und Forschung für inklusive Bildung

7.         öffentlichkeitswirksame Kampagne zur inklusiven Bildung

Die Arbeitsgruppe empfiehlt dem Arbeitsausschuss die Annahme des „Nationalen Handlungskonzepts" zur inklusiven Bildung.

Als Vorschlag für die Veröffentlichung des Papiers schlägt die Arbeitsgruppe den Weltbildungstag am 8. September 2009 vor.


Nationales Handlungskonzept „Inklusive Bildung"

Der Deutsche Behindertenrat begrüßt das Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland und die damit verbundene Verpflichtung gemäß Artikel 24 BRK, die inklusive Bildung in Deutschland endlich spürbar voranzubringen. Inklusion fordert im deutschen Bildungssystem umfangreiche Änderungen, die jedoch unerlässlich sind, damit behinderte und nicht behinderte Kinder endlich gemeinsam lernen können.

Aus Sicht des Deutschen Behindertenrates braucht es zur Verwirklichung der inklusiven Bildung in Deutschland ein umfassendes Handlungskonzepts in Bund, Ländern und Kommunen. Für ein solches Handlungskonzept stellt der Deutsche Behindertenrat folgende Forderungen auf:

1.         Das Konzept „Inklusive Schule"

Es sind Parameter für ein Konzept der inklusiven Bildung zu entwickeln. Diese müssen in den Handlungskonzepten als Zielsetzungen deutlich benannt werden, auch wenn das Konzept der Inklusion kein statisches ist, sondern in der Gesellschaft stetig weiter zu diskutieren und fortzuentwickeln ist. Gleichwohl lässt sich inklusive Schule mit folgenden, zwingend umzusetzenden, Gegebenheiten beschreiben:

  • -           Die inklusive Schule ist eine Schule für alle. Dies bezieht sich auf alle Schulformen und alle Schulstufen.
  • -           Die inklusive Schule ist eine wohnortnahe Schule.
  • -           Die inklusive Schule befähigt Menschen zur umfassenden Teilhabe an der Gesellschaft.
  • -           Die inklusive Schule gestaltet den Unterricht so, dass alle Lernenden – besonders auch die mit Behinderungen – optimal lernen und ihre Potenziale entwickeln können.
  • Hierbei ist die inklusive Schule verpflichtet, den Unterricht auf die Lernenden abzustimmen und nicht die Lernenden, sich dem Unterrichtsangebot anzupassen.
  • -           Die inklusive Schule gewährleistet, dass die Schulverwaltungen bzw. Schulträger die erforderlichen personellen, sächlichen und organisatorischen Voraussetzungen bereitstellen, die für den gemeinsamen Unterricht notwendig sind.
  • -           Die inklusive Schule ist barrierefrei, insbesondere im Hinblick auf bauliche und sächliche Ausstattungen, Lernmaterialien und –medien sowie
  • Kommunikationsformen.
  • -           Für die inklusive Schule ist pädagogische Kompetenz erforderlich, die je nach Behinderungsart Bildungsangebote optimal gestalten kann. Um dies zu gewährleisten, bezieht die inklusive Schule auch externe Beratungssysteme und -angebote in ihre Arbeit eng ein.
  • -           Die inklusive Schule versteht Inklusion als Qualitätskriterium und schreibt sie als solches fest. Die inklusive Schule ist offen für best-practise-Vergleiche mit anderen Schulen, um ihr Konzept der Inklusion stetig weiter zu entwickeln.
  • -           Die inklusive Schule versteht sich als Teil im Gesamtkontext inklusiver Bildung, die weit darüber hinaus geht und sich auf alle Lebensphasen eines Menschen erstreckt.

2.                  Forderungen für gesetzliche und andere normative Regelungen

Die Schulgesetze der Länder sind entsprechend den Zielen der Inklusion zu verändern. Die Kultusministerkonferenz ist in der Pflicht, hierfür entsprechende Leitlinien und Zielstellungen einheitlich für alle Bundesländer zu erarbeiten.

