http://unesdoc.unesco.org/images/0014/001402/140224e.pdf
Persons with disabilities are not excluded from the general education system on the basis of disability, and that children with disabilities are not excluded from free and compulsory primary education, or from secondary education, on the basis of disability
Article 24, Education, Convention on the Rights of Persons with Disabilities

Twitter Updates

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    Montag, 8. Februar 2010

    European Council: Decision to stop the Segregation!

    This is signal for Inclusion of disabled children (people) into the society:

    https://wcd.coe.int/ViewDoc.jsp?Ref=CM/Rec(2010)2&Language=lanEnglish&Ver=original&BackColorInternet=C3C3C3&BackColorIntranet=EDB021&BackColorLogged=F5D383


    Samstag, 6. Februar 2010

    Taylor Morris' life: a sucess story from the US.

    http://www.youtube.com/watch?v=VnYmchKitp8&feature=player_embeddedhttp://www.youtube.com/watch?v=VnYmchKitp8&feature=player_embedded


    Donnerstag, 4. Februar 2010

    Legal Expertise Prof Dr Riedel in regard of article 24 UN convention on the rights of persons with disabilities: download

    https://docs.google.com/fileview?id=0B8nJ_p9s-OXEOWE3Yzk2YzctOTFhYS00MGQ0LTljOWItZjE4NWQ3YTFhOGFk&hl=de

    Donnerstag, 28. Januar 2010

    Prof Riedel, Experte fuer Menschenrechte: "Jedes Kind darf auf eine Regelschule"

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,674128,00.html

    Mittwoch, 27. Januar 2010

    Petition "European School for All" zugelassen.

    Der Petitionsausschuss des Europaeischen Parlamentes wird die Petition "A European School for All" behandeln, weil er die "Taetigkeiten der Europaeischen Union" betrifft, entsprechend werden "Untersuchungen eingeleitet". Nachdem  Lucas Katsioulis, bei dem Autismus diagnostiziert wurde, wegen seiner Behinderung von der Europaeischen Schule entlassen wurde, hat sein Vater ein Europaeisches Petitionsverfahren angestrengt, um fur die Zukunft zu erreichen, dass die Europaeische Schule eine Schule fuer Kinder mit und ohne Behinderung wird, und dort nicht nur Kinder mit Dyslexie oder ADHS aufgenommen werden, sondern auch Kinder mit anderen Lernbehinderungen. Bisher fuehrt der Ausschluss solcher Kinder zu erheblichen Benachteiligungen von Mitarbeitern der Europaeischen Institutionen, die oftmals nicht oder nur sehr schwer eine Alternative Beschulung organisieren koennen.
     
    "Eine ´Schule fur Alle´ ist eine Verpflichtung, wie sie sich aus Artikel 24 der UN Konvention ueber die Rechte von Menschen mit Behinderungen" ergibt. Die mit dem Ausschluss verbundenen Benachteiligungen sollten gerade die Europaeische Schule in Bruessel veranlassen sich nicht von der Anforderung der Konvention auszunehmen." so Katsioulis.
     
    Das Europaeische Parlament als Streiter fuer die Rechte von Menschen mit Behinderungen bekannt, hat dies auch mit seinem Beschluss vom 17.12.2009 deutlich gemacht, die Auszahlung von Budgetmitteln an den freien Zugang von behinderten Schuelern an die Europaeische Schule zu binden.
     
    "Derzeit blockieren einzelne Mitgliedsstaaten den freien Zugang behinderter Kinder bei der Europaeischen Schule", so Katsioulis. Sollte es erforderlich sein, werde ich versuchen mit Petitionen auf nationaler Ebene diese Mitgliedslaender dazu zu bewegen ihre Blockadehaltung aufzugeben", so Katsioulis.

    Freitag, 22. Januar 2010

    How an inclusive school looks like.

    First trailer for inclusive education:
     

    Donnerstag, 21. Januar 2010

    Kritik an Hamburger Schulgesetz

    http://www.kobinet-nachrichten.de/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,22948/ticket,g_a_s_t

    Dienstag, 19. Januar 2010

    Hamburg beschließt inklusive Schule

    http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,22935/ticket,g_a_s_t

    Samstag, 16. Januar 2010

    EP-Petition Commitee requests official answer from European Commission in regard of discrimination at the European Schools


    Mittwoch, 13. Januar 2010

    Gedanken einer Mutter

    Ich mache mir so meine Gedanken wie wir Leben. Wir Eltern von Autisten leben
    auf einer Insel. Vorher war diese steinig und öde. Ab und an schaute man zum
    Festland rüber, es war weit weg.

    Und nun ist diese Insel bewachsen, mit schönen Pflanzen, Tieren und Quellen.
    Wenn ich nun zum Festland rüberschaue, ist der Abstand geringer, und ich
    kann sogar ab und an dort hin. Es ist noch nicht regelmäßig aber es besteht
    die Möglichkeit das ich evtl. dort hinziehen kann.

    Das Leben mit unseren Kindern ist einfach, weil nur das Wesentliche zählt.
    Wünsche und Ziele von uns sind ganz anders, als die der anderen. Es macht
    unser Leben reich.

    Dies alles kam mir in den Sinn, als ich las, wie weit J. schon ist. Das
    Zusammensein mit unseren Kindern ist eine Quelle der Freude und es motiviert
    weiter zu machen. Und ich freue mich das ich daran teilhaben darf.

    Antje Plassmann

    Montag, 4. Januar 2010

    Pfaffmann (SPD): "Wir müssen die Förderschulen (fuer Alle) öffnen"

    http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1149758&kat=27

    Prof. Dr. phil. Jutta Schöler, Erziehungswissenschaftlerin: Eine Schule für alle - Schluss mit der Sonderschule

    Eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung über integrative Bildung ergab: Das deutsche Förderschulsystem ist teuer, ineffektiv und ungerecht. Und: Behinderte sollten in normale Schulen integriert werden. Ist das »Das Ende der Förderschulen?« Unter dieser Fragestellung blickt die DIE WELT auf den Ist-Zustand unseres Schulsystems, bei dem Deutschland im internationalen Vergleich noch immer einen Sonderweg beschreitet: Anders als in Ländern wie Italien, Spanien oder Schweden ist es an deutschen allgemeinbildenden Schulen derzeit noch immer die Ausnahme, Kinder mit geistiger oder körperlicher Behinderung in die Klassen zu integrieren. Dabei kommt eine vom Duisburger Bildungsforscher Klaus Klemm erarbeitete Studie ebenfalls zu dem Schluss, dass Sonderschulen die Entwicklung behinderter Kinder hemmen. Auch Gastkommentatorin Jutta Schöler fordert schon seit Jahren »eine Schule für alle«. Die Erziehungswissenschaftlerin und Pädagogin ist überzeugt: von inklusiver Bildung profitieren alle.

    Wir leben in Deutschland in einer ver-rückten Welt. Als »normal« gilt: Behinderte Kinder werden – oft gegen den Willen ihrer Eltern – durch Verwaltungsentscheidung in eine Sonderschule geschickt, von deren Vorteilen viele Menschen nicht überzeugt sind. Verletzen diese Eltern ihre Erziehungspflichten? – Nein! – Sie können sich bisher gegen derartige Entscheidungen nur mit sehr großem Aufwand, guten Nerven und Unterstützung durch einen Rechtsanwalt wehren.

    Sobald bei einem Kind eine Lernschwierigkeit, eine Sinnesschädigung oder eine Behinderung diagnostiziert wird, beginnt die Aussonderung. In deutschen Schulen wird bisher in der Regel nicht nach der notwendigen Unterstützung für dieses Kind am Wohnort gesucht, sondern: Es wird weggeschickt: In zumeist gut ausgestattete »goldene Käfige«, die sich Sonderschule oder Förderzentrum nennen. Ich kann gut verstehen, wenn Eltern verunsichert werden: Soll ihr Kind auf die kleine Klasse mit sechs bis zehn Schülerinnen und Schülern und speziell ausge-bildeten Sonderpädagoginnen und -pädagogen, die Therapien verzichten?

    Was oft vergessen wird: Mit der Entscheidung für den Sonderkindergarten oder die Sonderschule beginnt ein Sonderweg, ein Leben in einer »Schonraumfalle« aus der nur sehr wenige Kinder wieder herauskommen. Lange Schulwege isolieren die Kinder. Sie können sich nicht am Vormittag verabreden für das Spiel am Nachmittag oder am Wochenende. Sie trauen sich nach einer gewissen Zeit nicht mehr auf den Spielplatz – weil sie dort niemanden kennen. Die anderen »ganz normalen« Kinder als Vorbild, Unterstützung und Partner kann kein Erwachsener – und sei er noch so gut ausgebildet – dem Kind mit den besonderen Lernproblemen ersetzen. Geschwisterkinder sind häufig überlastet, wenn sie für das Kind mit Behinderung die einzigen zuverlässigen Spielpartner sind.