Die Schulgesetze der Länder müssen folgende Regelungen zwingend vorsehen:

  • -           Der Vorrang des gemeinsamen Unterrichts ist als Grundprinzip im Gesetz zu verankern.
  • -           Die Eltern behinderter Kinder haben ein Wahlrecht hinsichtlich des Förderortes; sie erhalten einen rechtlichen Anspruch darauf, dass ihr Kind die inklusive Regelschule besuchen kann.
  • -           Das Wahlrecht der Eltern, ihr Rechtsanspruch auf inklusives Lernen für ihr Kind, wird nicht durch Vorbehalte eingeschränkt. Insbesondere die personelle, sächliche und organisatorische Ausstattung der Schule darf kein Grund für die Verweigerung eines inklusiven Schulbesuches sein.
  • -           Zieldifferenter Unterricht wird ermöglicht, so dass für Kinder mit Behinderungen individuelle Lernziele gesteckt werden können. Wer zwingende Lernzielgleichheit für alle Kinder vorschreibt, benachteiligt Kinder mit Behinderungen und grenzt aus.
  • -           Behinderten Lernenden sind ihrer Behinderung angemessene Nachteilsausgleiche bei der Erbringung schulischer Leistungen zu gewähren.
  • -           Eine qualifizierte Einbeziehung aller Kinder in den Gemeinsamen Unterricht sowie die individuelle sonderpädagogische Förderung sind sicherzustellen.
  • -           Individuelle Schulassistenz muss gewährleistet werden
  • -           Die Studien- und Prüfungsordnungen müssen so verändert werden, dass Lehrerinnen und Lehrer in allen Lehramtsstudiengängen für den Gemeinsamen Unterricht qualifiziert werden.
  • -           Maßnahmen im medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Bereich sowie die soziale und alltagspraktische Förderung sind im Rahmen des Schulalltages zu erbringen; dies muss gesetzlich festgeschrieben werden.
  • -           Die Bildungs- und Lehrpläne der Länder müssen im Sinne der inklusiven Schule erneuert werden.
  • -           Im stark gegliederten System der fachlichen und finanziellen Zuständigkeiten muss für die Lernenden und ihre Eltern eine umfassende und unabhängige Beratung sichergestellt werden, damit die Betroffenen ihr Recht auf inklusive Bildung erwirklichen können. In diese Beratung sind Behindertenverbände und Selbsthilfeorganisationen der Betroffenen einzubinden. Dies ist gesetzlich zu verankern.

3.         Anforderungen an die Praxis - Inklusive Bildung als praktisches und       gemeinsames Handlungsfeld verschiedener Akteure

Neben gesetzlichen Regelungen sind die Bereitschaft und das Engagement aller Akteure im Bildungswesen erforderlich, damit eine inklusive Schule vor Ort möglich wird. Dies gilt nicht nur für die lokalen Akteure in der Kommune, insbesondere Lehrerschaft, Elternschaft, Schülerschaft, Leistungsträger und –erbringer im sozialrechtlichen Bereich. u.a., sondern auch für die Schulverwaltung auf allen Ebenen. Ziel muss es sein, die inklusive Schule und damit optimale Entwicklungsmöglichkeiten für alle Lernenden zu ermöglichen.

Vor diesem Hintergrund sind folgende Forderungen aufzustellen:

  • -           Die zuständigen Behörden müssen ihre Entscheidungen am Kindeswohl ausrichten und im Sinne der inklusiven Bildung treffen.
  • -           Die Schulen vor Ort müssen unter Einbeziehung aller am Bildungsprozess Beteiligter (Schülerschaft, Eltern, Lehrerschaft etc.) eigene Schulkonzepte im Hinblick auf Inklusion verändern und weiterentwickeln.
  • -           Die Lehrkräfte, sowohl der allgemeinen wie auch der Sonderpädagogik, müssen bereit sein, inklusive Schule zu verwirklichen und insbesondere die dafür erforderlichen Qualifikationen zu erwerben sowie im Team zu kooperieren.
  • -           Die Angebote zusätzlicher Assistenz, Behandlung, Therapie und Förderung müssen in den Schulalltag integriert werden. Hierfür trägt die Schule Verantwortung.
  • -           Angebote zur Unterstützung und zur Beratung von Eltern von Kindern mit Behinderungen sind umfassend bereitzustellen. Hierbei sind örtliche            Behindertenverbände und Selbsthilfeorganisationen eng einzubinden.
  • -           Begutachtung und Bewertung von Bildungsmöglichkeiten bzw. schulischen Leistungen im Einzelfall dürfen nicht zur Selektion oder perspektivischen
  • Stigmatisierung behinderter Menschen führen. Die Einbeziehung von Eltern und Elternverbänden in das Begutachtungsverfahren ist sicherzustellen.
  • -           Die Verwirklichung von Barrierefreiheit im Bildungssystem muss Anliegen aller Stellen sein.
  • -           Die Schulverwaltung ist auf allen Ebenen in der Pflicht, darauf hinzuwirken, dass die Voraussetzungen vor Ort geschaffen werden, um inklusive Schule zu verwirklichen. Hierbei kommt ihr eine besondere Verantwortung nicht nur im Hinblick auf die Schulstrukturplanung zu, sondern auch mit Blick auf die Befähigung der Lehrkräfte für inklusive Schule. Sie muss die strukturellen Rahmenbedingungen für inklusive Schule schaffen, Entwicklungen in den Kommunen konkret anstoßen und den Erfahrungsaustausch zwischen den Schulen ermöglichen. Hierfür sind umfassende Konzepte unter Einbindung der Betroffenen und ihrer Verbände zu entwickeln.
  • -           Neben der zwingend erforderlichen bundespolitischen und länderübergreifenden Koordination und Kooperation zugunsten inklusiver Bildung sind in den Bundesländern zusätzlich verstetigte Plattformen zu schaffen, die die Weiterentwicklung des inklusiven Bildungssystems zum Ziel haben. Die gleichberechtigte Mitarbeit der Betroffenen und ihrer Verbände in diesen Plattformen ist von Beginn an sicherzustellen.

4.         Finanzierungsfragen

  • -                     Die Verpflichtung zur Verwirklichung eines inklusiven Bildungssystems beinhaltet auch eine adäquate Finanzierung. Deshalb darf die Verwirklichung eines inklusiven Bildungssystems nicht unter den Vorbehalt vorhandener finanzieller Mittel gestellt werden.
  • -           Der Föderalismus im deutschen Bildungssystem darf nicht dazu führen, dass einzelne      Bundesländer Inklusion aufgrund finanzieller Erwägungen nicht realisieren.
  • -           Das stark differenzierte System der Finanzierung von Bildung und anderen in diesem Zusammenhang zu erbringenden Leistungen für behinderte Menschen darf nicht dazu führen, dass Einzelnen der Zugang zu inklusiver Bildung verwehrt oder erschwert wird. Die kooperative Zusammenarbeit der verschiedenen Leistungsträger ist sicherzustellen. Bildungsbezogene Leistungen der Eingliederungshilfe sind einkommensunabhängig zu erbringen.
  • -           Der Einsatz finanzieller Mittel im gegenwärtigen Bildungssystem muss transparent  und einer politischen Diskussion zugänglich gemacht werden.

5.         Ausbildung und Fortbildung für inklusive Bildung

Für ein inklusives Bildungssystem werden ausreichend viele hoch qualifizierte Lehrkräfte benötigt. Die Lehreraus- und –fortbildung ist daran auszurichten.

Die Ausbildung und Qualifizierung von Lehrkräften ist im Sinne einer „Pädagogik für alle" umzugestalten, so dass alle Lehrkräfte dazu befähigt werden, Lerngruppen mit hoher Heterogenität zu unterrichten und kooperativ im Team zusammenzuarbeiten.

Dies gilt in besonderem Maße auch für gegenwärtig bereits tätige Lehrkräfte. Sie müssen durch intensive Fort- und Weiterbildung für den Unterricht in einem inklusiven Bildungssystem qualifiziert werden. Erforderlich sind hier insbesondere auch begleitende Angebote im praktischen Schulalltag. Sonderpädagogisch qualifizierte Lehrkräfte mit Spezialqualifikationen für die Bildung von Schülerinnen und Schülern mit spezifischem Förderbedarf sowie bestimmten Beeinträchtigungen sind zusätzlich nötig. Deren Qualifizierung ist zu gewährleisten.

Neben den Lehrkräften selbst bedarf es einer Vielzahl weiterer Fachleute, die in einem inklusiven Bildungssystem eine optimale Förderung und Rehabilitation behinderter Menschen gewährleisten. Ihre Qualifikation ist sicherzustellen und die für ihre Kooperation erforderlichen Bedingungen sind zu schaffen.