    Das muss nicht sein! Mit der Verabschiedung der UN-Konvention für die Rechte behinderter Menschen soll auch in Deutschland Realität werden, was in vielen anderen Staaten eine Selbstverständlichkeit ist: Alle Kinder lernen gemeinsam in einer Schule. Eine Klasse mit ca. 20 ganz »normalen« Kindern bietet für ein Kind mit einer Behinderung 20 Mal die Chance, eine Freundschaft in der Schule zu schließen und in der Freizeit weiter zu führen. Nicht die Kinder müssen zu den speziell ausgebildeten Lehrern gefahren werden, sondern: Die Sonderpädagoginnen und -pädagogen müssen in den Regelschulen die Kinder begleiten und dort im Unterricht mit allen anderen Lehrer/innen kooperieren. Viele Länder haben seit ca. 30 Jahren Erfahrungen gesammelt mit einem Schulsystem, wo kein Kind gegen den Willen seiner Eltern von der Schule abgewiesen werden darf, in die auch die Geschwister- oder Nachbarkinder gehen. Inzwischen gibt es auch etliche Schulen in Deutschland, die so arbeiten.

    Konsequente Inklusion von Kindern mit Behinderung ist nicht teurer als das Nebeneinanderbestehen von Sonderschulen und Regelschulen. In den Köpfen der Menschen müssen sich die Vorstellungen verändern: Guter Unterricht bedeutet: Alle Kinder erhalten Lernangebote, die ihren Fähigkeiten und Interessen entsprechen und erleben das Lernen als etwas Positives, wofür sie sich auch nach der Schulzeit noch interessieren.

    Alle Kinder sollten während der Pflichtschulzeit gemeinsam lernen dürfen – kein Kind darf beschämt, kein Kind ausgesondert werden. Dieses Recht haben die Schülerinnen und Schüler in Deutschland, die wegen unterschiedlicher Lernprobleme zu »Lernbehinderten« erklärt wurden, deshalb nicht die Schule am Wohnort besuchen dürfen und kaum Chancen auf einen »normalen« Schulabschluss haben. Das Recht auf ein Leben in der Gemeinschaft haben auch die wenigen, schwer behinderten Kinder: Je schwerer ein Kind behindert ist, umso notwendiger braucht dieses Kind und seine Familie die Anregungen und die Unterstützung der Gesellschaft.

    Über Prof. Dr. phil. Jutta Schöler

    Jutta Schöler lehrte von 1980 bis 2006 als Professorin am Institut für Erziehungswissenschaft der Technischen Universität Berlin. Seit Beginn ihrer Berufstätigkeit beteiligte sie sich an dem Versuch, dass das Schulsystem Kinder nicht wegen unterschiedlicher Leistungen trennt. Das bedeutete Anfang der 60er Jahre Beteiligung an der Einführung eines freiwilligen 10. Schuljahres für Hauptschüler und seit 1964 Beteiligung an der Planung der Gesamtschulen. Die Mutter zweier Töchter begleitete Integrationsprojekte in Österreich und nach der Wende in Brandenburg. Sie publizierte zahlreiche Aufsätze, Zeitschriften- und Buchveröffentlichungen zum Thema »Gemeinsamer Unterricht«. Ihr aktuelles Buch: »Alle sind verschieden. Auf dem Weg zur Inklusion in der Schule« ist 2009 im Beltz-Verlag erschienen.

    Quelle: http://diegesellschafter.de/tagebuch/eintrag.php?eid=1419&z1=1262613146&z2=73c2c4c847d6d570637cdbe78e71eab5

    Donnerstag, 31. Dezember 2009

    Thank you @All !

    Thank you for supporting the inclusion of people with disabilities!!

    I wish all of you an excellent start into the new year with lots of happiness and sucess and hope that our societies will continue sucessful the way of inclusion of people with disAbilities in 2010. 

    There are still a lot of obstacles, physical and nonphysical ones, we need to overcome to reach this goal, but with your common support it will be possible and therefore real!

    The UN convention on the rights of people with disAbilities is an excellent manual for all of us, which barriers are between the current situation and the inclusion of all people with a disAbility!