6.         Weiterentwicklung von Wissenschaft und Bildungsforschung zugunsten inklusiver Bildung

Die erziehungswissenschaftlichen Forschung und Lehre in Deutschland muss das Unterrichten und Lernen in einem Inklusiven Bildungssystem zentral in den Focus rücken. Fachbereiche und Lehrstühle sind entsprechend auszurichten.

In Projekten der Bildungsforschung darf die Bildungswirklichkeit von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen nicht länger ausgeblendet werden. Zudem sind Forschungsprojekte aufzulegen, die vor allem die Themenbereiche „Unterricht in heterogenen Lerngruppen' und ‚Schulorganisation und –entwicklung inklusiver Schulen' zum Gegenstand haben.

7.         Kampagnen zur inklusiven Bildung entwickeln

Eine Weiterentwicklung des gegenwärtig bestehenden Schulsystems zu einem inklusiven, in der eine Schule für alle möglich wird, ist ohne intensive Aufklärung und Bewusstseinsbildung und ohne öffentliche Diskussion kaum umzusetzen. Vor diesem Hintergrund braucht es eine öffentliche Kampagne „Inklusive Bildung", die zielgerichtet und zielgruppenorientiert den Perspektivwechsel für Inklusion einleitet, begleitet und voranbringt.

Aus Sicht des Deutschen Behindertenrates sind im Rahmen einer solchen Kampagne folgende Schritte dringend erforderlich:

Berichterstattung

Es ist regelmäßig von allen Bundesländern ein Inklusionsbericht zu erstellen, der die aktuelle Rechtslage darstellt und die Bildungspraxis im Hinblick auf Inklusion erfasst und evaluiert. Die Koordination, Veröffentlichung und ggf. Kommentierung dieser Berichte sollte über eine neutrale Instanz, z.B. das Deutsche Institut für Menschenrechte, erfolgen.

Beachtung der formellen Strukturen

Die genannten differenzierten formellen Strukturen bedürfen einer sorgfältigen Überprüfung daraufhin, ob sie generell oder in Einzelfällen die Teilhabe an inklusiver Bildung versperren oder erschweren.

Bewusstseinsbildung

Bund und Länder müssen die Bewusstseinsbildung zugunsten inklusiver Bildung voranbringen. Hierbei sind die verschiedenen Perspektiven der zahlreichen, unterschiedlichen Beteiligten besonders zu berücksichtigen und aufzugreifen. Die Auslobung von Inklusionspreisen, Schulrankings um beste Inklusion, Plattformen für Austausch und Vernetzung und öffentliche Bekanntmachung von best-practise-Beispielen können hierfür nützliche Schritte sein. Zugleich müssen alle Publikationen und Informationen der Kultusverwaltung den Zielsetzungen der Inklusion entsprechen und auf eine entsprechend positive Bewusstseinsbildung hinwirken. Eltern von Kindern, die eingeschult werden sollen bzw. bereits eingeschult sind, müssen die Potenziale inklusiver Bildung für alle Kinder deutlich gemacht werden – dies gilt für Eltern von Kindern mit Behinderungen und ohne Behinderungen gleichermaßen. Entsprechende Informationen, Veranstaltungen etc. sind durch die Schulen vor Ort, aber auch gezielt und koordiniert durch die Schulverwaltungen anzubieten.


Anlage:

„Artikel 24 – Bildung" UN-Konvention für die Rechte behinderter Mensche

(1)        Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht von Menschen mit Behinderungen auf           Bildung. Um dieses Recht ohne Diskriminierung und auf der Grundlage der            Chancengleichheit zu verwirklichen, gewährleisten die Vertragsstaaten ein       integrativen [inklusives[1]] Bildungssystem auf allen Ebenen und lebenslanges Lernen         mit dem Ziel,

a)         die menschlichen Möglichkeiten sowie das Bewusstsein der Würde und das       Selbstwertgefühl des Menschen voll zur Entfaltung zu bringen und die Achtung vor    den Menschenrechten, den Grundfreiheiten und der menschlichen Vielfalt zu stärken;

b)         Menschen mit Behinderungen ihre Persönlichkeit, ihre Begabungen und ihre       Kreativität sowie ihre geistigen und körperlichen Fähigkeiten voll zur Entfaltung        bringen zu lassen;

c)         Menschen mit Behinderungen zur wirklichen Teilhabe an einer freien Gesellschaft zu       befähigen.