    Best wishes from Brussels
    Wasilios Katsioulis

    Auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft im neuen Jahr 2010.

    Brüssel (kobinet) Mehr als 600 Menschen gehören mittlerweile der von Wasilios Katsioulis gestarteten Facebookgruppe an, die sich für die Inklusion behinderter Kinder in der Regelschule stark macht. 

    "Bekannte Menschen wie Bill Gates, George Soros und Abdulah al Saud, König von Saudi Arabien, Carla Bruni Sarkozy, Vitali Klitschko und die bekannten Europaabgeordneten Matthias Groote, Richard Corbett, Claude Moraes, Jutta Steinrück, die Vizepraesidentin des Europaparlamentes Rodi Kratsa, Helga Truepel, Mary Honeyball, die seit Jahren für die Inklusion behinderter Kinder bei den Europäischen Schulen kämpft, Harlem Desir, Jo Leinen, Konstanze Krehl, die Abgeordneten aus Deutschland Silvia Schmidt, Volker Beck, Renate Künast, Helene Jarmer, Kajo Wasserhoevel, Josef Philip Winkler und Niels Annen, Sigmar Gabriel, Ulrich Kasparick, Christel Hummel, Ralf Stegner, Christoph Matschie, Kurt Beck und Monika Griefahn, Gernot Erler, sowie Kerstin Griese sind der Facebook Gruppe zur Inklusion behinderter Menschen an Regelschulen bereits beigetreten. Auch die seit Jahren auf diesem Gebiet tätigen Organisationen European Disability Forum und Inclusion Europe sind beigetreten und entwickeln fleissig Programme zur Inklusion", so Wasilios Katsioulis, der Gründer der Facebookgruppe. "Nachdem mein Sohn im Mai 2009 die Europäische Schule verlassen musste habe ich erkannt, dass der Ausschluss behinderter Kinder nicht nur nachteilig auf diese wirkt, sondern auf die ganze Gesellschaft, die so die Chance verpasst, früh zu lernen mit behinderten Menschen umzugehen. Mittlerweile gehören bereits mehr als 600 Menschen der Facebookgruppe an, ein toller Erfolg, aber in Wirklichkeit sind es vielmehr, die wollen, dass Behinderte endlich in die Mitte der Gesellschaft rücken. Dies muss in den Schulen bereits beginnen", fordert Wasilios Katsioulis. moh 

    Donnerstag, 24. Dezember 2009

    Meine kleine Weihnachtsgeschichte: Inklusion für Europa!

    Die inklusion behinderter Menschen in die Gesellschaft ist weit mehr als eine Integration. Die Inklusion bedeutet für die Gesellschaft im täglichen Leben gemeinsam mit behinderten Menschen zu leben:

    in den selben Schulen (1), in der selben Nachbarschaft und in der selben Arbeitsstelle. Mit den erforderlichen Hilfsangeboten (Adaptionen) wird das auch gehen! Ohne diese definitiv nicht. Die Politik muss dafür Sorge tragen, dass diese Infrastruktur an allen Orten verfugbar wird, so wie dies von der UN Konvention über die Rechte Behinderter Menschen gefordert wird, die vor allem von behinderten Menschen ausgehandelt wurde.

    Inklusion bedeutet auch, dass Behinderte Menschen die selben Rechte erhalten: beispielsweise das Recht eine korperbezogene Versicherung abschliessen zu dürfen (2), so wie dies fur nicht behinderte Menschen selbstverstandlich ist oder dass Sie nach einem zusätzlichen Unfall, den sie vielleicht erleiden Beweiserleichterungen oder eine Beweislastumkehr erhalten, die es auch ihnen ermöglicht einen Schadenersatz vor Gericht durchzusetzen. Die Behinderung fuhrt in der Schadenbemessung und -bewertung häufig zu Schwierigkeiten bei Gerichten und Arzten, ohne solche juristischen Adaptionen vor Gericht haben bereits Behinderte nach zusätzlichen Unfällen gegen finanzstarke Versicherungen keine Chance:

    der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes bedeutet eben nicht, wie er von manchen Juristen fehlinterpretiert wird, dass alle vor Gericht gleich behandelt werden, in dem Sinne der gleichen Anwendung von Rechtsinstrumenten, sondern dass alle Menschen die gleichen Chancen erhalten durch das Recht zum selben Ergebnis zu gelangen! Inklusion im Rechtssystem bedeutet also dass behinderte Menschen anders behandelt werden, als Unfallopfer, die vorher nicht behindert waren indem ihnen die hohe Beweislast erleichtert wird oder die beklagte Versicherung den Beweis fuehren muss und nicht dass geschaedigte Unfallopfer.

    Kein Wunder dass sich einige Parteien so vehement gegen die Inklusion behinderter Menschen richten, denn die vollständige Inklusion wird Geld kosten.(3)

    Welche positiven Folgen hat die Inklusion auf die Gesellschaft?

    Barrieren, die Menschen im täglichen Leben finden, hindern sie ein unbeschwertes und damit qualitatives Leben zu fuhren; Behinderte finden nicht nur allgemeine Barrieren vor sich, sondern zusaetzliche Barrieren physischer und nicht physischer Art. Erst der Abbau dieser Barrieren wird zur Inklusion fuhren, d.h. zu einem barrierefreien nebeneinander von allen Menschen in der Gesellschaft. Wenn dieser Prozess bereits in der Schule begonnen hat, dann entstehen erst gar keine gegenseitigen Barrieren in den Kopfen. Das Nebeneinander wird selbstverständlich sein und die Adaptionen und Hilfsmittel in den Klassen werden es auch sein. Die UN Behindertenrechtskonventionen definiert das Ziel zu diesem barrierefreien Nebeneinander von Menschen ohne und mit Behinderungen, nun muss die Politik die notwendigen Adaptionen gestalten, die dieses Ziel auch erreichen lasst.

    Inklusion findet auf allen Ebenen statt: die Lander Osteuropas wurden nach der politischen Wende Osteuropas in die Europaische Union aufgenommen um ein gutes Nebeneinder und ohne Konflikte (also ohne Barrieren) zu erreichen. Dies ist das beste Mittel für Frieden und Einheit, wie wir es seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa sehen:

    60 Millionen Europaer mit Behinderungen nicht vollständig in die Gesellschaft zu inkludieren wurde daher nicht nur zu Nachteilen bei dieser Bevolkerungsgruppe fuhren; sondern bei Allen, denn es wurde bedeuten Menschen weiterhin zu diskriminieren, Hilfsmittel weiterhin nicht zur Verfuegung zu stellen und damit alltaegliche Barrieren beizubehalten. Die Beibehaltung dieses Zustandes widerspraeche der Einheit Europas.

    Es wird Zeit sich des politischen Auftrages zur Erreichung der UN - Konventionsziele anzunehmen und so die Einheit Europas weiter zu staerken!

    Inklusion ist mit Liebe zu Menschen verbunden: Frohe Weihnachten!

    (1) http://www.noexclusion.com

    Dienstag, 22. Dezember 2009

    Das Ziel ist klar, aber der Weg dorthin noch nicht...

    http://www.merkur.de/39132.0.html

    Sonntag, 20. Dezember 2009

    EU Petitionsausschuss beraet ueber die Petition 'Diskriminierung Europaeische Schule'

    Post veröffentlichen
    http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+PV+20091123+ITEM-010+DOC+XML+V0//EN&language=EN

    Samstag, 19. Dezember 2009

    MEP Ádám Kósa, President Disability Intergroup supports Inclusive education


    Neue Praxis und Regeln notwendig

    noch Anfang Dezember 2009 hat der Oberste Rat der Schule ein Dokument verabschiedet, das eindeutig lernbehinderte Kinder und Eltern lernbehinderter Kinder diskriminiert: http://www.eursc.eu/fichiers/contenu_fichiers3/699/2009-D-619-de-3.pdf Dieses Dokument basiert noch auf "Integration" und nicht auf die nach dem Parlamentsbeschluss von letztem Donnerstag notwendige Umsetzung einer Inklusion behinderter Kinder, wie sie von der UNESCO fuer die Umsetzung des Artikel 24 UN BRK eindeutig gefordert wird: siehe: http://unesdoc.unesco.org/images/0014/001402/140224e.pdf Desweiteren basiert das Dokument auf dem veralteten medizinischen Modell und nicht auf dem sozialen Modell. Unter diskriminierungsaspekten Kritisch zu sehen ist auch, dass die Schule die dort uebliche Praxis der Vertragsabschluesse mit Eltern behinderter Kinder weiterhin durchfuehren will, statt wie es beispielsweise bei Sonderschulen selbstverstaendlich ist auf Vertraege vollkommen verzichtet. Dank des Beschlusses des Europaeischen Parlamentes vom 17.12.2009 duerfte nun auch dieses Anfang Dezember verabschiedete Dokument hinfaellig sein, denn der freie Zugang und Beschulung behinderter Schuler - wie von Artikel 24 UN BRK gefordert - ist nicht aufgrund dieser Regeln gewaehrleistet.