(2)        Bei der Verwirklichung dieses Rechts stellen die Vertragsstaaten sicher, dass

a)         Menschen mit Behinderungen nicht aufgrund von Behinderung vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen werden und dass Kinder mit Behinderungen nicht          aufgrund von Behinderung vom unentgeltlichen und obligatorischen             Grundschulunterricht oder vom Besuch weiterführender Schulen ausgeschlossen             werden;

b)         Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen in der Gemeinschaft, in          der sie leben, Zugang zu einem integrativen [inklusiven], hochwertigen und           unentgeltlichen Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen haben;

c)         angemessene Vorkehrungen für die Bedürfnisse des Einzelnen getroffen werden;

d)         Menschen mit Behinderungen innerhalb des allgemeinen Bildungssystems die      notwendige Unterstützung geleistet wird, um ihre erfolgreiche Bildung zu erleichtern;

e)         in Übereinstimmung mit dem Ziel der vollständigen Integration[1] [Inklusion]        wirksame individuell angepasste Unterstützungsmaßnahmen in einem Umfeld, das die      bestmögliche schulische und soziale Entwicklung gestattet, angeboten werden.

(3)        Die Vertragsstaaten ermöglichen Menschen mit Behinderungen, lebenspraktische           Fertigkeiten und soziale Kompetenzen zu erwerben, um ihre volle und    gleichberechtigte Teilhabe an der Bildung und als Mitglieder der Gemeinschaft zu            erleichtern. Zu diesem Zweck ergreifen die Vertragsstaaten geeignete Maßnahmen;        unter anderem

a)         erleichtern die das Erlernen von Brailleschrift, alternativer Schrift, ergänzenden und         alternativen Formen, Mitteln und Formaten der Kommunikation, den Erwerb von      Orientierungs- und Mobilitätsfertigkeiten sowie die Unterstützung durch andere    Menschen mit Behinderungen und das Mentoring;

b)         erleichtern sie das Erlernen der Gebärdensprache und die Förderung der sprachlichen    Identität der Gehörlosen;

c)         stellen sie sicher, dass blinden, gehörlosen oder taubblinden Menschen, insbesondere     Kindern, Bildung in den Sprachen und Kommunikationsformen und mit den        Kommunikationsmitteln, die für den Einzelnen am besten geeignet sind, sowie in    einem Umfeld vermittelt wird, das die bestmögliche schulische und soziale          Entwicklung gestattet.

(4)        Um zur Verwirklichung dieses Rechts beizutragen, treffen die Vertragsstaaten    geeignete Maßnahmen zur Einstellung von Lehrkräften, einschließlich solcher mit     Behinderungen, die in Gebärdensprache oder Brailleschrift ausgebildet sind, und zur           Schulung von Fachkräften sowie Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen auf allen Ebenen      des Bildungswesens. Diese Schulung schließt die Schärfung des Bewusstseins für     Behinderungen und die Verwendung geeigneter ergänzender und alternativer Formen,            Mittel und Formate der Kommunikation sowie pädagogische Verfahren und   Materialien zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen ein.

(5)        Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass Menschen mit Behinderungen ohne        Diskriminierung und gleichberechtigt mit anderen Zugang zu allgemeiner         Hochschulbildung, Berufsausbildung, Erwachsenenbildung und lebenslangem Lernen             haben. Zu diesem Zweck stellen die Vertragsstaaten sicher, dass für Menschen mit        Behinderungen angemessene Vorkehrungen getroffen werden.

Mitarbeitende der Arbeitsgruppe:

Reiner Delgado (DBSV), Barbara Schmidbauer (LAG SB Hessen), Angela Staub (LV Selbsthilfe Saarland), Claudia Tietz (SoVD), Andreas Renner (BAG SELBSTHILFE), Stephan Schmidt (KIDS 22-q-11), Andreas Bethke (DBSV), Peter Braun (ABiD), Theo Klauß (Bundeselternvereinigung Lebenshilfe)



[1] Der englische Begriff „inclusive" ist in der deutschen Übersetzung mit „integrativ" übersetzt. Gültig ist aber der englische Originaltext.

 

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