    Donnerstag, 17. Dezember 2009

    Kobinet: Europaschulen müssen Grundsätze der Nichtdiskriminierung beachten

    http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,22732/ticket,g_a_s_t

    EU-subsidised 'European Schools' must now respect non-discrimination

    PRESS RELEASE - Strasbourg, 17 December 2009
     

    European Schools

    EU-subsidised 'European Schools' must now respect non-discrimination

     

    In its vote on the EU budget today, the European Parliament approved a Greens/EFA amendment demanding that the 14 so-called "European Schools" (which receive EU financing) must respect non-discriminatory principles. This follows the denial of access to an autistic pupil at the European School Brussels II.

     

    UK Green MEP Jean Lambert, Member of the EP Committee on Employment and Social Affaires said:

     

    "I am pleased that the European Parliament has insisted on non-discrimination and equal opportunities to be respected in European Schools in order for them to qualify for EU subsidies. No child should be denied an education in a European School on grounds of a disability. Earlier this month, the EU signed the Convention on the Rights of Persons with Disabilities, it is therefore only logical that the EU should subsidise its schools that contravene the Convention's provision for barrier-free access to education for people with disabilities."

     

    *** ENDS ***

     
     
    Chris Coakley
    Press Officer
    The Greens/EFA in the European Parliament
    Tel: Brussels +32 2 2841667 / Strasbourg +33 3 88174375
    Mobile: +32-485-241622
    Fax: 0032 2 2844944
    christopher.coakley@europarl.europa.eu
     
     

    Grüne setzen diskriminierungsfreien Zugang zu Europaschulen durch

    PRESSEMITTEILUNG - Straßburg, 17. Dezember 2009
     

    Europäische Schulen:

     

    Zum heute verabschiedeten Haushalt für die 14 von der EU kofinanzierten Europäischen Schulen erklärt die Europaabgeordnete Elisabeth Schroedter, Vizepräsidentin des Beschäftigungs- und Sozialausschusses:

     

    „Ich freue mich, dass es mit der heutigen Abstimmung zum Haushalt 2010 gelungen ist, die Europaschulen an die Grundsätze der Nichtdiskriminierung und Chancengleichheit zu binden. Sonst können sie die EU-Zuschüsse nicht in Anspruch nehmen.

     

    Die 14 von der EU kofinanzierten Europäischen Schulen sind nun endlich verpflichtet, Zugangshindernisse für behinderte Schülerinnen und Schüler zu beseitigen. Anlass für diesen wichtigen Zusatz im EU-Haushalt war der Fall des autistischen Kindes Lucas Katsioulis, dem der Zugang zur Europäischen Schule Brüssel II im Stadtteil Woluwé verwehrt wurde.

     

    Gemeinsames und barrierefreies Lernen wird so für Alle möglich. Kein Kind kann mehr vom Unterricht ausgeschlossen werden. Das ist uns deshalb besonders wichtig, weil die Europäischen Schulen eine Vorbildfunktion gegenüber allen Schulsystemen in der EU haben. Seit Anfang Dezember 2009 ist die EU der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen beigetreten. Diese fordert von ihren Mitgliedern einen diskriminierungsfreien Zugang für behinderten Menschen zu allen Bildungssystemen."

     
    Press Service of the Greens/EFA Group
    in the European Parliament
     
    Helmut Weixler
    Head of Press Office
    phone: 0032-2-284.4683
    fax: 0032-2-284.4944
    mobile phone: 0032-475-67 13 40

    Mittwoch, 16. Dezember 2009

    MEP Ádám Kósa is the new President of the Disability Intergroup at the European Parliament

    and Hubert Hueppe just elected as new disability Officer of German Government....

    Sozialverband Deutschland (SoVD): Interessen behinderter Kinder berücksichtigen

    http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,22712/ticket,g_a_s_t

    Dienstag, 15. Dezember 2009

    Inklusive Bildung ist nun auch Thema im Landtag von Nordrhein-Westphalen

    http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,22690/ticket,g_a_s_t

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